Wirtschaftsnachrichten

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Wiesbaden | Im 1. Quartal 2019 wurden in Deutschland 62 Milliarden Kilowattstunden Strom durch erneuerbare Energien erzeugt und in das deutsche Stromnetz eingespeist. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das ein Anstieg von 13,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Diese Entwicklung sei vor allem auf ein sehr windreiches 1. Quartal zurückzuführen.

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Wiesbaden | Wer zum Sommeranfang am 21. Juni mit Sonnenbrille zu sehen ist, trägt in vielen Fällen ein aus China importiertes Produkt.

Wiesbaden | Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist im April 2019 saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Mittwoch mit. Dabei fielen die nicht erledigten Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum März 2019 um 1,1 Prozent, der Bestand an Auslandsaufträgen erhöhte sich um 0,1 Prozent.

Berlin | Die Wirtschaft drängt mit Blick auf den von der Bundesregierung geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder zu mehr Eile. "Aus Sicht der Unternehmen sollte der Rechtsanspruch zügig umgesetzt werden", sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Achim Dercks, dem "Handelsblatt". Denn gute Ganztagsbetreuung in ganz Deutschland sei schließlich "Voraussetzung dafür, dass sich Eltern auch nach dem Wechsel der Kinder in die Schule intensiv im Beruf engagieren können".

Hamburg | Die Autokonzerne Daimler und BMW wollen über ihre Tochterfirma Free Now künftig die US-Firma Uber direkt angreifen. "Deswegen erweitern wir unser Angebot und werden jetzt auch Mietwagen mit Chauffeur anbieten", sagt der designierte Free Now-Chef Eckart Diepenhorst der Wochenzeitung "Die Zeit". Der neue Service werde in diesem Sommer starten.

Berlin | Das größte deutsche Kooperationsprojekt für den Ausbau von schnellem Glasfaserinternet steht unter Beobachtung des Bundeskartellamts. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, gibt es im Bundeskartellamt wettbewerbliche Bedenken gegen die Zusammenarbeit der Deutschen Telekom mit dem niedersächsischen Regionalanbieter EWE, die gemeinsam 1,5 Millionen Haushalte mit Gigabit-Leitungen versorgen wollen (Mittwochsausgabe).

Mannheim | Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Juni deutlich verschlechtert: Der entsprechende Index brach um 19 Punkte von -2,1 Zählern im Mai auf nun -21,1 Punkte ein. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Der Indikator befindet sich damit weiterhin unterhalb seines langfristigen Durchschnitts von 22,0 Punkten.

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Karlsruhe | Banken dürfen Entgelte für das Abheben und Einzahlen am Schalter grundsätzlich erheben. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag. Banken dürften seit dem Inkrafttreten des auf EU-Richtlinienrecht beruhenden Zahlungsdiensterechts im Jahr 2009 "in ihren Preis- und Leistungsverzeichnissen dem Grunde nach Entgelte für Bareinzahlungen und Barauszahlungen auf oder von einem Girokonto am Bankschalter vorsehen", hieß es zur Begründung.

Wiesbaden | Das Gastgewerbe in Deutschland hat im April 2019 preisbereinigt 1,7 Prozent weniger umgesetzt als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Umsatz stieg nominal um 0,5 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Beherbergungsunternehmen wiesen im April 2019 real 1,9 Prozent (nominal -0,2 Prozent) niedrigere Umsätze als im Vorjahresmonat aus, obwohl die Zahl der Übernachtungen um 11 Prozent stieg.

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Wolfsburg | Laut dem neuen Volkswagen-Softwarevorstand Christian Senger wird komplett autonomes Fahren auf absehbare Zeit nicht möglich sein. "Die 95 Prozent beim autonomen Fahren werden wir relativ schnell erreichen", sagte Senger dem Berliner "Tagesspiegel". Das genüge nur leider nicht, um in jeder Situation das Lenkrad loslassen zu können.

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Berlin | Die Bundesregierung hat offiziell bestätigt, dass sie das in der vergangenen Wahlperiode gesetzte Breitbandziel deutlich verfehlt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, über die das "Handelsblatt" (Montagausgabe) berichtet. "Ende 2018 hatten rund 88 Prozent der Haushalte in Deutschland Zugang zu schnellem Internet mit einer Geschwindigkeit von mindestens 50 Mbit/s", behauptet laut Zeitungsbericht der Parlamentarische Staatssekretär Steffen Bilger darin.

BASF rechnet mit Stellenabbau

Ludwigshafen am Rhein | Der Chemiekonzern BASF rechnet im laufenden Jahr mit einem Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für die Produktion und Digitalisierung einstellen.

Berlin | Die meisten mittelständischen Unternehmen sind mit Flüchtlingen als Arbeitnehmern zufrieden. Das ergab eine Stichprobenumfrage der Agentur Pollytix im Auftrag der UNO-Flüchtlingshilfe Deutschland, über die der der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Befragt worden seien 93 Mittelständler, von denen 69 aktuell Flüchtlinge beschäftigen.

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Berlin | Die deutschen Energiekonzerne haben 2018 Strom im Wert von über drei Milliarden Euro ins benachbarte Ausland exportiert. Dem stehen Importe im Wert von lediglich gut 900 Millionen Euro entgegen, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf Berechnungen des Bundeswirtschaftsministeriums. Der Handelsüberschuss resultiert aus einer Überkapazität auf dem deutschen Stromerzeugungsmarkt.

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Berlin | Der Präsident des Flughafenverbands ADV, Stefan Schulte, sieht auch in diesem Sommer Probleme im Luftverkehr. Die Lage bleibe angespannt, sagte Schulte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Flugsicherung brauche noch mehr Fluglotsen und mehr Flugstraßen, erklärte der Chef des Frankfurter Flughafens.

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