Wirtschaftsnachrichten

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München | Am letzten Tag der Fußballbundesliga-Saison ist auch das Ringen der beiden bayerischen Autobauer BMW und Audi um das millionenteure Sponsoring beim FC Bayern offenbar entschieden. Laut eines Berichts der "Welt" sind die Gespräche zwischen dem FC Bayern und BMW über einen Einstieg und ein langfristiges Sponsoring gescheitert. BMW hatte versucht, Audi vorzeitig als Großsponsor abzulösen.

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Frankfurt/Main | Bei der Lufthansa zeichnen sich in großem Stil Aktienaufkäufe ausländischer Investoren ab. Die "Welt am Sonntag" berichtet, ein auf dem Kaiman-Inseln registrierter und von London aus gesteuerter Hedgefonds halte jetzt über Aktien und andere Finanzinstrumente 7,7 Prozent an der Airline. Dies gehe aus Stimmrechtsmitteilungen hervor.

Berlin | Rubin Ritter, Chef des Mode-Versenders Zalando, hat das neue Modell des Unternehmens zur Vorstandsvergütung gegen Kritik verteidigt. Es sieht eine extrem erfolgsabhängige Spreizung der Bezahlung des dreiköpfigen Führungsteams auf der Basis von Aktienoptionen vor. Je nach Lage könne die Vergütung zwischen 65.000 Euro Grundgehalt jährlich und angeblich bis zu 170 Millionen Euro pro Person in den nächsten fünf Jahren schwanken, schreibt die "Welt am Sonntag".

Berlin | Die Fleischbranche muss sich in den kommenden Jahren auf einen gewaltigen Umbruch einstellen. Das sagt eine aktuelle Erhebung der Unternehmensberatung A. T. Kearney voraus, für die Experten und Unternehmen weltweit befragt wurden und über die der "Spiegel" berichtet. Demnach könnte der Absatz von veganen Fleischimitaten und künstlichem Fleisch in den nächsten Jahren explosionsartig wachsen - zulasten des herkömmlichen Fleischverzehrs.

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Köln | Stark digitalisierte Unternehmen haben in den vergangenen Jahren im Durchschnitt mehr Mitarbeiter eingestellt als weniger digitalisierte Firmen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über welche die "Rheinische Post" berichtet. Demnach haben in den Jahren 2015 bis 2017 rund 62 Prozent der stark digitalisierten Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.

Gastgewerbeumsatz im März gestiegen

Wiesbaden | Das Gastgewerbe in Deutschland hat im März 2019 preisbereinigt 1,6 Prozent mehr umgesetzt als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Umsatz stieg nominal um 3,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Die Beherbergungsunternehmen wiesen im März 2019 real 2,3 Prozent höhere Umsätze als im Vorjahresmonat aus.

Wiesbaden | Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im ersten Quartal 2019 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent höher gewesen als im Vorquartal. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im dritten und im vierten Quartal 2018 war die deutsche Wirtschaftsleistung mit -0,2 Prozent und 0,0 Prozent noch leicht rückläufig beziehungsweise stagnierte.

Berlin | Kunden müssen laut einer aktuellen Umfrage im Schnitt fast zehn Wochen auf einen Handwerker warten. Das geht aus der Frühjahrsbefragung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) unter seinen Mitgliedsunternehmen hervor, über die das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. "Im Gesamthandwerk dauert es inzwischen im Durchschnitt fast zehn Wochen, bis ein Auftrag erfüllt werden kann", heißt es darin.

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Luxemburg | aktualisiert | Die EU-Mitgliedstaaten müssen Arbeitgeber dazu verpflichten, Systeme einzurichten, mit denen die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann. Das geht aus einem Urteil der Europäischen Gerichtshofs vom Dienstag hervor. Arbeitgeber müssen demnach verpflichten werden, ein "objektives, verlässliches und zugängliches System" einzurichten, mit dem die von einem jeden Arbeitnehmer geleistete tägliche Arbeitszeit gemessen werden könne.

Berlin | Die Steuerberater lehnen die geplante Verschärfung der Grundsteuer ab, da sie die Regelungen für kaum mehr handhabbar halten. Der Präsident ihrer Kammerorganisation, Raoul Riedlinger, schlägt alternativ einen radikal anderen Weg vor: "Eigentlich sollte man die Grunderwerbsteuer abschaffen und durch die Umsatzsteuer ersetzen und dafür einen Satz von 3,5 Prozent festlegen", sagte er der FAZ (Dienstagausgabe). Bis 2006 galt in ganz Deutschland dieser Satz für die Grunderwerbsteuer.

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Peking | Der Handelsstreit zwischen China und den USA eskaliert weiter. Als Vergeltung für neue Strafzölle der US-Regierung kündigte Peking am Montag Sonderabgaben auf weitere Importe aus den USA an: Dies soll US-Produkte im Gesamtvolumen von 60 Milliarden US-Dollar betreffen, teilte die chinesische Regierung mit. Die Maßnahmen sollen am 1. Juni in Kraft treten.

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Dortmund | Die NRW-Landesregierung bereitet die Gründung eines europäischen "Blockchain"-Institutes vor. Diese Technologie soll es ermöglichen, Internet-Geschäfte schnell und fälschungssicher abzuwickeln: "Noch in diesem Jahr wird diese Einrichtung in Dortmund die Arbeit aufnehmen", sagte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Angesiedelt wird dieses Zentrum zur Erforschung des sogenannten "Internets der Werte" demnach am Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML).

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Berlin | Die Bundesregierung macht den Weg frei für einen Mindestlohn für Auszubildende. Azubis sollen ab 2020 eine Mindestausbildungsvergütung von 515 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr erhalten, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben) unter Berufung auf das Bundesbildungsministerium. In den Folgejahren soll sich die Ausbildungsvergütung weiter erhöhen - im Jahr 2021 auf 550 Euro, ein Jahr später auf 585 Euro und ab 2023 auf 620 Euro.

Berlin | Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) empfiehlt die schrittweise Einführung einer CO2-Steuer auf Öl und Gas zum Heizen sowie auf Benzin und Diesel im Straßenverkehr. Ziel sei es, jeden Energieträger nach der Höhe der CO2-Emissionen zu belasten, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagsausgabe) berichtet. Nach einem im Auftrag des VKU erstellten Entwurf soll Strom durch die Streichung von Umlagen und Steuern günstiger werden; die Energiewende soll stattdessen aus Steuermitteln finanziert werden.

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Berlin | Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln und die New Yorker Denkfabrik The Conference Board (TCB) haben erstmals einen Index zum Konsumklima vorgelegt. Der "TCB-IW-Verbrauchervertrauen" biete im Vergleich zu bestehenden Kennziffern wie dem GfK-Konsumklimaindex oder dem HDE-Konsumbarometer zusätzlichen Nutzen durch einen Schwerpunkt auf der internationalen Vergleichbarkeit der Ergebnisse, berichtet die "Welt am Sonntag". Dem Blatt liegen die Ergebnisse der ersten Erhebung vor.

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