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Gut gewappnet gegen Grippe - Sechs Vorbeugungsmaßnahmen und Hausmittel

Köln | Mit der Sessionseröffnung im Karneval beginnt meistens auch die Erkältungszeit. Spätestens ab Januar beginnt die Grippezeit. Schnupfen, Fieber, Gelenkschmerzen und Unwohlsein greifen um sich. Gerade in Großstädten wie Köln, wo viele Menschen zum Beispiel in der U-Bahn auf engem Raum aufeinandertreffen, ist die Gefahr einer Ansteckung groß. Durch einige Faktoren wird das Risiko für eine Grippeerkrankung allerdings gesenkt.

1. Grippe-Impfung

Als klassisches Abwehrmittel einer jeden Grippe gilt nach wie vor die Impfung. Obwohl sie bei vielen Patienten umstritten ist, bietet sie den besten Schutz. Sie vermindert das Risiko, an Grippe zu erkranken, um bis zu 70 Prozent und wird vor allem Menschen mit einem schwachen Immunsystem empfohlen. Dazu gehören beispielsweise Personen ab 60 Jahren, Schwangere und chronisch Erkrankte. Bei diesen Risikogruppen zahlt die Krankenkasse die Impfung.

2. Eine gesunde Ernährung

Durch eine gesunde Ernährung, die von Lebensmitteln geprägt wird, welche das Immunsystem stärken, kann eine Grippe auch ohne Impfung vermieden bzw. das Risiko für eine Ansteckung enorm gemindert werden. Zu den empfehlenswerten Lebensmitteln gehören neben zinkhaltigen Produkten wie Emmentaler und Haferflocken die Vitamin-C-enthaltenden Johannisbeeren oder Orangen. Weiterhin ist Ingwer geeignet: Er regt die Durchblutung an und erschwert es möglichen Krankheitserregern so, in die Schleimhäute vorzudringen. Weiterhin wird Ingwer eine entzündungshemmende Wirkung zugesprochen. Alternativ kann ein "Erkältungstrunk", bestehend aus Möhren-, Orangen- und Sanddornsaft sowie geriebenem Ingwer wahre Wunder wirken.
 oder Monopräparate mit Vitamin D nicht schaden, wenn die Grippesaison beginnt. Zink und Vitamin C stärken das Immunsystem zusätzlich, während ein Vitamin D Mangel häufig in Zusammenhang mit grippalen Infekten beobachtet wird.

3. Zusätzliche Versorgung mit Zink und Vitamin D

Bei einer ausgewogenen Ernährung sind eigentlich keine Nahrungsergänzungsmittel vonnöten. Allerdings können Kombinationspräparate aus Zink und Vitamin C oder Monopräparate mit Vitamin D nicht schaden, wenn die Grippesaison beginnt. Zink und Vitamin C stärken das Immunsystem zusätzlich, während ein Vitamin D Mangel häufig in Zusammenhang mit grippalen Infekten beobachtet wird.

4. Bewegung an der frischen Luft

Auch in Großstädten wie Köln gibt es schöne, grüne Flecken, die zum Spaziergang oder Joggen einladen. Viel Bewegung draußen an der frischen Luft stärkt die Abwehrkräfte ebenso wie eine gesunde Ernährung - und ganz nebenbei wird natürliches Vitamin D getankt.
 mit anschließender, kalter Dusche setzen, um den Körper abzuhärten. Wechselduschen gelten seit Jahrhunderten als natürliche Waffe gegen Krankheitserreger, da sie die Immunabwehr auf Trab bringen. Auch Fußbäder, deren Temperatur langsam erhöht wird, helfen: Sie steigern wie die Nahrungsaufnahme von Ingwer die Durchblutung und machen es Krankheitserregern schwerer.

5. Wechselduschen und Fußbäder

Wer mutig ist, kann auf Wechselduschen oder Saunagänge mit anschließender, kalter Dusche setzen, um den Körper abzuhärten. Wechselduschen gelten seit Jahrhunderten als natürliche Waffe gegen Krankheitserreger, da sie die Immunabwehr auf Trab bringen. Auch Fußbäder, deren Temperatur langsam erhöht wird, helfen: Sie steigern wie die Nahrungsaufnahme von Ingwer die Durchblutung und machen es Krankheitserregern schwerer.

6. Viel Flüssigkeit

Gerade in der kalten Jahreszeit, die vom Wechsel ins Freie und zurück in die warme Heizungsluft geprägt wird, können Haut und Schleimhäute unter Trockenheit leiden. Dadurch werden sie für Krankheitserreger angreifbar. Warme Tees, beispielsweise mit Holunder, sorgen für ausreichend Feuchtigkeit und stimulieren gleichzeitig das Immunsystem. Reichlich Wasser beugt ebenfalls der Austrocknung der Schleimhäute vor. So lässt sich die Grippewelle mit etwas Glück gänzlich unbeschadet überstehen.

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