Wirtschaftsnachrichten

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Köln | Studierende müssen bundesweit für Wohnraum immer mehr Geld ausgeben: Studierende zahlen derzeit bundesweit im Schnitt 386,18 Euro Warmmiete für ihre Bleibe von durchschnittlich 28,9 Quadratmeter - und damit 16 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren mit 332,43 Euro für 29,3 Quadratmeter. Dies ergab eine Befragung unter 22.000 Studierenden in Deutschland, die von dem Personaldienstleister Studitemps und der Maastricht University erhoben wurde und über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichten. Die Mietpreise wurden für das Wintersemester 2018/19 abgefragt.

Berlin | Das Handwerk fordert eine bessere Gründungspolitik in Deutschland. "Leider nehmen im Handwerk - wie in der Gesamtwirtschaft - Gründungen in den letzten Jahren ab. Wenn wir aber immer weniger Betriebsgründer und immer weniger Nachfolger haben, schwächt das die Wirtschaftskraft Deutschlands insgesamt", sagte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), der "Welt".

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Hamburg | Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar hat mit Kritik auf die Entscheidung des Düsseldorfer Oberlandesgerichts (OLG) im Daten-Verfahren gegen Facebook reagiert. "Aus Sicht des Datenschutzes ist dieser Beschluss des Oberlandesgerichts mehr als enttäuschend und wirft das Bemühen um einen fairen Wettbewerb und faire Konditionen bei der Nutzung von Daten erheblich zurück", sagte Caspar dem "Handelsblatt". Hintergrund ist das Vorgehen des Bundeskartellamts gegen den Umgang des Facebook-Konzerns mit Daten in Deutschland.

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Berlin | Das Umweltbundesamt unterstützt den Vorstoß von Brauereien, das Pfand auf Bierflaschen und -kästen zu erhöhen. "Umweltpolitisch ist ein höheres Pfand auf Flaschen und Kästen sinnvoll. Dann haben die Kunden einen Anreiz, Flaschen und Kästen zügig zurückbringen", sagte der Verpackungsexperte der Behörde, Gerhard Kotschik, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch ist tot

Wolfsburg | Der ehemalige Vorstandschef von VW, Ferdinand Piëch, ist tot. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge starb er am Sonntagabend im Alter von 82 Jahren. Piëch war von 1993 bis 2002 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, danach deren Aufsichtsratsvorsitzender.

Wiesbaden | Im ersten Halbjahr 2019 ist die Zahl der Fluggäste, die von den 24 deutschen Hauptverkehrsflughäfen abreisten, gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum flogen 4,1 Prozent mehr Menschen (58,9 Millionen), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Dagegen ging die beförderte Luftfrachtmenge (einschließlich Luftpost) um 3,3 Prozent auf 2,3 Millionen Tonnen zurück.

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Berlin | Die "Allianz für Ausbildung" von Bund, Wirtschaft und Gewerkschaften will der dualen Ausbildung neuen Schwung verleihen: Mehr junge Menschen sollen vom Wert einer Lehre überzeugt und wieder mehr Betriebe für die Ausbildung gewonnen werden. Das geht aus dem Entwurf für das Programm der "Allianz für Aus- und Weiterbildung 2019 - 2021" hervor, welches am Montag vorgestellt wird und über welches das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) berichtet. "Wir müssen es schaffen, dass alle Ausbildungsstellen besetzt werden und möglichst alle jungen Menschen einen qualifizierten Berufsabschluss erlangen", sagte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) der Zeitung.

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Berlin | Großstadtbewohner in Deutschland leben auf immer weniger Quadratmetern. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Studie. Demnach ist die bewohnte Fläche von Mietern in Städten mit über 500.000 Einwohnern gesunken: seit 2009 von 54 auf 51 Quadratmeter je Kopf.

Washington | US-Präsident Donald Trump hat am Freitagabend nach Börsenschluss eine Erhöhung der Strafzölle für China angekündigt. Ab 1. Oktober werde die bereits bekannte Steuer auf Waren im Wert von 250 Milliarden US-Dollar aus China, die derzeit bei 25 Prozent liege, auf 30 Prozent erhöht werden, teilte Trump über Twitter mit. Für weitere Waren im Wert von 300 Milliarden US-Dollar, die ab 1. September mit zehn Prozent besteuert werden sollten, soll der Zolltarif auf 15 Prozent angehoben werden.

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Wolfsburg | In der Frage nach Schadensersatzansprüchen im Zuge des Dieselskandals hat Volkswagen ein von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erstelltes Gutachten in mehrere Zivilprozesse eingebracht, unter anderem in die Musterfeststellungsklage. Das berichtet die "Bild-Zeitung", auch der Fernsehsender n-tv hat das Gutachten nach eigenen Angaben vorliegen. Das Papier beschäftigt sich nicht nur mit VW-Modellen, sondern konzernübergreifend mit dem gesamten Diesel-Gebrauchtwagenmarkt.

Peking | Der chinesische Elektronik-Hersteller Xiaomi will erstmals eine Niederlassung in der Bundesrepublik eröffnen. Von Düsseldorf aus soll die Expansion der Marke mit Smartphones, Tablets und vernetzten Haushaltsgeräten gesteuert werden, berichtet das "Handelsblatt". "Wir arbeiten an der Einrichtung eines Büros in der Stadt", sagte ein Xiaomi-Sprecher der Zeitung.

Köln | Der Deutscher Journalisten-Verband Landesverband NRW (DJV NRW) meldete gestern eine Beteiligung von über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich dem Aufruf zum Warnstreik angeschlossen haben. Heute wird in Köln über die Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verhandelt. Der DJV NRW fordert 6 Prozent mehr Gehalt für Feste und Freie.

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Berlin | Trotz Klimadebatte verzeichnen die deutschen Flughäfen einen neuen Passagierrekord. Die Zahl der Reisenden sei von Januar bis Juli um 3,6 Prozent auf rund 142 Millionen gestiegen, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf den Flughafenverband ADV.

Berlin | Die Vorsitzende des Digitalrats der Bundesregierung, Katrin Suder, hat ein Jahr nach Gründung des Gremiums mehr Entschlossenheit bei der Digitalisierung in Deutschland gefordert. "Der Regierungsapparat lebt und arbeitet noch immer mit Briefen und Faxen als zentrale Kommunikationsmittel. Die Kultur muss zuerst dort verändert werden, um dann die Digitalisierung der Gesellschaft voranzutreiben", sagte Suder den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben).

Wiesbaden | Im Jahr 2018 sind bundesweit 36.400 im Ausland erworbene berufliche Abschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu einer in Deutschland erworbenen Qualifikation anerkannt worden: Dies sind 20 Prozent mehr Anerkennungen als im Vorjahr (30.200), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Die mit großem Abstand häufigsten Anerkennungen waren wie in den Vorjahren in medizinischen Gesundheitsberufen zu verzeichnen: 61 Prozent der Anerkennungen (22.300) stammten aus dieser Berufsgruppe (2017: 58 Prozent). Darunter bezogen sich 10.400 Anerkennungen auf Gesundheits- und Krankenpfleger sowie 7.200 auf Ärzte, denen damit die Erlaubnis zur Ausübung ihres Berufs erteilt wurde.

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