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aquanale 2017: Treffpunkt der globalen Entscheider

Köln präsentiert die aktuellen Trends der Schwimmbad- und Wellnessbranche: Vom 07. bis 11. November 2017 trifft sich die internationale Schwimmbad- und Wellnessbranche zur aquanale, der Internationalen Fachmesse für Sauna. Pool. Ambiente. in Köln. Rund 300 internationale Unternehmen aus 25 Ländern präsentieren auf einer Bruttoausstellungsfläche von rund 20.000 m² ihre Neuheiten, Innovationen, Produkte und Services. „Die aquanale ist das internationale Branchenevent des Jahres. Entsprechend sind erneut alle marktrelevanten Unternehmen vollständig in Köln dabei“, freut sich Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. Schwimmbadbauer, Architekten, Ingenieure, Planer, Hoteliers, Saunabauer, Betreiber von Thermalbädern, Wellness- und Saunaanlagen, aber auch die Betreiber von öffentlichen Schwimm- und Freizeitbädern finden in Köln alles zu den aktuellen Trends der internationalen Schwimmbad- und Wellness-Branche.

Neben den ausgestellten Produkten überzeugt die Veranstaltung mit einem hochwertigen fachlichen Kongress- und Rahmenprogramm. Hervorzuheben ist das 7. Internationale Schwimmbad- und Wellness-Forum, welches die inhaltliche Dachmarke der Themen aus dem privaten und öffentlichen Schwimmbad Bereich darstellt. Mit Spannung wird auch die EWA-Sonderschau erwartet, die innovative Materialien für den Bäderbau zeigen wird. Gesellschaftliches Highlight ist die „AQUANIGHT“ am 9.11.2017. Die aquanale findet parallel zur FSB, der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen, statt. Diese zeitliche und räumliche Verzahnung von aquanale und FSB sorgen dafür, dass sowohl der private als auch der öffentliche Schwimmbadbereich in Köln prominent und vor allem stark international vertreten sind.

Von den rund 300 ausstellenden Unternehmen der aquanale 2017 kommen rund 55 % Prozent aus dem Ausland. Die starke internationale Beteiligung unterstreicht die globale Bedeutung der aquanale als führende Branchenplattform. Die stärksten Beteiligungen kommen aus Frankreich, Italien, Belgien und den Niederlanden. Bemerkenswerte Ausstellerzuwächse verzeichnet die Veranstaltung zudem aus den USA und aus Finnland, das erstmalig mit einer Austellergruppe in Köln vertreten ist – fokussiert auf den Schwerpunkt Sauna. Nicht verwunderlich, denn in Finnland gibt es mehr als 3 Millionen Saunen bei etwa 5,5 Millionen Einwohnern.

Das „Themenhallen-Konzept“ der aquanale und der FSB sorgt dafür, dass Synergien noch besser genutzt und zusätzliche Businessnetzwerke auf nationaler und internationaler Ebene geschaffen werden. Mit der Zusammenlegung der Schwimmbadbereiche aus aquanale und FSB ist einer der weltweit größten Marktplätze für die Branche entstanden, der kontinuierlich konzeptionell angepasst und erweitert wird. Die Hallen 6 und 7 stehen ganz im Zeichen der privaten und öffentlichen Schwimmbadanlagen sowie des Sauna-, SPA- und Wellnessbereichs, klar gegliedert in sechs Themenwelten. Nationale und internationale Fachbesucher aus öffentlichen Schwimmbädern, Freizeitbädern, Thermen, Schwimmbadbaufachbetrieben, Hotels, Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik (SHK), Architektur- und Planungsbüros sowie aus den Bereichen Sauna, SPA und Fitness erhalten einen einzigartigen und umfassenden Überblick über das gesamte Produktspektrum.

Die aquanale belegt erneut die komplette Halle 6. Die Attraktivität der Veranstaltung für die internationale Schwimmbad- und Wellnessbranche wird durch die Zusagen aller namhafter Unternehmen aus dem In- und Ausland unterstrichen. Auch der Verbandspartner der aquanale, der Bundesverband Schwimmbad und Wellness (bsw) wird - wie die Jahre zuvor - als Networking Plattform für die Branchen vertreten sein. Unmittelbar angrenzend präsentiert sich in Halle 7 das Segment Öffentlicher Bäderbau der FSB mit Trends und Innovation für öffentliche Betreiber von Schwimm- und Freizeitbädern.

Gesundheit, Urbanisierung, Ökologie, Digitalisierung und Individualität – diese Megatrends prägen die Gesellschaft und damit natürlich auch die Schwimmbad- und Wellnessbranche. Prunk und Protz gehören der Vergangenheit an, Purismus heißt das Wort der Zeit. Man nutzt die Vorteile der Digitalisierung, um anspruchsvolle Technik und ansprechende Ästhetik auf einen Nenner zu bringen. Und weil das Umweltbewusstsein gestiegen ist, sind ressourcenschonende Lösungen gefragt. Die aquanale 2017 gibt Antworten auf aktuelle Fragestellungen und zeigt die kommenden Trends der Branche auf.

Das Internationale Schwimmbad- und Wellness-FORUM bildet erneut die inhaltliche Klammer zwischen den Themen und Fragen aus dem privaten und öffentlichen Schwimmbadbereich. Der Fokus des viertägigen Programmes wird in diesem Jahr auf den Themenschwerpunkten Aus- und Weiterbildung, Mitarbeiterqualifizierung, Normierung und Sicherheitsaspekte, Betreibermodelle, Thermalbäder zur Unterstützung der touristischen Entwicklung, wie auch Architektur, Design und Materialität liegen. Im Rahmen des Forums werden erstmals die preisgekrönten Projekte der IOC/IPC/IAKS-Architekturpreise 2017 aus der Kategorie „Bäder- und Wellnesseinrichtungen vorgestellt.

In Kooperation mit der EWA, der European Waterpark Association, inszeniert die Koelnmesse die spannende Sonderschau „Materialität – Immaterialität“. Gezeigt werden Beispiele, wie öffentliche Bäder und Saunaanlagen mit Hilfe innovativer Materialien zu echten Erlebnisräumen für die Gäste werden können. Betreiber finden hier Anregungen für eine Neugestaltung ihrer (Schwimm) - Freizeitwelten, bei der die ökologischen und nachhaltigen Aspekte ebenso wie die emotionalen Faktoren Sinnlichkeit und Erlebnisorientierung berücksichtigt werden. Auch der BDS - Bundesverband Deutscher Schwimmmeister wird seine Aktivitäten erweitern und mit namhaften Partnern das Sonderthema „AQUAFITNESS“ präsentieren.

Der IAB-Treff am Nachmittag des 9. November 2017 beschäftigt sich mit der Sanierung von Schwimmbädern und präsentiert dazu Best Practices und den Stand der Technik.

Die stetig wachsende Internationalisierung der aquanale und auch die des 7. Internationalen Schwimmbad- und Wellness-Forum wird durch die Kooperation mit den führenden Verbänden und Organisationen aus den USA eindrucksvoll unterstrichen. Am 9. November 2017 wird der Verband APSP einen detaillierten Überblick über den US-Schwimmbadmarkt geben. Im Anschluss präsentiert der amtierenden EUSA-Präsident Andreas Petridis die Gewinner der EUSA Awards der letzten Jahre. Ein besonderes Highlight präsentiert NSPF/Genesis 3, die in den USA eine der führenden Autoritäten für Design, Planung und Bau von privaten Schwimmanlagen sind. Spannende Designtrends, neue Beckenformen und attraktive Gartengestaltung stehen im Fokus der Präsentation.

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