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KISD-Studierende und Jungdesigner gestalten Young Designer Space zur Cologne Fine Art

Sonderschau reflektiert Designs der letzten 80 Jahre und zeigt die mit dem Kölner Design Preis 2017 ausgezeichneten EXPONATE.

Studierende der Köln International School of Design der TH Köln (KISD) zeigen in der Sonderschau „Young Designer Space“ ihre Sicht auf die Dinge des täglichen Lebens mit Entwürfen, Prototypen und Modellen von Möbeln und Accessoires. Die Entwürfe entstanden im Rahmen einer Auseinandersetzung mit dem Design der letzten 80 Jahre und spiegelt die Entwicklung und die Veränderung im Designdenken wider. Auf Form follows function, Form follows Emotion, Form follows Material und Form follows Content folgt nun Form follows Reality. Das Design-Duo setzt sich aus zwei vertrauten Freunden zusammen – Leon Schniewind und Carsten in der Elst.

Sie teilen eine sehr ähnliche Sicht auf Schönheit in Imperfektion und Materialität des Alltags. Durch ständigen Austausch wird ein Ideenfluss gewährleistet, in dem sie getrennt als auch gemeinsam Entscheidungen treffen. Mit ihrer ungerichteten und prozessorientierten Arbeitsweise, die meist den Moment des Schaffens mehr wertschätzt, als das Resultat, beabsichtigen Sie die Linie zwischen Kunst und Design verschwimmen zu lassen. In Vertrauen und gegenseitigem Bestärken werden sowohl Objekte gezeigt, die in Einzelarbeit entstanden sind als auch solche, die in Interaktion und Kooperation produziert wurden. Ihre Ausstellung erforscht den Einfluss, den Sie während und abseits des Studiums aufeinander haben. Mit ihren letzten Arbeiten legen Sie den Fokus auf visuelle Überreizung, Baugruben, Haptik und Erwartungsirritation. Ergänzt wird die Ausstellung zur COLOGNE FINE ART (23. bis 26. November 2017) mit Exponaten, die mit dem Kölner Design Preis 2017 ausgezeichnet worden sind.

Der Kölner Design Preis zeichnet die innovativsten und besten Abschlussarbeiten der Kölner Nachwuchsdesigner des Jahres 2017 aus. Am 26. Oktober wurde zum zehnten Mal der „Kölner Design Preis“ vergeben. Gewürdigt werden damit herausragende Abschlussarbeiten von Designstudiengängen an Kölner Hochschulen. Der Preis ist damit ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Designnachwuchses sowie zur weiteren Profilbildung Kölns als Designstandort von internationaler Bedeutung. Die Nominierung selbst ist schon eine Auszeichnung, da alle nominierten Arbeiten im

Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) ausgestellt werden. Eine unabhängige Jury aus der Designbranche wählte Ende Oktober aus den eingereichten Arbeiten drei Gewinner aus.

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