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Eintracht Frankfurt legt Einspruch gegen Sperre von Abraham ein

Frankfurt/Main | Der Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat angekündigt, gegen die vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhängte Sperre gegen den Innenverteidiger David Abraham Einspruch einzulegen.

Durch den Einspruch wolle man Abraham die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen eines mündlichen Verhandlungstermins vor dem DFB-Sportgericht persönlich zu den Geschehnissen in Freiburg zu äußern, teilte der Verein am Mittwoch mit. Zuvor hatte das DFB-Sportgericht Abraham für sieben Wochen gesperrt.

Zudem hatte es den Verteidiger mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro belegt. Abraham war in der Nachspielzeit der Bundesliga-Partie zwischen dem SC Freiburg und Eintracht Frankfurt am vergangenen Sonntag von Schiedsrichter Felix Brych des Feldes verwiesen worden, nachdem er den Cheftrainer des SC Freiburg, Christian Streich, in dessen Coaching-Zone aus vollem Lauf zu Boden gerempelt hatte.

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