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Watzke: Wiedersehen mit Tuchel "wird keine Rolle spielen"

Dortmund | Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke misst vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag gegen Paris Saint-Germain dem Wiedersehen mit Ex-BVB-Trainer Thomas Tuchel keine hohe Bedeutung bei. "Das wird keine Rolle spielen", sagte Watzke dem Sportportal Spox und dem Streamingdienst DAZN. "Wir haben zwei Jahre gut zusammengearbeitet, und zum Schluss wurde es etwas zäh." Aber das sei drei Jahre her.

"Paris hat eine außergewöhnliche Mannschaft mit einem außergewöhnlichen Trainer. Was Thomas Tuchel in der Offensive für Möglichkeiten hat - so etwas gibt es vielleicht kein zweites Mal im europäischen Fußball", sagte er. Der BVB-Chef fordert angesichts dessen mehr "Gier" von seinen Spielern, das Tor zu verteidigen.

Man dürfe "nicht nur gierig sein, das nächste Tor zu erzielen. Das ist der entscheidende Punkt". Die Defensivarbeit müssten nicht nur die Abwehrspieler machen, die gesamte Mannschaft müsse sie vorleben.

"Wenn ich mir anschaue, wie Mané, Salah und Firmino beim FC Liverpool nach hinten mitarbeiten, ist das schon beispielhaft." Zu Dortmunds Sturm-Shootingstar Erling Haaland sagte Watzke: "Er ist charakterlich einwandfrei und hat einen unbändigen Willen. Auch im Training. Das ist eine gute Geschichte." Zu Haalands Verpflichtung sagte der BVB-Geschäftsführer: "Es gibt nicht viele, die 1,94 Meter groß und so schnell sind. Eigentlich fällt mir da sonst niemand ein." Es sei jetzt einfach eine Chance gewesen, die man nicht so oft bekomme.

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