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DHB-Pokal: Gummersbach scheidet gegen Zweitligisten aus

Köln | Der VfL unterliegt dem Zweitligisten TSG Ludwigshafen-Friesenheim mit 31:32. VfL Gummersbach – TSG Ludwigshafen-Friesenheim 31:32 (16:17).

Beim kleinen Final-Four-Turnier in Fürstenfeldbruck musste sich der VfL am heutigen Nachmittag überraschend im Finale dem Zweitligisten TSG Ludwigshafen-Friesenheim geschlagen geben und schied damit nach dem gestrigen Erfolg gegen den Gastgeber aus dem Pokal aus.

„Das ist unfassbar bitter, aber wir hatten es heute einfach nicht verdient“, erklärt der bitter enttäuschte VfL-Trainer Emir Kurtagic nach der überraschenden Pokalpleite. Trotz des Erfolges am gestrigen Tag schienen seine Spieler nie so richtig angekommen zu sein in diesem wichtigen Pokalturnier, wobei die Probleme heute erneut vorwiegend in der Deckung lagen. „32 Gegentore gegen einen Zweitligisten, der zudem noch stark ersatzgeschwächt war. Dafür gibt es keine Entschuldigung“, so der Coach.

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Gummersbach | Was zunächst befürchtet wurde, ist nun traurige Gewissheit. Eingehende Untersuchungen haben ergeben, dass sich Simon Ernst das vordere Kreuzband gerissen hat und somit für mehrere Monate ausfallen wird. Damit fehlt der Rechtshänder nicht nur in den anstehenden Qualifikationsspielen des DHB, sondern er verpasst zudem den Saisonstart des VfL Gummersbach. Der 39-fache Nationalspieler zog sich die Verletzung während des Trainings beim Lehrgang der deutschen Nationalmannschaft zu.

Lemgo | Der VfL Gummersbach unterlag in der ausverkauften Lipperlandhalle dem heimischen TBV Lemgo knapp mit 31:32. TBV Lemgo - VfL Gummersbach 32:31 (15:13).

Gummersbach | Was für eine dramatische Schlussphase in der ausverkauften SCHWALBE arena. Nur die eingefleischten VfL-Fans hätten wohl daran geglaubt, dass ihre Spieler am heutigen Abend noch jubeln können. Zu clever und abgeklärt agierte der frisch gebackene EHF-Pokalsieger und zu fehlerhaft agierten die Gummersbacher zum Teil in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit. Die Gastgeber versuchten alles, aber das war manchmal eben auch zu viel des Guten. Göppingen hingegen hatte zunächst immer die passende Antwort parat. Vor allem die Rückraumschützen Adrian Pfahl und Daniel Fontaine waren von der VfL-Deckung nie ganz auszuschalten. Dennoch brachten Andreas Schröder mit dem 11:13 (36.) und Simon Ernst mit dem 12:14 (38.) ihr Team zweimal auf zwei Treffer heran. Damit dürfte der VFL Gummersbach aller Wahrscheinlichkeit nach den Klassenerhalt geschafft haben.

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