Wirtschaftsnachrichten

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Berlin | Angesicht zunehmender globaler Risiken ist die deutsche Wirtschaft für die nähere Zukunft nicht mehr so optimistisch wie noch zu Beginn des Jahres. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor, über die die "Welt" in ihrer Dienstagausgabe berichtet. Laut dem "AHK World Business Outlook", für den 3.000 deutsche Unternehmen weltweit befragt wurden, schätzen im Vergleich zum Frühjahr deutlich weniger Manager die mittelfristige konjunkturelle Entwicklung weltweit positiv ein.

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Köln | Die FDP hat die Sondierungsverhandlungen über eine Jamaika-Koalition gestrigen Sonntag platzen lassen. „Am heutigen Tag wurde keine Bewegung erreicht, sondern es wurden Rückschritte gemacht“, sagte FDP-Chef Christian Lindner umgeben von den FDP-Unterhändlern vor der Landesvertretung von Baden-Württemberg in Berlin, wo die Verhandlungen am Sonntag stattgefunden hatten. Die vier Gesprächspartner hätten keine gemeinsame Vorstellung von der Zukunft des Landes - „und auch keine Vertrauensbasis“, so Lindner. Die Kölner Wirtschaft nimmt Stellung.

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Berlin | Die deutschen Hochschulen sind nicht vorbereitet, um bis zu 80.000 potenziellen Studenten unter den Flüchtlingen aufzunehmen. Das ergab der neueste Hochschul-Bildungs-Report des Stifterverbandes der Wirtschaft für die Hochschulen, schreibt das "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Bis 2020 dürften mindestens rund 40.000 Flüchtlinge an Unis und Fachhochschulen drängen, haben die Autoren erstmals für den diesjährigen Report berechnet, der in Zusammenarbeit mit KcKinsey erstellt wird.

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Berlin | Angesichts der gestiegenen Flugpreise weichen immer mehr Kunden bei Reisen innerhalb Deutschlands auf die Bahn aus.

Berlin | Der Gründer und Chef der United Internet AG (1&1, GMX), Ralph Dommermuth, hält den Vorsprung von US-Plattformen wie Google für nicht mehr einholbar. Deutsche und europäische Digitalunternehmen hätten ihnen "nur in Marktnischen" noch etwas entgegenzusetzen und müssten längst "nach ihren Regeln spielen", sagte der Unternehmer dem "Spiegel". "Gegen die sind wir alle längst Zwerge."

Berlin | Der Chef der Berliner Fluggesellschaft Germania, Karsten Balke, kritisiert das Vorgehen der Bundesregierung im Zuge der Air-Berlin-Insolvenz. "Die Bundesregierung hat die Soziale Marktwirtschaft in ihr Gegenteil verkehrt und ein Monopol geschaffen, der Kredit in Höhe von 150 Millionen Euro hat dies deutlich unterstützt", sagte Balke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Bundesregierung habe so die Rahmenbedingungen für die hohen Ticketpreise gesetzt.

Berlin | Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, legt sein Amt zum 24. November 2017 nieder. Das teilte der Sparkassenverband am Freitag mit. Der Verband werde ab dann übergangsweise vom Ersten Vizepräsidenten Thomas Mang und den beiden Geschäftsführenden Vorstandsmitgliedern Karl-Peter Schackmann-Fallis und Joachim Schmalzl geführt.

Köln | Unter dem Kita-Motto „Klimadetektive suchen eine bessere Zukunft“ haben Kinder, Erzieher und Eltern verschiedene Aktionen zum Klimaschutz durchgeführt.Der erste Platz des „KlimaKita.NRW"-Wettbewerbs, an dem sich 177 Kitas aus Nordrhein-Westfalen (NRW) beteiligt haben, ging heute an die Kindertagesstätte Hohenfriedbergstraße.

Düsseldorf | Der Versicherer Ergo ist Bedenken entgegengetreten, dass bei dem umstrittenen, möglichen Verkauf von sechs Millionen Lebensversicherungen die Interessen der Kunden nicht gewahrt würden. "Wir sind ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Deutschland und müssen unsere Reputation im Blick behalten", sagte der Vorstandschef von Ergo Deutschland, Achim Kassow, dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). "Wir haben darum ein ureigenes Interesse, dass wir – wenn es einen Eigentümerwechsel geben sollte – dies mit respektierten Partnern machen."

New York | Der Vorstandschef von Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, hat eigene Fehler eingestanden. "Historisch, in Bezug auf unsere Rendite, sind wir natürlich nicht zufrieden", sagte er dem "Manager Magazin" (17. November). "Natürlich hätten wir besser performen können", sagte Blankfein bezogen auf die Ergebnisse der vergangenen Quartale.

