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DFB sucht weiterhin nach neuem Biersponsor

Frankfurt/Main | Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) steht erstmals seit Jahrzehnten ohne Biersponsor da. Seit der langjährige Partner Bitburger den Vertrag gekündigt hatte und zunächst vielversprechende Gespräche mit Krombacher bisher zu keinem Ergebnis geführt hätten, fehle ein Vertragsabschluss, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Das gilt für die Nationalmannschaft wie auch für die Spiele im DFB-Pokal.

"Der DFB sondiert weiterhin den Markt in diesem Bereich", teilte der Verband der Zeitung mit. Bitburger war seit 1992 Sponsor des DFB und hatte den zur vergangenen Saison auslaufenden Vertrag schon Anfang 2017 gekündigt. Im vergangenen Jahr kam Krombacher als Nachfolger ins Gespräch.

Doch bis heute ist kein Vertrag mit der Privatbrauerei aus dem Siegerland geschlossen worden. Zwar will Krombacher nicht bestätigen, dass die Verhandlungen endgültig gescheitert seien, doch es gibt offenkundig keine Fortschritte: "Wir sind nach wie vor mit dem DFB in Kontakt, aber die Gespräche sind wie bisher lose und ergebnisoffen", sagte ein Sprecher der Brauerei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Ob der DFB mit anderen Braukonzernen spricht, ist ungewiss.

Deutschlands größte Brauerei-Gruppe Radeberger teilte auf Nachfrage mit, es gebe keinen Kontakt zum DFB wegen eines möglichen Sponsorings. Auch Veltins und Warsteiner winken ab. Zwischen 10 und 15 Millionen Euro solle der DFB jedes Jahr von seinem Biersponsor gefordert haben, berichtet die Zeitung weiter.

Angeblich soll der neue Angebotspreis zuletzt jedoch erheblich reduziert worden sein.

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