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Weltärztepräsident warnt vor EM-Endspiel in London

Berlin | Die Halbfinal-Begegnungen und das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft sollen nach Ansicht von Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery nicht in London vor Publikum ausgetragen werden.

"Wer nach Großbritannien fährt, läuft Gefahr, sich mit der Delta-Variante zu infizieren", sagte Montgomery dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Den deutschen Fans rät er demnach davon ab, nach London zu reisen, sollten die Spiele tatsächlich in Großbritannien stattfinden.

"Wir können davon ausgehen, dass 95 Prozent aller Covid-Erkrankungen in Großbritannien auf die Delta-Variante zurückgehen", so der Mediziner. "Ich halte es sogar für Geimpfte für verantwortungslos, in dieser Lage nach London zu reisen." Diese könnten das Virus mitbringen, weil nicht klar sei, wie konsequent die Quarantäne-Vorschriften eingehalten würden.

"Wer noch nicht geimpft ist, für den wäre es völlig verantwortungslos, nun nach Großbritannien zu fahren. Diejenigen gefährden sich und andere", so Montgomery. Er riet davon ab, das Spiel in London vor Publikum stattfinden zu lassen.

"Ohne Zuschauer kann man spielen." Eine Alternative ist es aus Sicht des Weltärztepräsidenten, das Spiel in eine Stadt zu verlagern, in der die Inzidenzen niedrig sind und wo man sicher sein könne, dass auch im Stadion auf Abstände geachtet würde.

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