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Am kommenden Samstag findet im Kölner Westen wieder das Flutlichtspringen der Stabhochspringer statt. Bild: Beautiful Sports | Ulrich Fassbender

3. Kölner Flutlichtspringen: Samstag geht es hoch hinaus

Köln | Zum bereits dritten Mal treffen sich am kommenden Samstagabend im Netcologne-Stadion der Deutschen Sporthochschule DSHS hochkarätige Springerinnen und Springer zum Kräftemessen. Das Besondere: Die Veranstaltung findet unter Flutlicht statt.

Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Topspringer zu dem Flutlichtevent angemeldet, der Veranstalter LT DSHS sprach sogar von einer „Eskalation“ des Starterfeldes und meinte damit wohl die aktuellen Anmeldezahlen. Immerhin 20 der besten Springerinnen und Springer haben ihre Teilnahme an dem Springen im Netcologne-Stadion der Sportthochschule bestätigt. Und mit acht Nationen wird das Starterfeld durchaus international.

Der wohl bekannteste Teilnehmer ist der mehrfache Deutsche Meister, frühere Vize-Hallenweltmeister und Olympiateilnehmer Malte Mohr. Auch Melker Svärd Jacobsson (aktuell 5,70m), Ben Broeders (Belgien/5,65m), Tobias Scherbarth (5,65m/Bayer Leverkusen), Daniel Clemens (5,61m/LAZ Zweibrücken) und Karsten Dilla (5,61m/Bayer Leverkusen) werden am Samstagabend dabei sein.

Im vergangenen Jahr konnte sich der Belgier Arnaud Art vor rund 700 Zuschauerinnen und Zuschauern mit 5,70 Metern übersprungener Höhe durchsetzen. Im Damenwettbewerb werden neben der deutschen Spitzenathletin Carolin Hingst (TG 1847 Nieder-Ingelheim) auch Stefanie Dauber (4,40m/4./SSV Ulm), Friedlinde Petershofen (4,35m/5./SC Potsdam), Regine Kramer (4,30m/6./Bayer Leverkusen) und Katharina Bauer, Ria Müllers (beide 4,25m/10./beide Leverkusen) an den Start gehen. Mit 4,21 Metern darf sich auch Lokalmatadorin Laura Weyrowitz Hoffnungen machen. Allerdings liegt sie damit bereits 24 Zentimeter hinter Favoritin Hingst.

Die Wettervorhersagen sehen ebenfalls gut aus, am Wochenende soll der Sommer mit viel Sonne und vor allem ohne Regenschauer seine Rückkehr im Rheinland feiern.

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