Wirtschaftsnachrichten

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Berlin | Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat die Anbieter von Sprachassistenten eindringlich vor einem nachträglichen Anhören von Mitschnitten durch Mitarbeiter gewarnt. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) enthalte "klare Regeln" für das Internet der Dinge, sagte Lambrecht dem "Handelsblatt". Dazu gehöre "insbesondere, dass die Kunden einfach, klar und verständlich über Art und Umfang der Datennutzung informiert werden", so die Justizministerin weiter.

Washington | Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat den Leitzins am Mittwoch gesenkt. Der Leitzinssatz bewegt sich damit in einer Spanne zwischen 2,0 und 2,25 Prozent, teilte die Zentralbank am Nachmittag (Ortszeit) mit. Zudem werde die US-Notenbank die Drosselung ihres Anleihenprogramms im August beenden, zwei Monate früher als geplant.

Wiesbaden | Die Zahl der Erwerbstätigen steigt weiter an. Im Juni 2019 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 45,1 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Juni 2018 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 0,9 Prozent zu (+394.000 Personen), teilten die Statistiker am Mittwoch mit.

Berlin | Die Bundesregierung rechnet mit Wachstumsverlusten der deutschen Wirtschaft von rund 0,3 Prozentpunkten, sollte der internationale Handelsstreit mit den USA eskalieren.

Berlin | Immer mehr Bundesbürger ärgern sich darüber, wenn sie nicht überall bargeldlos mit Karte oder Smartphone bezahlen können. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach waren es zuletzt 66 Prozent der Bundesbürger, vor einem Jahr lag der Anteil mit 53 Prozent noch deutlich darunter.

Berlin | Aus Opposition und Wirtschaft wächst der Druck auf die Regierung, rund ein Jahr nach dem ersten Zusammenkommen des Digitalkabinetts Ergebnisse vorzuweisen. "Unzählige Kommissionen, Räte und Expertenkreise schaffen keinen stimmigen Gesamtplan", sagte Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). "Die Bundesregierung muss endlich liefern."

Charlotte | Energiespeicher sollen in den nächsten Jahren deutlich günstiger werden. Das zeigt eine neue Studie der Bank of America, über die das "Handelsblatt" berichtet. Schon in den nächsten fünf Jahren sollen die Kosten für die Speichertechnologien demnach um 50 Prozent fallen.

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Luxemburg | Betreiber von Webseiten, in denen der "Gefällt mir"-Button von Facebook enthalten ist, können für das Erheben und die Übermittlung der personenbezogenen Daten der Seitenbesucher gemeinsam mit Facebook verantwortlich sein.

Wiesbaden | Der Wohnungsbestand in Deutschland wächst weiterhin nur langsam. Ende 2018 gab es in Deutschland knapp 42,2 Millionen Wohnungen und damit 267.000 oder 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Nach Expertenansicht werden aber pro Jahr mindestens 400.000 neue Wohnungen gebraucht.

Berlin | Die neuen Turbo-Überweisungen finden Anklang bei den Sparkassen-Kunden: Im ersten Jahr seit der Einführung des Verfahrens hat die Sparkassen-Finanzgruppe 35 Millionen Zahlungen in Echtzeit abgewickelt.

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Berlin | In der gesellschaftlichen Debatte um die Folgen des Klimawandels mahnt die Wirtschaft einen gemäßigteren Ton an.

Berlin | Im Durchschnitt erhalten Mitarbeiter eine Lohnerhöhung in Höhe von 11,3 Prozent, wenn sie ihre Vorgesetzten darauf ansprechen. Das ist ein Ergebnis einer neuen Gehaltsstudie des Job-Portals Stepstone, über welche die "Welt am Sonntag" berichtet. Angestellte in Geschäftsführer- oder Vorstandspositionen können demnach sogar deutlich über 14 Prozent mehr Lohn aushandeln.

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Berlin | Jeder zehnte deutsche Influencer, der auf Instagram unterwegs ist, kauft sich eindeutig oder sehr wahrscheinlich Fake-Follower oder Likes.

Berlin | Ein Jahr nach der Gründung des sogenannten "Digitalkabinetts" stellt die deutsche Wirtschaft der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis für ihre Digitalpolitik aus. Dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf: "Bei der Digitalisierung ist Tempo gefragt. Es muss in allen Bereichen schneller vorangehen."

Berlin | Deutsche Unternehmen kämpfen laut eines Berichts des Nachrichtenmagazins "Focus" aufgrund unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze mit der Bürokratie. In den vergangenen fünf Jahren mussten Firmen 16.300 Mal bei der Bundesfinanzverwaltung nachfragen, ob ein Produkt regulär mit 19 Prozent Mehrwertsteuer oder mit dem Ermäßigungssatz von sieben Prozent verkauft werden muss. Das teilte das Bundesfinanzministerium dem FDP-Abgeordneten Frank Schäffler in einer Antwort auf eine kleine Anfrage mit.

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