Wirtschaftsnachrichten

Berlin | Fast zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes gegen Hass im Netz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) registriert das Bundesamt für Justiz (BfJ) deutlicher weniger Beschwerden von Internetnutzern wegen mangelhafter Löschungen als im Vorjahr. Bis Mitte Dezember seien über das Online-Formular 489 Meldungen eingegangen, erklärte ein Behördensprecher auf Anfrage des "Handelsblatts" (Montagsausgabe). Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2018 waren es 714 Meldungen.

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Köln | Die Passagen verlängern die Internationale Möbelmesse imm Cologne in die Stadt. Waren es zu Beginn die Möbelhäuser an den Kölner Ringen, die den Ton angaben finden sich die Orte an denen die orang-schwarzen Fahnen hängen auch in den Veedeln wie Ehrenfeld und der Kölner Südstadt. Traditionell bildet in diesem Jahr wieder das Belgische Viertel einen zentralen Ort. Zum 31. Mal finden die von Sabine Voggenreiter initierten Passagen in Köln statt.

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Merzig | Die deutschen Arzneimittelimporteure erwarten durch den Brexit eine weitere Verschärfung der Medikamentenengpässe in Deutschland. "Die Knappheit am europäischen Arzneimittelmarkt könnte sich im nächsten Jahr mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU noch verschärfen. Wir befürchten, dass wir nach dem Brexit nicht mehr in Großbritannien Medikamente einkaufen können. Gleichzeitig kann Großbritannien weiter in der EU Medikamente einkaufen. Dann ist der Markt schnell im Ungleichgewicht", sagte Jörg Geller, Vorstand des Verbands der Arzneimittel-Importeure Deutschlands (VAD) und Präsident des europäischen Dachverbands der Arzneimittelimporteure (EAEPC), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Großbritannien sei heute nach Frankreich das zweitwichtigste Einkaufsland für Medikamente.

Berlin | Trotz der guten Lage am Arbeitsmarkt gelingt aktuell nur jedem zehnten Langzeitarbeitslosen der Sprung in eine reguläre Beschäftigung. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, über welche die "Saarbrücker Zeitung" berichtet. Von den Erwerbslosen mit weniger als einem Jahr ohne Job sei es dagegen fast jeder Dritte.

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Berlin | Zahlreiche Wirtschaftsverbände warnen davor, den Mindestlohn rasch auf zwölf Euro pro Stunde zu erhöhen. "Das wäre eine staatliche Lohnfestlegung und der schleichende Tod der Tarifautonomie.

Bonn | Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fordert zu schnellem Handeln auf, damit der Brexit nicht auf Kosten der Studenten geht.

KfW blickt verhalten auf 2020

Frankfurt am Main | Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) blickt verhalten auf 2020. "Die Konjunktur kommt nicht Recht in Fahrt", hieß es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Auch im neuen Jahr werde es in Deutschland, Europa und der Welt "nur in schleppendem Tempo aufwärts gehen". Ausgebremst werde die weltwirtschaftliche Entwicklung weiterhin von "tief greifenden Verwerfungen der internationalen Ordnung", die mit einer Vielzahl von Konflikten auf einer breiten Palette von Politikbereichen einhergingen.

Köln | 18 Jahre lang war Marc E. Kurtenbach in verschiedenen Positionen für die Münchner Privatbankiers Merck Finck im Rheinland tätig, jetzt wird er sich ab dem März neuen beruflichen Herausforderungen widmen. Marc E. Kurtenbach ist zudem Präsident des Kölner Wirtschaftsclubs.

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Köln | Am 12. Dezember hat die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK) beschlossen den bereits ausgehandelten Kaufvertrag über den Erwerb eines Grundstücks in Köln-Mülheim notariell beurkunden lassen. Ein Mitglied der Vollversammlung legte dagegen Einspruch vor dem Verwaltungsgericht Köln mittels Eilantrages ein. Das Gericht folgte ihrem Eilantrag nicht, eine Beschwerde gegen den Beschluss des Kölner Gerichts vor dem Oberverwaltungsgericht Münster kann eingelegt werden. (Az.: 1 L 2605/19)

Washington | Der US-Kongress hat Sanktionen gegen den Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 beschlossen.

Berlin | Angesichts einer Studie des Weltwirtschaftsforums zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern hat Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) die deutsche Wirtschaft scharf kritisiert und gesetzliche Konsequenzen angekündigt.

Gelsenkirchen | Die Straßenbau-Managerin Elfriede Sauerwein-Braksiek verlässt überraschend den Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen und übernimmt ab dem 1. April 2020 die Leitung der neuen "Niederlassung Westfalen" der Autobahngesellschaft des Bundes. Dies bestätigte Sauerwein-Braksiek der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Sie habe sich nicht initiativ für diese Position beworben.

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Berlin | Bürger und Unternehmen in Deutschland sollen ihren jährlichen Primär-Energieverbrauch bis 2030 um 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 reduzieren. Das sieht die neue "Energieeffizienzstrategie 2050" der Bundesregierung vor, die an diesem Mittwoch vom Kabinett verabschiedet werden soll und über welche die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) berichtet. Die Bundesregierung legt damit erstmals ein Energieeffizienzziel fest, ähnlich wie bei den Klimaschutzzielen.

Chicago | Der US-Flugzeugbauer Boeing stoppt die Produktion von Maschinen des Typs 737-Max. Die Maßnahme werde im Januar umgesetzt, teilte der Konzern am Montag mit. Entlassungen oder Zwangsurlaub von Mitarbeitern seien nicht geplant, hieß es.

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Athen | Für die anstehenden Privatisierungen von Häfen und Unternehmen in Griechenland will Wirtschaftsminister Adonis Georgiadis deutsche und europäische Firmen gewinnen. Wenn in Europa manche nicht glücklich damit seien, dass der Betrieb des Hafens Piräus an die chinesische Gesellschaft Cosco verkauft wurde, "dann fordere ich diese Leute jetzt auf: Kommen Sie!", sagte Georgiadis dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Es müsse aber auch klar sein: Die konservative griechische Regierung werde die Häfen auch dann privatisieren, wenn es keine Investoren aus westlichen Ländern geben sollte.

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Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

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Fleumes filettiert

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In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

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Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Die aktuellen Nachrichten im Überblick

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Seit 2003 berichtet report-K.de, Kölns Internetzeitung, über das Stadtleben, Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Karneval und mehr aus Köln. Dabei liegt der Fokus der Redaktion auf regionalen Nachrichten. Ergänzt wird das lokale Nachrichtenangebot durch die wichtigsten News aus Deutschland und der Welt. Sie haben interessante Themen oder Ihnen sind Dinge in Köln aufgefallen, Lobenswertes oder Kritisches, über die/das berichtet werden sollte? Dann nutzen Sie den kurzen Draht zur Redaktion: redaktion@report-K.de oder 0175.2546218 [Redaktionshotline].

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