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08102018_Intermot_Koelnmesse

INTERMOT 2018: Starker Zuspruch vor allem im Customized-Bereich

Köln | Am vergangenen Wochene ging in den Hallen der Kölnmesse die diesjährige Publikumsmesse INTERMOT zu Ende. Rund 220.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern informierten sich vor Ort bei 1.041 Anbietern aus 40 Ländern.

Sechs Tage lang, Presse- und Fachbesuchertag eingerechnet, prägten satte Motorengeräusche den Lebensrhythmus in Köln. Die internationale Branche – Handel, Bikerfans, aber auch der Zweirad-Nachwuchs in großer Zahl - strömten in die Kölner Messehallen und erlebten die faszinierende Motorradwelt der INTERMOT: die ganze Herstellerrange auf einen Blick, spektakuläre Action der Profis und ein Mitmachprogramm der Extraklasse. Entsprechend stark war der Besucherzuspruch zur diesjährigen Messeausgabe, die das Rekordergebnis der Vorveranstaltung bestätigen konnte. Rund 220.000 Fachbesucher und Motorradfans aus nahezu 100 Ländern informierten sich über das Angebot von 1.041 Anbietern aus 40 Ländern.

„Noch wichtiger als der beachtliche Besucherzuspruch ist das klare Statement führender Branchenteilnehmer, dass die INTERMOT in Köln eine zentrale Rolle in der motorisierten Zweiradwelt spielt“, so das Fazit von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Dies bestätigte Grant Bester, Vice President/General Manager EMEA, Polaris Industries EMEA in seiner Analyse: „Zum ersten Mal in der Historie von Indian Motorcycle haben wir eine Weltpremiere außerhalb der Vereinigten Staaten vorgestellt…Wir haben ganz bewusst für diesen Launch die INTERMOT in Köln ausgewählt – die Veranstaltung ist sehr international und Deutschland für Indian ein extrem wichtiger Markt. Die Resonanz, die wir von den internationalen Einkäufern und Journalisten für unsere neuen Modelle erhalten haben, ist überwältigend.“

Business-Plattform mit individueller Note

Der starke Branchenzuspruch auf Handelsseite unterstreicht die Bedeutung der INTERMOT als globale Business-Plattform. „Deutschland ist für den europäischen Markt Gradmesser für die zukünftige Entwicklung und die INTERMOT spielt hier eine entscheidende Rolle als unverzichtbarer Impulsgeber“, ergänzt Reiner Brendicke, Hauptgeschäftsführer des Industrie-Verbandes Motorrad Deutschland e.V. - IVM. Und Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse, stellt fest: “Neben den Branchenteilnehmern haben vor allem die Motorradfans „mit den Füßen“ abgestimmt – für ein internationales Neuheiten- und Motorradevent in Deutschland. Deutschland ist ein führender europäischer Motorradmarkt und die Community möchte die Premierenmodelle sehen und nicht ausschließlich aus den Zeitungen entnehmen. Der deutliche Anstieg der jungen Besucher bis 21 Jahre um 50 Prozent ist Beweis genug für die Dynamik der INTERMOT. “

Deutlich größer und internationaler präsentierte sich die INTERMOT customized in Halle 10.1, die vor zwei Jahren erfolgreich in die Gesamtveranstaltung integriert wurde. Neben großen Herstellern mit einem zusätzlichen Auftritt, bekannten Umbauern und namhaften Distributoren waren auch zahlreiche Newcomer und Anbieter von Zubehör erstmalig in Köln. In der gesamten Halle war das besondere Customizing-Gefühl spürbar, ob bei den szenegerechten Side-Events wie die Garage Area mit professionellen Umbau-Demos, bis hin zu den extra eingerichteten Barbier- und Tattoo-Studios. Viel bestauntes Highlight war einmal mehr die AMD World Championship of Custom Bike Building, die alle zwei Jahre in Köln Station macht und mit 107 angemeldeten Bikes eine neue Rekordbeteiligung vermelden konnte.

Zufriedenheit auch bei E-Mobilen und neuen Trends

Sehr zufrieden zeigten sich die Hersteller von Elektrofahrzeugen mit ihrem Messeauftritt und mit der Neuausrichtung der INTERMOT e-motion: Die Anbieter von E-Motorräder und E-Rollern zeigten erstmals ihre Produktneuheiten in der Halle 7 – unmittelbar in Nachbarschaft zu den benzinbetriebenen Pendants. Unternehmen mit Pedelecs und E-Bikes wurden im Zuge der konzeptionellen Neuausrichtung nunmehr in Halle 8 positioniert.

Als wichtige Branchenplattform setzte die INTERMOT erneut besondere Akzente mit der Initiierung neuer Trends und Themen. Die Themenfläche „Connected Motorcycle World“ zeigte die digitalen Aspekte auf, mit denen sich die motorisierte Zweiradbranche bereits beschäftigt und mit welche digitalen Technologien Sicherheit, Komfort und Kommunikation sich in Zukunft das Motorradfahren maßgebend verändern werden.

Gut angenommen wurde auch der erstmals realisierte Treffpunkt für Bikerinnen - Ladies@intermot. Das speziell zugeschnittene Programm führte interessierte Bikerinnen in Messetouren zu Motorrädern und Bekleidungsanbietern, die besonders für diese Zielgruppe konzipiert werden und informierte zudem über aktuelle Angebote von Touren, Sicherheit, Technik und Sport für begeisterte Motorradfahrerinnen. Schätzungen des letzten Messetages eingerechnet, registrierte die INTERMOT einen Anstieg interessierter Bikerinnen von 18 auf knapp 22 Prozentpunkten.

Abwechslungsreich und spannungsgeladen präsentierte sich einmal mehr das außergewöhnliche Eventprogramm der INTERMOT. Großen Besucherandrang an allen Messetagen registrierten wieder die zahlreichen Fahr-Parcours der INTERMOT – vom Kinder-Parcours über den Fahr-Parcours für Neu- oder Wiedereinsteiger, für versierte Motorradfahrer oder Trialfans bis hin zur Teststrecke für E-Rollerfahrer und E-Bikes.

Am ersten INTERMOT-Messetag gab es nach sechs Jahren Pause erstmalig wieder einen ökumenischen Motorrad-Gottesdienst im Kölner Dom, organisiert vom Team des Mogo Hamburg. Rund 400 Biker und Beifahrer fuhren anschließend im Corso quer durch die Stadt zur INTERMOT Köln.

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