Titelthemen

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Dieses Foto stellte die Kölner Polizei zur Verfügung.

Drogenhandel: Polizei durchsucht 8 Wohnungen in der Kölner Innenstadt

Köln | Heute morgen hat die Kölner Polizei 8 Wohnungen durchsucht. Der Verdacht der Handel mit Betäubungsmitteln. Das fanden die Ermittler.

Es ist früher Morgen in der Kölner Innenstadt, als rund 30 Beamte der Kölner Polizei acht Wohnungen durchsuchen. Nach verdeckten Ermittlungen nahmen die Polizisten vier Männer im Alter von 28, 23, 20 und 21 Jahren fest. Gegen die Männer sollen Haftbefehle vorgelegen haben. Vier weitere Personen die im Visier der Fahnder stehen konnten nicht festgenommen werden.

Die Beamten fanden rund 170 Gramm Heroin, geringe Mengen Crystal Meth, etwa 50.000 Euro Bargeld sowie mehrere Mobiltelefone und Laptops. Die Wohnungen liegen alle in der Nähe des Kölner Neumarkts. Von hier aus soll der Drogenhandel auf dem innerstädtischen Kölner Platz organisiert worden sein. Die Polizei sagt: " Die Wohnungen sollen als ‚Drogenbunker‘ und Rückzugsraum für Lieferanten und Dealer gedient haben."

Die Kölner Polizei zitiert ihren eigenen Leiter Kriminalität mit den Worten, dass sie der Verwahrlosung am Neumarkt entgegenwirken will. Kripochef Klaus-Stephan Becker: "Die Festnahmeaktion macht deutlich, dass wir gegen den illegalen Drogenhandel auf dem Neumarkt vorgehen - nicht immer sichtbar, am Ende aber mit Erfolg. Ermittlungen gegen strukturiert arbeitende Banden sind zeit- und personalintensiv, aber ein wichtiger Baustein, um dem Drogenhandel und der Verwahrlosung am Neumarkt nachhaltig entgegen zu wirken."

Offen bleibt dabei, ob eine solche Aktion wirklich den Betroffenen, vor allem den Süchtigen hilft? Menschen die krank und nicht kriminell sind. Bei einem System, ausgerichtet auf Angebot und Nachfrage, wird die Lücke schnell wieder geschlossen werden, von denen die davon profitieren.

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