Sport Fußball

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DFB-Pokal: 1. FC Köln gewinnt gegen Wiesbaden im Elfmeterschießen

Wiesbaden | Der Bundesligist 1. FC Köln ist in der ersten Runde des DFB-Pokals mit einem 3:2 im Elfmeterschießen gegen den Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden weitergekommen.
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Die Ergebnisse der Sonntagsspiele im DFB-Pokal in der Übersicht.
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Nach 90 Minuten stand es 2:2, nach 120 Minuten 3:3. In der ersten Hälfte hatten die Favoriten das Spiel weitgehend im Griff, dies schlug sich am Ende auch im Ergebnis nieder: Jhon Cordoba traf nach einer Vorlage von Florian Kainz in der 39. Minute und keine drei Minuten später traf Kainz per Seitfallzieher nach einer Flanke von Kingsley Schindler. Zu Beginn der zweiten Spielhälfte gelang dem Wiesbadner Jeremias Lorch ein Doppelpack: In der 53. Minute traf er zum ersten Mal und keine drei Minuten später erzielt Lorch per Distanzschuss aus 30 Metern den Ausgleichstreffer.

In der Verlängerung brachte Louis Schaub Köln zunächst in Führung, doch zwei Minuten vor Schluss gelang Daniel-Kofi Kyereh der Ausgleich. Beim Stand von 3:3 ging es nach 120 Minuten ins Elfmeterschießen, wo die Favoriten die besseren Nerven hatten. Auch die Partie zwischen dem Zweitligist Hamburger SV und dem Drittligisten Chemnitzer FC musste im Elfmeterschießen entschieden werden, wobei sich der Favorit mit 6:5 durchsetzte. Nach 90 Minuten stand es dort 2:2, nach 120 Minuten ebenfalls.

Duisburg gewinnt gegen Fürth

Der Drittligist MSV Duisburg hat gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 2:0 gewonnen. Das erste Tor der Partie fiel bereits in der 4. Spielminute: Lukas Daschner traf nach einem guten Solo zielsicher in den linken Winkel. Tim Albutat baute die Führung in der 14. Minute weiter aus.

Insgesamt waren die Torchancen auf beiden Seiten sehr ausgeglichen, doch Duisburg verwertete die Chancen besser und ist deshalb erfolgreich eine Runde weiter.

Paderborn gewinnt gegen Rödinghausen im Elfmeterschießen

Der Bundesligist SC Paderborn 07 ist in der ersten Runde des DFB-Pokals mit einem 4:2 im Elfmeterschießen gegen den Viertligisten SV Rödinghausen weitergekommen. Nach 90 Minuten stand es 3:3, nach 120 Minuten ebenfalls. Zuvor hatten die Favoriten die Partie lange im Griff.

Uwe Hünemeier und Christopher Antwi-Adjej hatten in der ersten Halbzeit für eine komfortable Führung gesorgt. Der Anschlusstreffer durch Simon Engelmann in der 53. Minute hatte nur vorübergehend für Sorge bei den Gästen gesorgt, da Streli Mamba in der 73. Minute den alten Abstand wiederherstellte. In der Schlussphase startete Rödinghausen allerdings eine Aufholjagd, wobei Lars Lokotsch die Partie mit zwei Treffern innerhalb von fünf Minuten (79. und 84. Minute) ausglich.

Beim Stand von 3:3 ging es nach 120 Minuten ins Elfmeterschießen, wo die Favoriten die besseren Nerven hatten. Auch die Partie zwischen dem VfB Lübeck und dem FC St. Pauli musste im Elfmeterschießen entschieden werden, wobei sich der Favorit mit 4:3 durchsetzte. Nach 90 Minuten stand es dort 2:2, nach 120 Minuten 3:3.

Frankfurt nur mit Mühe weiter

Der Bundesligist Eintracht Frankfurt hat sich in der ersten Runde des DFB-Pokals nur mit Mühe gegen den Außenseiter Waldhof Mannheim durchgesetzt. Die Frankfurter gewannen am Sonntag bei dem Drittligisten mit 5:3. Valmir Sulejmani hatte die Gastgeber mit Treffern in der dritten und zehnten Minute schnell in Führung gebracht. Die Eintracht konnte allerdings durch Tore von Daichi Kamada (21. Minute) und Filip Kostic (45. Minute) noch vor der Pause ausgleichen.

In der 73. Minute brachte Jan Hendrik Marx die Außenseiter erneut in Führung, Frankfurt konnte allerdings durch einen Treffer von Ante Rebić drei Minuten später antworten. In der 82. Minute traf Rebić erneut und drehte so die Partie. In der 88. Minute sorgte der Kroate mit seinem dritten Treffer des Tages für die endgültige Entscheidung.

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