Wirtschaftsnachrichten

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Berlin | Bei der geplanten Einführung des künftigen Mobilfunkstandards 5G warnt der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) vor einem Fiasko für Kunden. "Verbrauchern drohen weiterhin mangelhafte Qualität und hohe Preise", sagt Verbandschef Klaus Müller der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Dabei habe Deutschland auf dem Mobilfunkmarkt großen Nachholbedarf.

Veränderungen bei DuMont

Köln | Der Branchendienst „Meedia“ berichtet von einer Neuausrichtung der Geschäftsführungen in Berlin und Hamburg der DuMont Mediengruppe und einer Neuerung bei den Online-Marken des Verlages. Diese werden in Zukunft nicht mehr einzeln bei der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW) sondern nur noch gemeinsam unter der Marke DuMont Newsnet ausgewiesen.

Berlin | Die geplante Fusion der beiden Warenhausunternehmen Karstadt und Galeria Kaufhof ist laut eines Zeitungsberichts formal in trockenen Tüchern. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) schreibt unter Berufung auf "Unternehmenskreise", die Betreiber könnten eine Freigabe durch das Bundeskartellamt in Bonn erwarten. Anders als bisher erwartet werde es keine zweite vertiefende Prüfungsphase geben.

Washington | Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat den Leitzins am Donnerstag unverändert belassen. Der Leitzinssatz bewegt sich damit künftig weiterhin in einer Spanne zwischen 2,0 und 2,25 Prozent, teilte die Zentralbank am Nachmittag (Ortszeit) mit. Gleichzeitig stellten die Währungshüter aber Zinserhöhungen in Aussicht.

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Ryanair verkündet Einigung mit Verdi

Dublin | Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat bei den Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi für das deutsche Kabinenpersonal eine Einigung erzielt. Das teilte die Airline am Donnerstag mit. Demnach wurden ein Tarifvertrag unter Anwendung von deutschem Arbeitsrecht sowie ein Sozialplan unterzeichnet.

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Köln | Die Fraktionen des NRW-Landtags beschlossen im Mai 2018 Fahrten von Schulen im Land zu Gedenkstätten mit einer Summe von 200.000 Euro zu fördern. Dr. Werner Jung, der das NS-Dokumentationszentrum begrüßt diese Initiative und lädt Schulen ein: „Das Haus kriegt noch viel unter“.

Rotterdam | Der Betreiber des Hafens Rotterdam, des größten europäischen Seehafens, hat einen Mahnbrief an das Bundes- und NRW-Verkehrsministerium bezüglich des schleppenden Ausbaus der Betuwe-Linie auf deutscher Seite geschickt. "Wir müssen mit größter Sorge feststellen, dass es seit Jahren keine signifikanten Fortschritte beim wirtschaftlich bedeutendsten deutsch-niederländischen Schieneninfrastrukturprojekt, der Betuweverbindung, gibt", heißt es in dem Brief, über den die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Man habe in den Niederlanden 4,7 Milliarden Euro in die Verbindung bis zur Grenze investiert.

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Köln | Wer heute in Köln ein Paket von DHL erwartet, muss unter Umständen bis Montag auf den Empfang warten: Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat in Nordrhein-Westfalen bis Samstag zu Warnstreiks bei Logistik- und Paketdiensten aufgerufen. In Köln gilt dies für die vier Depots der DHL-Delivery Köln-West GmbH mit rund 200 Beschäftigten.

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Köln | Die Branchengewerkschaft IG Metall hat im Kölner Südosten zu einem Warnstreik aufgerufen. Mit der Beteiligung am heutigen Mittwoch zeigten sich die Arbeitnehmervertreter zufrieden. Die Bull GmbH hatte im Jahr 2002 die Tarifbindung aufgekündigt.

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Köln | Die Testphase der Fahrrad-App „Bike Citizens“ wird verlängert. Bis Mitte November können sich Interessierte noch an dem laufenden Projekt beteiligen und registrieren.

Leverkusen | Der deutsche Agrarchemiekonzern Bayer hat den Ausstiegsplan von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) in Sachen Glyphosat scharf kritisiert. "Leider ist die Debatte um Glyphosat in Deutschland von politischen Interessen statt von fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen geprägt", sagte Helmut Schramm, Geschäftsführer von Bayer CropScience Deutschland, dem "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe). Ohne das Herbizid wäre die Unkrautbekämpfung schwieriger und weniger nachhaltig, Landwirte müssten mehr pflügen.

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Berlin | Die Bundesregierung will den Arbeitsmarkt für europäische sowie aus Drittstaaten stammende Fachkräfte öffnen. Die Minister Hubertus Heil (SPD), Franziska Giffey (SPD), Anja Karliczek (CDU), Peter Altmaier (CDU) und Horst Seehofer (CSU) haben diesbezüglich am Dienstag gemeinsam eine Fachkräftestrategie vorgestellt.

Nürnberg | Im dritten Quartal 2018 hat es rund 1,24 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt gegeben: Damit wurde ein neuer Rekordstand erreicht, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag in Nürnberg mit.

Aachen | Die Eisenbahnergewerkschaft EVG hat auch im Rheinland zu einem Warnstreik aufgerufen. Der Warnstreik fand am heutigen Dienstagmorgen zwischen 3:30 und 9 Uhr statt. Betroffen sind die Standorte Aachen, Bottrop, Düren, Dormagen, Grevebroich, Geilenkirchen, Gummersbach, Mülheim, Hagen, Simmerrath, Velbert und Wesel.

Berlin | Die Zahl der hochqualifizierten Zuwanderer aus den Westbalkan-Staaten hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das geht aus einer Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über welche die "Rheinische Post" (Montagsausgabe) berichtet. Demnach sind derzeit rund 270.000 Personen aus den sechs Staaten des Westbalkans in Deutschland beschäftigt, darunter 162.000 Fachkräfte.

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KARNEVAL NACHRICHTEN

Studierende beleuchten Europawahl 2019

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

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