Textanzeigen Koelnmesse

koelnmesse_26032018

Koelnmesse meldet positive Zahlen im Auslandsgeschäft

Köln | Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Fläche – gleich drei Veranstaltungen der Koelnmesse im Ausland erreichen gute Kennzahlen. Die expandierenden Messen befinden sich in Brasilien, Kolumbien und Thailand.

So wächst beispielsweise in Brasilien die Fläche des B2B-Kinderausstattungsevents Pueri Expo um mehr als 125 Prozent, in Kolumbien überzeugt die Ernährungsmesse Alimentec mit internationalem Ausstellerwachstum (+53 %) und die THAIFEX - World of Food Asia verzeichnet einen Fachbesucherrekord. Die Koelnmesse ist damit international auf Erfolgskurs: In 2017 nutzten über 12.000 ausstellende Unternehmen und mehr als 600.000 Besucher die Business-Plattformen weltweit.

Innerhalb von knapp zwei Wochen organisierte die Koelnmesse gleich drei erfolgreiche Veranstaltungen im Ausland, genauer in Bangkok, Bogotá und São Paulo. Das Ergebnis sind mehr als 3.200 Aussteller und knapp 100.000 Fachbesucher. So verzeichnet beispielsweise die THAIFEX – World of Food Asia in Bangkok seit ihrem Premierenjahr 2004 mit gut 700 ausstellenden Unternehmen ein Wachstum auf über 2.500 Aussteller. Rekordzahl auch bei den Fachbesuchern: Mit mehr als 62.000 Besuchern (+12,6 Prozent gegenüber der Vorveranstaltung) übertrifft die Messe alle Erwartungen und bisherigen Rekorde.

Erfolgskurs in Lateinamerika

Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass Brasilien trotz derzeitiger Wirtschaftskrise ein bedeutender Markt ist: Das Messeduo aus Kindermodemesse FIT 0/16 und B2B-Kinderausstattungsevent Pueri Expo überzeugte 300 ausstellende Unternehmen, ein Plus von 45 Prozent, und knapp 9.500 Fachbesucher, as einem Plus von 9,5 Prozent entspricht. Die Koelnmesse baut ihre Präsenz auf dem südamerikanischen Markt gezielt aus: Mit der Pueri Expo als Satellitenveranstaltung der Kind + Jugend stärkt sie ihre Position als weltweit führender Messeveranstalter der Kinderausstattungsbranche.

02072018_Alimentec_Koelnmesse

Die Alimentec in Kolumbien weist ebenfalls hohe Zuwachsraten auf.  Bild: Kölnmesse GmbH

Mit sehr guten Ergebnissen schloss auch die zehnte Jubiläumsausgabe der Ernährungsmesse Alimentec in Kolumbien. 449 Unternehmen aus 30 Ländern präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen vor mehr als 28.400 Fachbesuchern. Die Koelnmesse positioniert sich seit Ende Mai auch in Kolumbien mit einer eigenen Tochtergesellschaft, die ab Juli 2018 verantwortlich für drei Fachmessen und das Inbound-Geschäft ist. Dank der geografischen Lage ist Bogotá ein optimaler Hub zum Einstieg in die regionalen Zielmärkte in Zentralamerika und der Andenregion.

30 Veranstaltungen rund um den Globus

Mit ihren regelmäßig rund 30 erfolgreichen Auslandsveranstaltungen bringt die Koelnmesse die Welt nicht nur nach Köln, sondern positioniert sich in Zusammenarbeit mit elf Tochtergesellschaften und zahlreichen Auslandsvertretungen auch auf den relevanten Industrie- und Wachstumsmärkten. „Das Zusammenspiel aus internationalem Koelnmesse Branchen-Know-how und regionaler Expertise funktioniert“, weiß Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH.

„Unsere Tochtergesellschaften vor Ort kennen das jeweilige Messegeschäft und haben den direkten Kontakt zu den Kunden. Wir als Koelnmesse liefern internationales Branchen-Know-how und Nähe zu den wichtigsten Playern unserer Kompetenzfelder.“

Langfristige Internationalisierungsstrategie der Koelnmesse

Mit ihren Veranstaltungen im Ausland begleitet die Koelnmesse ihre Kunden in die wichtigsten Wachstumsmärkte weltweit. „Unsere Kunden können somit auch fernab der Heimat auf die bewährte Dienstleistungs-Qualität der Koelnmesse vertrauen und sich auf die internationale Expansion ihres Geschäfts konzentrieren“, sagt Denis Steker, Geschäftsbereichsleiter International.

Gleichzeitig gewinnt die Koelnmesse im Ausland potentielle Aussteller sowie Besucher für die Veranstaltungen am Kölner Messeplatz und knüpft wichtige Kontakte zu internationalen Multiplikatoren. Denis Steker resümiert: „Eine erfolgreiche Auslandsveranstaltung wirkt sich immer positiv auf unsere Veranstaltungen am Messeplatz Köln aus.“

Zurück zur Rubrik Koelnmesse

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Koelnmesse

koelnmesse_17022019

Hohes Verkehrsaufkommen zur didacta – die Bildungsmesse Verkehrsinformation: Stadt Köln und Koelnmesse rechnen vom 19. bis 23. Februar 2019 mit vollen Straßen – insbesondere rund um das Messegelände.

koelnmesse_18032018

Köln | Die weltweit größte und wichtigste Messe für Süßwaren und Snacks präsentiert rund 1.700 Anbieter aus 73 Ländern. Damit nimmt auch die Ausstellungsfläche auf dem Gelände der Kölnmesse weiter zu. Auf die Besucherinnen und Besucher wartet Ende Januar kommenden Jahres ein wahres Feuerwerk süßer Überraschungen.

koenlnesse_sb_03122018

Köln | Imaging-Industrie und Koelnmesse beschließen neuen Startpunkt für den Jahresturnus

koelnmesse_logo_29052015

Navigation

koelnmesse_ueberblick_11052015

In dieser Rubrik Sonderveröffentlichungen erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Aktivitäten der Kölnmesse. National, über das Messegeschehen in Köln, aber auch die Entwicklung hin zur Kölnmesse 3.0 bis zu den internationalen Aktivitäten. Die Artikel speisen sich aus den Presseveröffentlichungen der Kölnmesse.

Impressum
Sonderveröffentlichungen report-K

Verantwortlich
Redaktion: Andi Goral
Anzeigen: Sven Bersch

Verlag
Atelier Goral GmbH
Körnerstraße 59

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >