Handball

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Berlin | Eine Investorengruppe plant laut eines Berichts des "Handelsblatts" (Montagsausgabe) im Jahr 2019 mit einer privat betriebenen Handballliga europäischer Spitzenklubs zu starten. Die neue Superliga soll die Champions League ersetzen, die von der Europäischen Handball-Föderation (EHF) organisiert wird. "Handball hat bisher kein vermarktbares Premiumprodukt", begründete der Spieler-Manager und Wolfgang Gütschow gegenüber dem "Handelsblatt" den Vorstoß.

Gummersbach | Einen völlig unnötigen Nachweihnachts-Handball-Krimi bot der VfL Gummersbach seinen 4.132 Fans. Vielleicht war man sich mit dem deutlichen 15:7-Pausenstand im Rücken zu sicher, dass es nur einen Sieger geben kann. Der Aufsteiger zeigte allerdings nach der schwachen ersten Halbzeit in Durchgang zwei, dass die TVB-Spieler durchaus Handball spielen können und auch Bundesliganiveau haben.

Gummersbach | Zum letzten Spiel vor der EM-Pause empfängt der VfL Gummersbach den Neuling TVB Stuttgart (ehemals TV Bittenfeld). Für VfL-Trainer Emir Kurtagic wird diese Partie keinesfalls ein Selbstläufer: „Wir werden den Gegner in keinster Weise unterschätzen. Sie haben bereits bewiesen, dass sie auf jeden Fall Bundesliganiveau haben.“

Gummersbach | Der VFL Gummersbach verliert sein drittes Spiel in Folge gegen Flensburg mit 28:25 (13:11).

Gummersbach | Was für ein Kampf, was für eine Leidenschaft und was für eine Dramatik! 3.995 Zuschauer kamen in die Gummersbacher Arena. Der VfL kämpfte trotz zahlreicher Rückstände und stand am Ende doch mit leeren Händen da. Durch einen Abspielfehler konnten die Gummersbacher den letzten Angriff aber nicht mehr erfolgreich abschließen.

Gummersbach | Was für Leistung, was für eine Steigerung. Der VfL feierte heute trotz personeller Probleme nach seiner Krise so etwas wie seine sportliche Wiederauferstehung. Ohne Pevnov, Becker und Schindler überzeugte die Mannschaft auf der ganzen Linie und gewann hochverdient gegen den Favoriten aus Göppingen. Nach einer fast perfekten zweiten Halbzeit lagen sich die VfL-Spieler in den Armen und für die 3.456 Fans in der SCHWALBE arena gab es auch kein Halten mehr. Dabei hatten sich die Gäste nach dem Pausentee noch einmal einiges vorgenommen und machten dem VfL zunächst das Leben schwer. Zarko Sesum traf gleich zweimal aus dem Rückraum und verkürzte auf zwei Treffer, ehe Raul Santos vom Kreis mit dem 16:13 (34.) den alten Abstand wiederherstellte. Dennoch sollte es in den nächsten Minuten noch einmal spannend werden. VfL Gummersbach – Frisch Auf! Göppingen 31:27 (14:11).

Gummersbach | Am Ende war das Starensemble aus Flensburg für die ersatzgeschwächten Gummersbacher doch eine Nummer zu groß. Zu groß war die individuelle Klasse des aktuellen Pokalsiegers, und im Gegenzug auch zu dezimiert die personellen Möglichkeiten des VfL. Während die SG beispielsweise einen Weltmeister wie Kentin Mahé auf der Bank hatte, saßen beim VfL A-Jugendspieler Max Jaeger oder auch Florian Baumgärtner, der heute seinen ersten Bundesligaeinsatz feiern sollte, zunächst draußen. Nach dem Wechsel dauerte es dann auch nicht lange, bis die Flensburger die Weichen auf Sieg stellten. Dafür haben sie einfach zu viele Spieler, die eine solche Partie fast im Alleingang entscheiden können. Zunächst war es zweimal Mogensen, der sich eindrucksvoll durchsetzte, und dann warf sich auch noch Holger Glandorf warm, der mit acht Toren der erfolgreichste Werfer am heutigen Nachmittag war.

Gummersbach |VfL-Trainer Emir Kurtagic waren auch 90 Minuten nach dem Schlusspfiff der Ärger und die Enttäuschung noch deutlich anzumerken: „Natürlich kann man in Lemgo verlieren, aber nicht auf diese Art und Weise.“ Es war die Summe der Unzulänglichkeiten, die sich durch die komplette Mannschaft zog, die den Übungsleiter auf die Palme brachte. Eine katastrophale Chancenwertung und eine Summierung individueller Fehler waren es, die den TBV auf die Siegesstraße brachte, nicht etwa die Stärke des Gegners. „Lemgo hat das gut gemacht und unsere Unzulänglichkeiten ausgenutzt, aber geschlagen wir uns ganz alleine“, poltert Kurtagic weiter, der tatenlos zusehen musste, wie sein Team die elementarsten Dinge vermissen ließ. TBV Lemgo - VfL Gummersbach 26:20 (14:13)

Gummersbach | VfL muss sich gegen Aufsteiger Leipzig mit einem Punkt zufrieden geben: Nach 12:9-Pausenführung am Ende nur 23:23 - Ausgleich nach der Schlusssirene per Siebenmeter kassiert

Gumemrsbach | In überzeugender Manier feierte der VfL heute Abend in Balingen seinen ersten Saisonsieg. Nach dem Achtungserfolg gegen den THW Kiel zum Start ein nicht unwichtiger Erfolg für den Club. „Zu Hause gegen Kiel und dann in Balingen. Viel schwerer hätte der Auftakt kaum sein können“, wusste Trainer Emir Kurtagic, der in den ersten 15 Minuten eine durchschnittliche Leistung seiner Jungs und überwiegende Führungen für die Gastgeber sah: „In dieser Phase hatten wir in der Deckung noch nicht den Zugriff und auch im Angriff wurden die Chancen noch nicht so konsequent genutzt.“ Dies sollte sich aber schnell ändern. HBW Balingen-Weilstetten - VfL Gummersbach 27:31 (12:18).

Gummersbach | Am zweiten Spieltag der neuen Saison treffen mit dem HBW Balingen-Weilstetten und dem VfL Gummersbach zwei Verlierer aufeinander. Während unser VfL bekanntlich im Jubiläumsspiel in der Dortmunder Westfalenhalle gegen den Deutschen Meister THW Kiel mit 26:30 den Kürzeren zog, kehrten die selbst ernannten „Gallier von der Alb“ mit einer 22:32 (12:14)-Schlappe vom Geheimfavoriten SG Flensburg-Handewitt heim ins Schwabenland. Trainer Emir Kurtagic misst diesem Ergebnis aber keine zu hohe Bedeutung bei: „Balingen tritt zu Hause ganz anders auf. Wir haben dort nicht umsonst in den letzten fünf Jahren meines Wissens nach nur einen Punkt geholt.“

Gummersbach | Trotz einer aufopferungsvollen kämpferischen Leistung und vielen starken Aktionen, gab es auch am heutigen Nachmittag gegen den deutschen Rekordmeister aus Kiel nichts Zählbares zu holen. Aber eines ist ja auch klar: Will man dieses Ausnahmeteam schlagen, darf man sich eben kaum einen Fehler erlauben, und dafür war die Anzahl der ausgelassenen VfL-Chancen und technischen Fehlern heute noch etwas zu hoch. Dennoch überwiegen die positiven Aspekte beim VfL zum Saisonstart. Durch einen Schindler-Treffer zum 13:15 kam der VfL aus der Kabine und wollte es noch einmal wissen. In dieser Phase bewies vor allem Julius Kühn seine Wurfqualitäten, und bei seinem Hammer zum 15:16 keimte die Hoffnung auf eine Sensation in der Westfalenhalle kurz auf. Durch zwei schnelle Wiencek-Tore schlug der THW schnell zurück, aber der VfL gab noch lange nicht auf, denn die Chancen ergaben sich weiter, zumal Lichtlein weiter überragend hielt.

VfL Gummersbach - THW Kiel 26:30 (12:15).

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Gummersbach | Der VFL Gummersbach verpflichtet den Spieler Srdjan Predragovic bis zum Jahr 2018.

Gummersbach | Soeben wurden die Paarungen der 1. Runde im DHB-Pokal ausgelost. Wie bereits berichtet, wird der DHB-Pokal ab der kommenden Saison in 1. Runde im Final-Four-Modus ausgetragen, und nur die 16 Turniersieger kommen weiter. Unser VfL wird es am 15. August in Saarlouis mit Bundesliga-Absteiger HC Erlangen zu tun haben. Das zweite Halbfinale an diesem Tag bestreitet Gastgeber HG Saarlouis (2. Liga) und der Leichlinger TV (3. Liga). Die beiden Gewinner der Partien spielen dann am Sonntag. 16. August um den Einzug in das DHB-Pokal-Achtelfinale.

Gummersbach | Der Saisonabschluss des VfL Gummersbach einer insgesamt großartigen Serie war leider nicht von Erfolg gekrönt. Im Gegenteil: Er war sogar sehr bitter, und dabei war der HSV-Keeper Johannes noch nicht einmal dabei. Bitter vor allem deshalb, weil der VfL in Hamburg lange Zeit wie der sichere Sieger aussah. In einer starken ersten Hälfte konnten die Gastgeber nur bis zum 7:7 nach gut zehn Minuten mithalten. Im Anschluss dominierte der Gast. Simon Ernst macht mit zwei schönen Toren den Anfang, und Raul Santos erhöhte vom Elfmeterpunkt auf 10:7 für den VfL. In weniger als zehn Minuten erwarf sich Gummersbach einen Acht-Tore-Vorsprung mit dem 9:17 durch Julius Kühn. Hamburg wirkte geschockt, und der VfL marschierte mit einer komfortablen Führung in die Kabine. „Vielleicht waren wir uns danach etwas zu sicher“, bilanzierte Trainer Emir Kurtagic später, denn nach dem Wechsel war er mit der Leistung seiner Mannen überhaupt nicht mehr zufrieden.

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HSV Hamburg Handball - VfL Gummersbach 32:31 (13:21).

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