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Wiesbaden | Von Januar bis September 2017 sind in Deutschland 7,0 Prozent oder 19.500 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt worden als in den ersten neun Monaten 2016. Von Januar bis September 2017 wurde der Bau von insgesamt 256.800 Wohnungen genehmigt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von Juli bis September 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent ab. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden insgesamt hat in den ersten neun Monaten 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent beziehungsweise 10.600 Wohnungen abgenommen.

Wiesbaden | Das Gastgewerbe in Deutschland hat im September 2017 preisbereinigt (real) 1,1 Prozent weniger umgesetzt als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Umsatz stieg nominal (nicht preisbereinigt) um 0,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Die Beherbergungsunternehmen erzielten real 1,0 Prozent niedrigere und nominal 0,8 Prozent höhere Umsätze als im September des Vorjahres.

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München | Der Technologiekonzern Siemens plant einen weltweiten Abbau von rund 6.900 Stellen, davon die Hälfte in Deutschland. Damit reagiere man "auf den rasant zunehmenden Strukturwandel im Bereich der fossilen Stromerzeugung und im Rohstoffsektor", teilte der Konzern am Donnerstag mit. Mit einem Konsolidierungsplan soll unter anderem die Auslastung der Werke gesteigert sowie die Effizienz vorangetrieben werden.

Düsseldorf | Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat von der künftigen Bundesregierung gefordert, jedes Gesetz, welches das Bundeskabinett und den Bundestag passiert, einem Digitalvorbehalt zu unterstellen. Neue Gesetze sollten "vorab auf ihre Auswirkungen auf die digitale Wirtschaft überprüft werden", heißt es in einem Positionspapier des Verbands, über welches das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) berichtet. Zur Begründung wird in dem Papier auf die Bedeutung der digitalen Wirtschaft verwiesen.

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Köln | Die Handwerkskammer zu Köln (HWK) präsentiert am heutigen Donnerstag ihren Konjunkturbericht für den Herbst 2017. Daraus geht hervor, dass 56 Prozent aller an der Umfrage teilnehmenden Kölner Betriebe ihre derzeitige Geschäftslage mit „gut“ bewerten. 36 Prozent schätzen ihre Situation im Herbst 2017 als „befriedigend“ ein. Acht Prozent bezeichnen ihre Situation als „schlecht“. 625 Handwerksunternehmen aus allen Teilen der Region Köln-Bonn haben sich an der Umfrage der Kammer beteiligt.

Theater Köln - Premieren 2017

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Diese Theaterstücke feierten in Köln aktuell Premiere. Die Kritiken:

Eine Reise zu einer Scheißinsel: „Shit Island“ in der Orangerie

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"Inside AfD" - im Theater Tiefrot

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Uraufführung im Schauspiel: „Alles, was ich nicht erinnere“

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„American Psychosis“ in der Studiobühne Köln

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"Wilhelm Tell" im Schauspielhaus

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Urania-Theater: Eröffnung mit „Mutter Courage und ihre Kinder

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Möglicherweise gab es einen Zwischenfall“ im Freien Werkstatt-Theater

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„Feierei“: Theatergruppe c.t.201 feiert in der Studiobühne ihren 25. Geburtstag

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Wie Kraut und Rüben“ am Horizont Theater

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„Romeo und Julia“ begeistern im Schauspiel

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Theater der Keller: Fassbinders „Katzelmacher“ messerscharf aktualisiert

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Alle sehen doppelt: „Amphitryon“ im Metropol Theater

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„Occident Express“ hält im Schauspiel

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Theater im Bauturm: Liebeserklärung an Trude Herr

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Theater der Keller dramatisiert den Roman „Bilquiss“

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Horizont-Theater bringt mit „Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung“ Sex and the City nach Köln

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Freies Werkstatt-Theater zeigt „Der talentierte Mr. Ripley“

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Schauspiel mit „Peer Gynt“ in die neue Spielzeit

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Spiel mit Geschlechterrollen: Schauspiel zeigt „Frau Schmitz“

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„Old School“ weckt im Schauspiel die Reiselust

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Freies Wertkstatt-Theater: Premiere für „Last Night in Sweden – oder Donald Trump und die Kunst des Wrestlings“

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Orangerie zeigt „Das Gespenst des Joaquín Murieta“

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Theater der Keller startet mit Houellebecqs „Unterwerfung“ in die neue Spielzeit

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