Wirtschaftsnachrichten

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Berlin | Einfamilienhäuser auf dem Land verlieren bis zu 7,1 Prozent an Wert, wenn im Abstand von bis zu einem Kilometer Windenergieanlagen errichtet werden. Bei älteren Häusern kann der Wertverlust bis zu 23 Prozent betragen, so eine Studie des RWI-Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. In der Studie "Local Cost for Global Benefit: The Case of Wind Turbines" haben die Wissenschaftler fast drei Millionen Verkaufsangebote des Onlineportals ImmobilienScout24 zwischen den Jahren 2007 und 2015 analysiert und mit den Geodaten von rund 27.000 Windenergieanlagen abgeglichen.

Berlin | Finanzbeamte in Deutschland haben 2018 im Durchschnitt 56,1 Tage für die Bearbeitung von Einkommensteuererklärungen gebraucht. Dies zeigt eine Auswertung des Online-Steuerportals "Lohnsteuer-Kompakt", über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach würden die deutschen Finanzämter erneut langsamer, gegenüber dem Vorjahr dauere es nun im Schnitt 0,7 Tage länger.

Berlin | Kurz vor Beginn der Tarif- und Besoldungsverhandlungen für die Angestellten und Beamten der Länder hat der Verhandlungsführer der Länder, Matthias Kollatz (SPD), die Gewerkschaftsforderungen als nicht bezahlbar zurückgewiesen. Berechnungen der Länder hätten ergeben, dass die Forderungen der Gewerkschaft Verdi und des Deutschen Beamtenbundes (DBB) 1,3 Milliarden Euro im Jahr kosten würden, sagte Kollatz der "Bild am Sonntag". "Wir haben eine positive wirtschaftliche Situation, und es ist auch wichtig, dass die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes daran beteiligt werden. Aber die Forderungen sind so nicht umsetzbar", so Kollatz weiter. Verdi und der Deutsche Beamtenbund fordern unter anderem sechs Prozent mehr Lohn, mehr Urlaub, mehr Samstagszulagen und eine Übernahmepflicht von Azubis. Insgesamt sind drei Verhandlungsrunden angesetzt.

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Berlin | Die Gruppe der Solo-Selbstständigen in Deutschland zerfällt laut einer aktuellen Studie in zwei Lager: Auf der einen Seite Hochverdiener wie IT-Experten, auf der anderen Seite Ingenieure und Geringverdiener ohne Altersvorsorge. Das belegt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BAMS), über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach sei der Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommen unter Solo-Selbstständigen höher als bei Angestellten oder selbstständigen Unternehmern, die weitere Mitarbeiter beschäftigen.

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Berlin | Der Abfallexperte Hennig Wilts hält das deutsche Recyclingsystem für gescheitert. Nirgendwo zeige sich das klarer als beim Plastik. Beim Müllsammeln und Erfassen seien die Deutschen noch sehr gut, sagt Wilts, der am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie für Kreislaufwirtschaft zuständig ist.

München | Bayern verklagt laut eines Zeitungsberichts den Volkswagen-Konzern im Zuge des Abgasskandals auf Schadenersatz. Im Fuhrpark Bayerns seien etwa 1.000 VW-Fahrzeuge vom Dieselskandal betroffen, berichtet das "Handelsblatt" (Samstagsausgabe) unter Berufung auf das bayerische Finanzministerium. Eine genaue Schadenshöhe habe das Finanzministerium nicht nennen können.

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Berlin | Nutzer populärer sozialer Netzwerke können trotz der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nach wie vor kaum nachvollziehen, wie ihre Daten verarbeitet werden. "Auch unsere aktuellsten Marktwächterergebnisse zeigen Defizite bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung durch die Anbieter von Apps sozialer Medien", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, dem "Handelsblatt". Im Zeitraum von Juni bis Juli 2018 seien Apps von Facebook, Instagram, Linkedin, Pinterest, Snapchat, Twitter, Whatsapp und Youtube untersucht worden.

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Berlin | Auf dem Immobilienmarkt zeichnet sich weiter keine Entspannung ab. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Auswertung des Analysehauses Empirica. Die Neuvertragsmieten in den sogenannten Top-7-Städten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart) stiegen demnach 2018 im Mittel um 4,2 Prozent.

Köln | Der WDR hat unsauberes Arbeiten in mehreren Fernsehdokumentationen eingeräumt. So wurden offenbar zwei Protagonisten für die Sendereihe "Menschen hautnah" über eine Komparsen-Website gewonnen. Weitere Ungenauigkeiten, die in den Filmen festgestellt wurden, entsprächen "nicht den journalistischen und redaktionellen Standards im WDR", sagte WDR-Fernsehchefredakteurin Ellen Ehni am Donnerstag.

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Düsseldorf | In Nordrhein-Westfalen ist noch immer etwa jede dritte Lehrerstelle an Grundschulen nicht besetzt. Von 3.445 Stellen seien per Jahresende 2018 noch immer rund 1.100 offen, sagte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) der "Rheinischen Post". Das entspreche einer Besetzungsquote von knapp 68 Prozent der ausgeschriebenen Grundschullehrerstellen - nach rund 50 Prozent zur Mitte vergangenen Jahres.

Berlin | Das Fernbusunternehmen Flixbus führt nach fast einjähriger Pilotphase ab sofort Sitzplatzreservierungen auf allen Strecken bundesweit ein. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Preise für die Zusatzleistung sind dabei je nach Sitzplatz und Strecke unterschiedlich.

Berlin | Die Bundesregierung wirbt hinter den Kulissen für eine Fusion zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank. Vertreter der Bundesregierung hätten bei der Bankenaufsicht wegen eines Zusammenschlusses der Institute vorgefühlt, berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf eigene Informationen. Dabei hätten sie nach Angaben von Insidern versucht, Sympathie für einen solchen Schritt zu schaffen.

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Frankfurt/Main | In der Nacht zum Dienstag haben an mehreren deutschen Flughäfen die angekündigten Warnstreiks des Sicherheitspersonals begonnen. Zunächst legten die Angestellten um Mitternacht an den Flughäfen in Hannover, Bremen und Hamburg ihre Arbeit nieder. Später folgten auch Frankfurt am Main, München, Halle/Leipzig, Dresden und Erfurt.

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Porto-Erhöhung kommt zum 1. April

Bonn | Die verschobene Porto-Erhöhung der Deutschen Post soll zum 1. April nachgeholt werden. Das geht aus einem Schreiben der Bundesnetzagentur an ihren politischen Beirat hervor, über das die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ/Dienstagsausgabe) berichtet. Voraussichtlich werden sich Standardbriefe dann von 70 auf 80 Cent verteuern.

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Berlin | Der Bioboom in Deutschland geht weiter. Die Biobranche rechne auch für das abgelaufene Jahr 2018 mit einem kräftigen Umsatzwachstum, sagte der Vorsitzende des Bundes Ökologische Landwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). 2017 war der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln um sechs Prozent gewachsen und hatte erstmals die Zehn-Milliarden-Euro-Marke geknackt.

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

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KARNEVAL NACHRICHTEN

Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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Studierende beleuchten Europawahl 2019

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

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