Wirtschaftsnachrichten

nudeln_09082017

Berlin | Etwas weniger als jeder fünfte Deutsche kauft regelmäßig Lebensmittel im Internet. Einer Konsumentenstudie der Unternehmensberatung A.T. Kearney zufolge haben 60 Prozent der Deutschen zwar mindestens einmal Lebensmittel im Internet bestellt – doch nur 18 Prozent kaufen regelmäßig auf diese Weise ein. Das berichtet der "Spiegel".

Berlin | Der Plan der Bundesnetzagentur, Wirtschaftsunternehmen lokale 5G-Frequenzen für ihre Standorte zuzuweisen, sorgt für Widerstand bei den großen Telekommunikationsunternehmen. Automobilhersteller wie Daimler und BMW haben bereits Interesse bekundet, werkseigene Campus-Netze aufzubauen, berichtet der "Spiegel". Sie können darüber beispielsweise kabellos Industrieroboter und autonome Transportfahrzeuge steuern.

Berlin | Immer mehr Flüchtlinge in Deutschland sind in Arbeit. Das zeigt eine Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Samstagsausgaben berichten. Zwar legte die absolute Zahl der arbeitslos gemeldeten Flüchtlinge aus den wichtigsten Asylherkunftsländern von Mitte 2017 bis Mitte 2018 noch um etwas über ein Prozent zu, die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Flüchtlinge verzeichnete aber im gleichen Zeitraum ein Plus von über 50 Prozent.

Los Angeles | Die langjährige Chefin von Ebay und Hewlett-Packard, Meg Whitman, will Video-Streaming neu erfinden. "Das Internet hat unsere täglichen Konsumgewohnheiten verschoben", sagte Whitman dem "Handelsblatt". Nutzer bevorzugten heute kurze Bewegtfilme auf den Smartphones, statt stundenlang auf einen TV-Bildschirm zu starren.

Brüssel | Die europäischen Wettbewerbshüter planen laut eines Medienberichts, in den nächsten Wochen Bußgelder von jeweils bis zu einer Milliarde Euro gegen die drei deutschen Autokonzerne BMW, Volkswagen und Daimler zu verhängen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Die Autobauer sollen sich bei der Größe von AdBlue-Tanks illegal abgesprochen und vereinbart haben, keine Partikelfilter in Ottomotoren einzubauen, mit denen man den Ausstoß von gesundheitsgefährdenden Feinstäuben hätte reduzieren können.

Washington | Die Arbeitslosenrate in den USA ist im Februar auf einen Wert von 3,8 Prozent gesunken. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 20.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft.

Berlin | Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hält es laut einer aktuellen Umfrage für wichtig, dass die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen, der sogenannte Gender Pay Gap, geschlossen wird. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des "Handelsblatts" zum Internationalen Frauentag an diesem Freitag hervor. Demnach halten es 35 Prozent der Befragten für äußerst wichtig und 27 Prozent für sehr wichtig, dass Männer und Frauen für gleiche Arbeit auch gleich viel Lohn bekommen.

Berlin | Wenige Tage vor der möglicherweise entscheidenden Sitzung zur Grundsteuerreform zwischen Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und seinen Länderkollegen warnt der Eigentümerverband "Haus & Grund" vor drastischen Mehrbelastungen durch die geplante Reform.

Wiesbaden | Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist im Januar 2019 saison- und kalenderbereinigt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Aufgrund von nachgemeldeten Großaufträgen ergab sich für Dezember 2018 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,9 Prozent gegenüber November 2018 (vorläufiger Wert: -1,6 Prozent), teilte das Statistischen Bundesamtes (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Freitag mit. Ohne Berücksichtigung der Großaufträge lag der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2019 saison- und kalenderbereinigt um 2,5 Prozent niedriger als im Vormonat.

Nürnberg | Die nationale Strategie der Bundesregierung für Künstliche Intelligenz (KI) ist nach Ansicht von Experten schon heute veraltet. Die vorliegenden Pläne zeigten, dass die Bundesregierung aktuelle Entwicklungen in der KI-Forschung nicht im Blick habe, sagte der Professor für Medieninformatik Florian Gallwitz von der Technischen Hochschule Nürnberg dem Nachrichtenportal T-Online. "Der Begriff Künstliche Intelligenz hat vor acht bis zehn Jahren einen dramatischen Bedeutungswandel erfahren. Davon scheinen die Leute, die diese Strategie geschrieben haben, aber nichts mitbekommen zu haben", so Gallwitz weiter. Dies führe dazu, dass "ein Forschungsbereich verstärkt staatlich gefördert wird, der eigentlich gar nicht gebraucht wird, während die wichtigen Themen auf der Strecke bleiben". So lasse das Papier die Erfolge durch künstliche neuronale Netze und selbstlernende Systeme fast völlig außer Acht.

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen bei ihrer jüngsten Ratssitzung unverändert belassen. Das teilte die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mit. Damit bleibt der Zinssatz der Hauptrefinanzierungsgeschäfte bei 0,00 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz bei 0,25 Prozent, für Einlagen bei der EZB müssen Banken weiterhin Strafzinsen in Höhe von 0,40 Prozent zahlen.

Berlin | Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fordert eine Absenkung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid (NO2) und erwartet, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in absehbarer Zeit eine entsprechende Empfehlung herausgeben wird. Derzeit werde in der WHO darüber beraten, ob der beispielsweise in der EU geltende Grenzwert noch den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht, berichtet die "Welt" (Donnerstagsausgabe). "Es ist davon auszugehen, dass die Weltgesundheitsorganisation eine Absenkung des Grenzwertes vorschlagen wird", sagte Holger Schulz vom Helmholtz-Zentrum München, der an leitender Stelle das jüngste Positionspapier der DGP zum Thema Luftschadstoffe erstellt hat.

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Brüssel | Die EU-Kommission erhöht den Druck auf Deutschland, ein Netz von Ladesäulen und Tankstellen für alternative Kraftstoffe aufzubauen. Weil Brüssel mit den bisherigen Maßnahmen unzufrieden ist, hat die Kommission nun die zweite Stufe eines sogenannten Vertragsverletzungsverfahrens eingeleitet, berichtet die "Welt" (Donnerstagsausgabe). Brüssel rügt damit die aus Sicht der Kommission unvollständige Umsetzung der Richtlinie zum Aufbau von Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFID, 2014/94/EU).

Wiesbaden | Die Großhandelsunternehmen in Deutschland haben im Jahr 2018 preisbereinigt (real) 1,0 Prozent und nicht preisbereinigt (nominal) 3,6 Prozent mehr umgesetzt als im Jahr 2017.

Berlin | Online-Betrüger versuchen zunehmend mit automatisierten Schadprogrammen (Bots), Kundendaten zu stehlen und Gelder abzuschöpfen. Das geht aus dem jüngsten Threatmetrix-Cybercrime-Report hervor, über den das "Handelsblatt" berichtet. Derartige Cyberangriffe hätten sich im zweiten Halbjahr 2018 vor allem gegen die weltweite E-Commerce-Branche gerichtet.

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