Wirtschaftsnachrichten

Frankfurt/Main | Unternehmen in Deutschland setzen zunehmend auf ausländische Kreditinstitute. Banken wie ING, HSBC und Citi haben das Volumen der an deutsche Firmen vergebenen Kredite in den vergangenen Monaten so stark gesteigert wie keine andere Bankengruppe, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Studie der Investmentbank FCF Fox Corporate Finance. Demnach wuchs das Kreditvolumen im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 13 Prozent.

Wiesbaden | Die Zahl der Studierenden in Deutschland ist zuletzt auf einen Höchststand gestiegen. Im Wintersemester 2017/2018 gab es rund 2,5 Millionen deutsche Studierende an den Hochschulen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Zehn Jahre zuvor, im Wintersemester 2007/2008, waren es rund 1,7 Millionen.

Wiesbaden | Die Erwerbslosigkeit junger Menschen zwischen 15 und 24 Jahren in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren gesunken.

Köln | Bundeswehr-Soldaten sind auf dem zivilen Arbeitsmarkt aktuell so gefragt wie nie. Innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Ausscheiden finden 97 Prozent der ehemaligen Soldaten auf Zeit eine Beschäftigung im zivilen Sektor. "Die Fachkräfte sind sehr gefragt", sagte Sprecherin der Bundeswehr in Köln der "Welt am Sonntag".

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Berlin | Die deutsche Windkraft-Branche hat im Jahr 2017 insgesamt 26.000 Stellen abgebaut. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion hervor. Die "Welt am Sonntag" berichtet darüber.

Kiel | Gabriel Felbermayr, der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) warnt davor, der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump für die gegenwärtige Konjunkturschwäche verantwortlich zu machen. Ein großer Teil der aktuellen Probleme sei hausgemacht. "Wir tun so, als sei Donald Trump an unserem schwachen Wachstum schuld", sagte der Handelsökonom der "Welt am Sonntag".

Magdeburg | Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt soll künftig verschlüsselte Handy-Messenger wie WhatsApp auslesen dürfen, um Extremisten zu überwachen. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Landes-Innenministeriums hervor, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung (Samstagsausgabe). Mit der Messenger-Überwachung soll der Inlandsgeheimdienst auch Radikale im jugendlichen Alter effektiver beschatten können.

Berlin | Der Deutsche Richterbund hat schärfere gesetzliche Vorgaben für Internetkonzerne gefordert.

Berlin | Eine überwiegende Mehrheit der Mieter in Deutschland sieht sich aus finanziellen Gründen nicht dazu in der Lage, eine eigene Immobilie zu kaufen. Rund 64 Prozent der Mieter haben laut einer Umfrage von Kantar Emnid eigenen Angaben zufolge zu wenig Eigenkapital. Die Umfrage erfolgte im Auftrag der Postbank, die "Welt" berichtet in ihrer Samstagausgabe darüber.

Zahl der Insolvenzen legt zu

Wiesbaden | Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland legt zu, sowohl bei Firmen als auch Privatleuten. Im Mai 2019 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.670 Unternehmensinsolvenzen, 3,3 Prozent mehr als im Mai 2018, teilte das Statistische Bundesamtes am Freitag mit. Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es im Mai 2019 mit 291 Fällen im Baugewerbe (Mai 2018: 259).

Berlin | Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) lehnt staatliche Hilfen für schwächelnde Autozulieferer ab. "Finanzhilfen des Staates für einige wenige sind nicht das Mittel der Wahl", sagte VDA-Präsident Bernhard Mattes dem "Focus". Stattdessen sollte die Politik die Rahmenbedingungen für die Branche verbessern, forderte Mattes.

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Wiesbaden | Die Exporte aus und Importe nach Deutschland sind im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Das geht aus den jüngsten verfügbaren Daten für den Monat Juni hervor, die am Freitag vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden. Demnach wurden im Juni von Deutschland Waren im Wert von 106,1 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 89,3 Milliarden Euro importiert.

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Berlin | Die Zahl der Freiberufler in Deutschland ist in diesem Jahr mit 1,43 Millionen auf einen neuen Rekordstand gestiegen - und die Mehrheit von ihnen ist mir ihrem Berufstand zufrieden. 85,6 Prozent aller Freiberufler würden den Schritt in die Selbstständigkeit nochmals gehen, lautet das Ergebnis einer Umfrage unter 1.700 Freiberuflern im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten. Selbstbestimmtheit ist für 87,3 Prozent der Befragten der wichtigste Grund für die Selbstständigkeit.

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Wiesbaden | Die gewerbliche Fleischproduktion in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2019 im Vorjahresvergleich um 2,6 Prozent gesunken.

Berlin | Zwei Drittel der fast 2,9 Millionen Studenten in Deutschland jobben nebenher: Die Löhne sind dabei sehr unterschiedlich, die Bandbreite reicht von 9,50 bis 30 Euro pro Stunde, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Auswertung des Personaldienstleisters Studitemps von rund 12.000 Stellenangeboten.

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