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Einen Tag lang Bus und Bahn schnuppern

Am 3. Juni können die Kölner ihre Stadt und den ÖPNV entdecken

Die KVB lädt die Kölnerinnen und Kölner ein, am Sonntag, 3. Juni 2018, ihre Stadt zu entdecken. Hierfür können sie, so die Idee, insbesondere die Busse und Stadtbahnen der KVB nutzen. Denn: Der 3. Juni wurde durch einen Beschluss der städtischen Gremien zum „fahrscheinlosen Tag“ auf den KVB-Linien erklärt und das soll besonders zu Ausflügen motivieren. Insbesondere soll der fahrscheinlose Tag aber auch anregen, das eigene Auto einmal stehen zu lassen.

Dabei hat dieser Verzicht auf die Ticket-Pflicht nichts mit den jüngsten Diskussionen zu tun, den ÖPNV generell kostenfrei für Fahrgäste zu machen. Köln war in dieser Debatte zur Luftreinhaltung nicht als Modellstadt vorgesehen. Aber das Ziel ist teilweise deckungsgleich. Mit dem fahrscheinlosen Tag am 3. Juni wollen KVB und Stadt in erster Linie für den öffentlichen Verkehr werben. Die Hoffnung ist, dass viele klassische Autofahrer die Fahrt mit Bussen und Bahnen einmal ausprobieren. Wie gut funktioniert das? Worauf muss man achten? Welche Vorteile haben „die Öffentlichen“?

Im Ergebnis, so die Kalkulation, nutzen diese „Schnupperkunden“ den ÖPNV danach häufiger und besorgen sich ein JobTicket, MonatsTicket oder auch die Streifenkarte. Das nutzt dann der Kölner Luft, dem Klimaschutz, der Aufenthaltsqualität in der Stadt und der Mobilität ihrer Einwohner. Stadt und KVB gehen von Kosten in Höhe von 150.000 Euro für diesen einen Tag aus.

Von großer Bedeutung ist, dass an einem solchen fahrscheinlosen Tag wichtige Erfahrungen gesammelt werden. Die meisten Fahrgäste der KVB fahren sehr häufig auf den Linien des Unternehmens. Sie haben den Kölner ÖPNV „gelernt“. Aber welche Hemmschwellen empfinden diejenigen, die noch täglich in ihr Auto steigen? Wie muss die KVB ihr Angebot weiterentwickeln, um diese zum Umsteigen zu bewegen und die Verkehrswende in Köln zu ermöglichen?

Dabei ist sicher: Für die Fahrgäste muss der ÖPNV einfach sein, auch wenn das System im Hintergrund sehr komplex ist. Von der Wegeführung zum richtigen Bahnsteig, über die Information im Störungsfall und die Umsteigemöglichkeiten, bis hin zu den Mobilitätshilfen für Menschen mit Einschränkungen. Begleitend wird eine Befragung unter Fahrgästen stattfinden. Mit dieser Marktforschung sollen die Erfahrungen der Schnupperkunden gesammelt werden.

Weitere Informationen hier!

www.kvb.koeln/fahrscheinlos

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