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Adidas: Keine Trikotklausel für Bayern-Neuzugang James Rodríguez

München | James Rodríguez, Neuzugang des FC Bayern München von Real Madrid, muss nicht zwingend die Nummer zehn bei seinem neuen Arbeitgeber erhalten, die bislang an Arjen Robben vergeben ist. "Totaler Quatsch", sagte Adidas-Sprecher Oliver Brüggen der "Welt" (Donnerstagsausgabe) zu aktuellen Spekulationen, wonach Rodríguez in seinem persönlichen Ausrüstervertrag mit dem Sportartikelkonzern eine derartige Klausel habe. "Für die Nummernvergabe innerhalb des Lizenzspielerkaders ist einzig und alleine die sportliche Leitung des FC Bayern München zuständig", sagte Brüggen.

"Darüber hinaus unterliegen vertragliche Inhalte grundsätzlich der Vertraulichkeit und werden folglich von uns nicht kommentiert." Schon während vorangegangener Bemühungen von Manchester United, den 25-jährigen Kolumbianer zu verpflichten, der nun für angebliche zehn Millionen Euro Leihgebühr bis mindestens 2019 zu den Bayern wechselt (inklusive einer Kaufoption), hatten englische Medien darüber berichtet, dass James Rodríguez wohl eine derartige Adidas-Trikotnummern-Klausel habe.

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