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DFL-Chef: Ziel ist Saisonende bis zum 30. Juni

Frankfurt/Main | Der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), Christian Seifert, will alles dafür tun, damit der Spielbetrieb in den beiden Profiligen im Mai wieder aufgenommen werden kann.

"Ob Lufthansa, Volkswagen, ein Warenhaus oder der Friseur um die Ecke, alle bereiten sich so wie wir auch mit mehreren Szenarien darauf vor, dass das öffentliche Leben – und zu dem gehören Unternehmen genauso wie Schulen – wieder anläuft", sagte Seifert der Wochenzeitung "Die Zeit". Er habe großen Respekt vor den Entscheidungsträgern in der Politik, die immer neu die Balance finden müssten "zwischen virologischen Arbeitshypothesen sowie Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft".

Seifert weiter: "Rein technisch gesehen würden bei der Wiederaufnahme des Spielbetriebs rund 300 Erwerbstätige pro Spiel an ihren Arbeitsplatz im Stadion zurückkehren, Fußballspieler, Physiotherapeuten oder Kameramänner. Wir werden bereit sein. Unser Ziel ist es, bis 30. Juni die Saison zu Ende zu spielen. Wir haben es aber nicht in der Hand." Auf die Frage, wie der Spielbetrieb der Profis sich auf das Verhalten von Kinder-, Jugend- und Freizeitfußballern auswirken könne, sagte der DFL-Chef: "Mir ist bewusst, dass dies Fragezeichen auslösen kann. Es ist einerseits dieselbe Sportart, andererseits hat der Profibetrieb aber völlig andere Rahmenbedingungen als der Freizeitbereich. Bei uns geht es wie in anderen Unternehmen um ein Produkt, das von Erwerbstätigen auf und neben dem Platz hergestellt wird." Und wenn nicht produziert werden könne, sei das existenzgefährdend mit Konsequenzen für Arbeitsplätze. "Von daher müssen Proficlubs rechtlich wie Unternehmen behandelt werden."

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