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Mehrheit kritisiert Özil und Gündogan

Berlin | Eine breite Mehrheit der Deutschen hat kein Verständnis für die Fotos der Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv meinen 61 Prozent der Befragten, die beiden Spieler hätten auf diesen Termin verzichten sollen. 29 Prozent der Bundesbürger finden das grundsätzlich in Ordnung, 10 Prozent haben dazu keine Meinung. 

Ältere Befragte finden deutlich häufiger als die jüngeren, die beiden Spieler hätten den Termin nicht wahrnehmen sollen. Während 75 Prozent der Befragten ab 60 Jahre die Aktion missbilligen, finden 50 Prozent der 14- bis 20-Jährigen die Teilnahme an dem PR-Termin in Ordnung. Ein Viertel (25 Prozent) der Bundesbürger findet, dass Mesut Özil und Ilkay Gündogan wegen des Treffens von der kommenden WM ausgeschlossen werden sollten. 

Die große Mehrheit (71 Prozent) hält das hingegen für keinen Grund, die beiden Spieler von der WM auszuschließen. Bundestrainer Joachim Löw hatte die beiden am Dienstag für den vorläufigen WM-Kader nominiert. In der Frage, ob alle Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft vor einem Länderspiel die Nationalhymne mitsingen sollten, sind die Bundesbürger laut RTL/n-tv-Trendbarometer gespalten: 46 Prozent sprechen sich dafür aus, 52 Prozent meinen, dies sollte jedem Spieler selbst überlassen bleiben.

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