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Bericht: Länder wollen wieder mehr Fans in Stadien lassen

Berlin | Die Länder wollen offenbar wieder mehr Zuschauer in Stadien lassen. Die Senats- und Staatskanzleien der Länder einigten sich am Dienstag auf ein neues Zuschauer-Konzept in Stadien und Hallen, berichtet das Portal "Business Insider" unter Berufung auf ein Beschlusspapier.

Der Plan sieht demnach vor: Wenn die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am Austragungsort über 35 liegt und das Infektionsgeschehen nicht klar eingrenzbar ist, sind maximal 5.000 Zuschauer zugelassen, ist die Inzidenz niedriger, liegt die zulässige Auslastung bei maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität - in jedem Fall aber bei "nicht mehr als insgesamt 25.000 Zuschauenden", heißt es im Papier.

Bayern will davon jedoch wegen der hochansteckenden Delta-Mutation abweichen. Im Beschluss heißt es dazu: "maximal zulässige Zuschauerzahl zunächst auf 35 Prozent der jeweiligen Vollauslastung und maximal 20.000 Zuschauer beschränken". Wer zur Bundesliga ins Stadion will, braucht einen negativen Corona-Test, Geimpfte und Genesene sind davon ausgenommen.

Im Stadion soll es "mindestens abseits des eigenen Platzes und auf allen Begegnungsflächen" eine Pflicht zu medizinischen Masken geben. Es soll Beschränkungen beim Alkoholausschank geben, zwei Bundesländer wollen sogar ein allgemeines Alkoholverbot einführen. Laut des Beschlusspapiers sollen die Regelungen vorerst bis zum 11. September gelten.

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