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Vesper: Ausscheiden als DOSB-Vorstandschef logischer Schritt

Frankfurt/Main | Michael Vesper sieht sein Ausscheiden als Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zum Vertragsende am 31. Dezember 2017 als logischen Schritt.

 "Für mich ist die Sache rund und die Zeit für einen Generationenwechsel da", sagte er der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Zuvor hatte der DOSB mitgeteilt, dass der Vorstand Leistungssport, Dirk Schimmelpfennig, als Chef de Mission des deutschen Teams bei den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar kommenden Jahres fungieren wird.

Vesper, der gut elf Jahre Vorstandsvorsitzender und davor Generaldirektor des DOSB war, erklärte, er habe nie daran gedacht, über 2017 hinaus weiter zu machen. "Für mich persönlich ist seit der letzten Vertragsverlängerung im vergangenen Frühjahr klar, dass mein Vertrag Ende 2017 endet", sagte der frühere Grünen-Politiker. Wer ihm zum 1. Januar 2018 im Amt folgt, ist noch unklar.

"Um über meine Nachfolge zu sprechen, ist es viel zu früh. Bis zur Übergabe sind es ja noch elf Monate. Das entscheidet im Übrigen nicht der Vorgänger, sondern das Präsidium - und ganz bestimmt nicht in der Öffentlichkeit", sagte Vesper.

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