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Uli Stein vermisst "unbedingten Siegeswillen" bei DFB-Team

Berlin | Ex-Nationaltorhüter Uli Stein macht sich kurz vor dem Start der Fußball-WM Sorgen um die Leistungsfähigkeit des deutschen Teams: "Ich weiß nicht, ob die Mannschaft noch den Biss hat wie vor vier Jahren. Wo ist dieser unbedingte Siegeswille? Den vermisse ich. Vor vier Jahren waren das genau die zehn Prozent, die uns zum Weltmeister gemacht haben", sagte der 63-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe).

Dass Torhüter Manuel Neuer als Nummer eins in Russland dabei ist, bewertet Stein als richtige Entscheidung: "Die Präsenz, die Neuer hat. Die Sicherheit, die er ausstrahlt. Mit seiner Körpersprache schüchtert er die Gegner ein."

Kein gutes Haar ließ der 63-Jährige am Verhalten des deutschen Liverpool-Keepers Loris Karius im und nach dem Champions-League-Finale gegen Real Madrid: "Sein weinerlicher Auftritt und die Patzer im Finale waren schon peinlich genug. Aber viel peinlicher ist doch, wenn er sich erst viele Tage nach dem Champions-League-Finale im Urlaub in Amerika eine im Endspiel erlittene Gehirnerschütterung diagnostizieren lässt."

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