Wirtschaftsnachrichten

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Berlin | Wegen Sorge um eine Ansteckung mit dem Coronavirus decken sich die Deutschen mit Hygiene-Sprays ein. Vielerorts sind Hand-Desinfektionsmittel ausverkauft. Experten empfehlen als eine der wesentlichen Vorbeugemaßnahmen intensives Händewaschen. Am Montag wird der Bundestags-Gesundheitsausschuss zusammenkommen, um über die aktuelle Entwicklung zu beraten.

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Brauschweig | Nachdem die Gespräche zunächst gescheitert waren, haben sich der Automobilkonzern Volkswagen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) im Zuge der Musterfeststellungsklage nun doch noch auf einen Vergleich geeinigt. "Nach mehrtägigen Verhandlungen haben sich der Bundesverband und Volkswagen verständigt und eine umfassende Vereinbarung geschlossen", teilte das Oberlandesgericht Braunschweig am Freitagvormittag mit. Die Parteien hätten sich darauf geeinigt, Details zum Vergleich am Freitagnachmittag um 13 Uhr bekannt zu geben.

Nürnberg | Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt. Im Februar 2020 waren in der Bundesrepublik 2,396 Millionen Personen arbeitslos gemeldet und damit 23.000 mehr als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Freitag in Nürnberg mit. Gegenüber dem Vormonat sank die Arbeitslosenzahl um 30.000. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 5,3 Prozent.

Frankfurt/Main | Die deutsche Börse ist wegen Sorge um die Auswirkungen des Coronavirus weiter im freien Fall. Am Freitag sackte der DAX bis 9:30 Uhr auf rund 11.890 Punkte, 3,9 Prozent unter Vortagesschluss. Nach den Fällen im Süden und Westen Deutschlands wurde am Abend auch die erste bestätigte Coronavirus-Infektionen aus Hamburg gemeldet.

Wiesbaden | Die Tarifverdienste in Deutschland - gemessen am Index der tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen - sind im Jahr 2019 im Durchschnitt um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Damit korrigierten die Statistiker das vorläufige Ergebnis vom 12. Dezember 2019 (+3,1 Prozent) leicht nach oben.

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Berlin | Nur etwa jeder zweite Angestellte in Deutschland geht jeden Tag gern zur Arbeit. Jeder dritte Arbeitnehmer hat im Laufe des Jahres 2019 über eine Kündigung nachgedacht, weil er mit seinem Chef unzufrieden ist, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa und des Beratungsunternehmens Porsche Consulting. Die "Welt" berichtet in ihrer Freitagausgabe darüber.

Berlin | Die Bundeswehr hat offenbar nach wie vor große Schwierigkeiten, genügend Personal zu finden. Zum 31. Januar 2020 waren insgesamt 21.683 Stellen unbesetzt, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf die Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion. Am größten ist der Personalmangel demnach im Cyber- und Informationsbereich: hier blieb jede fünfte Stelle unbesetzt (20,5 Prozent).

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Essen | Thyssenkrupp verkauft sein Aufzuggeschäft für 17,2 Milliarden Euro an ein Bieterkonsortium. Dieses bestehe aus den Investoren Advent, Cinven und der RAG-Stiftung, teilte der Konzern am Donnerstagabend mit. Der Mittelzufluss verbleibe im Unternehmen.

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2019 gab es in Köln fast 6,6 Millionen Übernachtungen. Zahlen steigen seit 2000 kontinuierlich an.

Köln | 2019 war das beste Jahr in der Kölner Tourismus Geschichte. Laut Köln Tourismus gab es im vergangenen Jahr 3,8 Millionen Ankünfte (plus 3,4 Prozent) und knapp 6,6 Millionen Übernachtungen. Dazu kommen noch einmal geschätzt 15 Millionen privater Übernachtungen in der Domstadt. Insgesamt ergibt sich daraus ein Gesamtumsatz durch den Tourismus von 6,6 Milliarden Euro – davon landen 150 Millionen Euro als Steuern und Abgaben in der Stadtkasse. Damit ist die Branche ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Köln. 80.000 Jobs hängen direkt vom Tourismus ab.

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Berlin | Wenn Behörden wegen des Coronavirus Betriebsschließungen veranlassen, müssen Arbeitgeber den Beschäftigten ihren Lohn weiterzahlen.

Peking | Nach Ansicht des Präsidenten der Europäischen Handelskammer in China, Jörg Wuttke, werden die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie in Deutschland stark unterschätzt. Die Auswirkungen seien gerade auch für deutsche Firmen, die dort produzieren, vielfach verheerend, da sie seit Wochen keine Einnahmen mehr haben, sagte Wuttke der "Welt" (Mittwochsausgabe). "Für große Konzerne ist das meist kein Problem. Aber viele Mittelständler kommen schon jetzt in die Bredouille." Sie trieben auf den Bankrott zu, wenn die Banken die Kredite nicht stunden. "Mich erreichen Hilfeschreie aus allen Ecken."

Köln | Die Deutsche Lufthansa ergreift massive Gegenmaßnahmen, um die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus einzudämmen. "Aktuell überprüfen wir zum Beispiel bei der Kernmarke Lufthansa alle geplanten Neubesetzungen von offenen Stellen", sagte Harry Hohmeister, im Konzernvorstand für alle Passagier-Gesellschaften der Gruppe zuständig, dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Möglicherweise müssten "diese ausgesetzt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden".

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Köln | Die Internationale Eisenwarenmesse hätte am 1. März in Köln starten sollen. Die Kölnmesse hat die Messe jetzt abgesagt. Der Grund ist der Ausbruch des Corona-Virus.

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Berlin | Gut 70 Prozent der Leiharbeiter in Deutschland profitieren nicht von den gesetzlichen Vorgaben zur gleichen Bezahlung wie Stammbeschäftigte. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer hervor, über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Dienstagsausgaben) berichten. Seit April 2017 ist das Prinzip "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" gesetzlich verankert: Leiharbeitnehmer müssen nach spätestens neun Monaten im Betrieb genauso bezahlt werden wie reguläre Beschäftigte des Unternehmens.

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Brüssel | Die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), hat die Zuständigkeit der irischen Datenschützer für Facebook infrage gestellt. Die dortige Behörde habe nicht die "nötige Durchsetzungskraft", sagte die frühere Bundesjustizministerin dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Da fehlt es an politischem Willen", fügte die SPD-Politikerin mit Blick auf die Durchsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hinzu.

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Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

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Fleumes filettiert

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In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

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Karneval bei report-K

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Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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Die aktuellen Nachrichten im Überblick

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Seit 2003 berichtet report-K.de, Kölns Internetzeitung, über das Stadtleben, Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Karneval und mehr aus Köln. Dabei liegt der Fokus der Redaktion auf regionalen Nachrichten. Ergänzt wird das lokale Nachrichtenangebot durch die wichtigsten News aus Deutschland und der Welt. Sie haben interessante Themen oder Ihnen sind Dinge in Köln aufgefallen, Lobenswertes oder Kritisches, über die/das berichtet werden sollte? Dann nutzen Sie den kurzen Draht zur Redaktion: redaktion@report-K.de oder 0175.2546218 [Redaktionshotline].

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