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DFB-Präsident Keller tritt zurück

Frankfurt/Main | DFB-Präsident Fritz Keller tritt zurück. Er stelle am 17. Mai sein Amt zur Verfügung, teilte der Verband nach einer außerordentlichen Sitzung des DFB-Präsidiums am Dienstag mit. Dies erfolge "aus eigener freier Entscheidung", hieß es in der Erklärung.

Generalsekretär Friedrich Curtius werde ihm unmittelbar folgen - "nach einer Verständigung über eine Aufhebung seines Arbeitsvertrags und der Übergabe seiner Amtsgeschäfte", wie es hieß. Die beiden Vizepräsidenten Rainer Koch und Peter Peters bleiben bis zu den nächsten Neuwahlen im Amt. Koch werde jedoch beim nächsten Ordentlichen Bundestag nicht mehr für das Amt des 1. Vizepräsidenten Amateure kandidieren.

Schatzmeister Stephan Osnabrügge wird ebenfalls nicht mehr kandidieren. Der nächste Ordentliche Bundestag wird zeitlich vorgezogen - voraussichtlich auf Beginn des Jahres 2022. Peters und Koch sollen nach dem Rücktritt von Keller vorübergehend als gleichberechtigte Interimspräsidenten den Übergang des Verbandes gestalten, um den Verband gemeinsam mit dem Präsidium schnellstmöglich "in ruhige Fahrwasser zu bringen", wie es hieß. Die stellvertretende Generalsekretärin Heike Ullrich wird nach Ausscheiden von Curtius vorübergehend dessen Geschäftsbereiche kommissarisch übernehmen, so der DFB. Auslöser der jüngste Eskapaden war eine Äußerung Kellers, der Koch bei einer Präsidiumssitzung Ende April als "Freisler" bezeichnet und ihn so mit Roland Freisler, dem Vorsitzenden des Volksgerichtshofes im Nationalsozialismus, verglichen hatte.

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