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DFB setzt Freundschaftsspiele von Chinas U 20 aus

Frankfurt/Main | Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) setzt die Freundschaftsspiele von Chinas U 20 bis zur Winterpause aus. "Wir bedauern aufrichtig, die Serie verschieben zum müssen, insbesondere wenn man bedenkt, was diese Spiele für die sportliche Entwicklung der chinesischen U 20 und auch die mögliche Entwicklung der Regionalliga Südwest bedeutet hätten", sagte DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann am Freitag. "Dennoch erachten wir die Verschiebung für zwingend, denn so schaffen wir ausreichend Zeit, um die neu entstandene Situation in aller Ruhe und Offenheit zu besprechen und um im Sinne des Sports eine vernünftige Lösung zu finden."

Das Projekt sei von "einigen wenigen Zuschauern für Botschaften genutzt worden, die von der chinesischen Mannschaft, den Offiziellen, dem Betreuerstab des Chinesischen Fußball-Verbandes und auch den chinesischen Zuschauern als verletzend empfunden wurden", teilte der DFB mit. Beiden Verbänden würden "substanzielle Hinweise" auf weitere Eskalationen vorliegen. Betroffen sind die Freundschaftsspiele der chinesischen U 20 gegen FSV Frankfurt, TSG Hoffenheim II und Wormatia Worms.

Bei ihrem ersten Freundschaftsspiel gegen einen Gegner aus der Regionalliga Südwest hatte die chinesische U20-Nationalmannschaft zeitweise das Spielfeld verlassen, weil tibetische Fahnen auf der Tribüne gezeigt wurden. Viele Fans kritisieren die Zusammenarbeit zwischen dem DFB und den Chinesen.

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