Titelthemen

corona_pixabay_12082020

Land NRW verlängert Corona-Schutzverordnung

Köln | Die Corona-Schutzverordnung gilt bis 31. August in Nordrhein-Westfalen. Wer ohne Maske in öffentlichen Verkejhrsmitteln angetroffen wird, muss in Zukunft sofort 150 Euro bezahlen und gilt in Zukunft als Ordnungswidrigkeit. Alle Änderungen an der Verordnung traten heute in Kraft.

Mit dem Ende der Reisesaison und dem Schulbeginn gebe es in NRW ein dynamisches Infektionsgeschehen mit steigenden Infektionszahlen, so NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Die Landesregierung appelliert an die Bürgerinnen und Bürger die Hygieneregeln, die Abstandsregeln und Regeln zum Tragen der Nase-Mund-Bedeckung einzuhalten.

Die Regeln im Einzeln:

Wer gegen die Maskenpflicht im ÖPNV verstößt begeht eine Ordnungswidrigkeit, die umgehend mit 150 Euro bestraft wird.

In den Schulen und auf dem Schulgelände gilt bis 31. August – auch im Unterricht – die Pflicht eine Maske zu tragen und der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Zudem gilt in den Klassenräumen eine festgelegte Sitzordnung.

Menschen die sich nicht länger als 72 Stunden in Deutschland zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben, zwingender beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhält ist von der Quarantänepflicht befreit.

Zu Risikogebieten schreibt die NRW-Landesregierung: „Einreisende aus Risikogebieten sind laut Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit verpflichtet, sich nach ihrer Rückkehr auf eine COVID-19-Infektion testen zu lassen oder ein bereits vorhandenes Testergebnis, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorzulegen. Das negative Testergebnis ist dem zuständigen Gesundheitsamt auf Anforderung bis zu 14 Tage nach der Einreise vorzulegen.“

Zurück zur Rubrik Titelthemen

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Titelthemen

atommuel_fot_lThomas-Bethge_1752012w

Berlin | Bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager sind insgesamt 90 sogenannte Teilgebiete in der engeren Auswahl gelandet. Das geht aus dem Zwischenbericht Teilgebiete hervor, der am Montagvormittag von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) veröffentlicht wurde. Demnach wurden Teilgebiete mit einer Gesamtfläche von circa 240.874 Quadratkilometern ermittelt, welche günstige geologische Voraussetzungen für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle erwarten lassen.

party25_pixabay_28092020

Berlin | Die Bundesregierung will beim Bund-Länder-Gipfel strengere Regeln für Feiern im privaten Raum durchsetzen.

geldboerse_pix_28092020

Berlin | In Deutschland haben vier von zehn Haushalten durch die Corona-Pandemie finanzielle Einbußen erlitten. Das geht aus einer Umfrage der Wirtschaftsauskunftei Creditreform hervor, über welche der "Spiegel" berichtet. 37 Prozent der Befragten gaben demnach an, weniger Geld zur Verfügung zu haben als vor dem Ausbruch der Pandemie.

KOMMUNALWAHL 2020

wahlbox

Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >