Bildung

Berlin | Der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer hat einen "defizitären Rechtskunde-Unterricht" an deutschen Schulen beklagt. "Ich halte es für absolut skandalös, dass man in Deutschland Abitur machen kann, wenn man gar nichts vom Rechtssystem versteht", so der pensionierte Richter in dem Magazin "Zeit Wissen". Die Thematik werde meist nur von "überforderten Sozialkunde-Lehrern veranstaltet, die keine Ahnung haben".

Köln | Über 500 offene Ausbildungsstellen gibt es noch iin der IHK-Hotline meldet die Kammer heute. Sie vermittelt Ausbildungsplätze in IHK geprüften Berufen. Im kaufmännischen Bereich oder der Lagerlogistik etwa finden sich noch viele offene Stellen.

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Köln | Die Universität zu Köln hat die Bewerberzahlen für das Wintersemester 2017/18 mitgeteilt, nachdem der Bewerbungszeitraum am 15. Juli geschlossen wurde. Fast 40.000 Bewerberinnen und Bewerber wurden festgestellt. Zwei Drittel der Bewerbungen kamen von Frauen.

 Düsseldorf | In Nordrhein-Westfalen ist in den vergangenen fünf Jahren die Zahl der Schüler deutlich gestiegen, die bereits nach der Erprobungsstufe das Gymnasium verlassen. Das berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstag) unter Berufung auf Zahlen des Schulministeriums. 2016 wechselten demnach 2.773 Jungen und Mädchen nach Klasse 6 an eine andere Schulform.

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Berlin | Politiker von SPD, Grünen und CDU fordern angesichts eines weiteren Rückgangs der BAföG-Empfängerzahlen eine Imagekampagne für die Ausbildungsförderung. Sie verweisen dabei darauf, dass viele Studenten Angst vor einer Verschuldung hätten. "Wer mit 18 Jahren ein Studium aufnimmt, für den sind 10.000 Euro Schulden eine hohe mentale Hürde", sagte der hochschulpolitische Sprecher der Grünen, Kai Gehring, der "Welt" (Dienstagausgabe).

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Köln | Die Universität zu Köln und Universitäten des weltweiten Netzwerkes von 1.200 Hochschulen zu denen die Bank Santander Kooperationen aufgebaut hat starteten die interdisziplinäre Cologne Summer School-Saison.

Berlin | Der Chef des Deutschen Lehrerverbandes (DL), Heinz-Peter Meidinger, hat einen IT-Service für Schulen und mehr Beteiligung des Bundes an der Digitalisierung der Schulen gefordert. "Für die Digitalisierung der Schulen wäre es sinnvoll, wenn der Bund die Ausstattung mitfinanziert, während die Länder und Kommunen die personellen Ressourcen für die Wartung der Technik mit einem professionellen IT-Service übernehmen", sagte Meidinger der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Ich würde es begrüßen, wenn der Bund den Schulen für einzelne wichtige Projekte wie zum Beispiel bei der Digitalisierung unkompliziert Geld geben kann", so der Lehrerverbandschef.

Berlin | Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, hat das Bildungsniveau an Gymnasien kritisiert. "Leider ist es so, dass auch Abiturienten heute nicht immer das halten, was man sich von ihnen verspricht: Das allgemeine Bildungsniveau ist an den Gymnasien in den letzten Jahren schon schlechter geworden", sagte er der "Rheinischen Post". Zugleich gab Wollseifer den Jugendlichen eine Lehrstellen-Garantie: "Mit derzeit noch rund 30.000 offenen Lehrstellen haben Jugendliche noch alle Chancen. Sie können es als Garantie betrachten, dass jeder, der die Voraussetzungen mitbringt, im Handwerk eine Lehrstelle erhält." Das gelte für alle Gewerke.

Berlin | 41,1 Prozent aller Schüler mit Förderbedarf haben im zu Ende gehenden Schuljahr 2016/2017 eine Regelschule besucht. Das berichtet die "Rheinische Post" nach der Auswertung einer Abfrage bei allen Bundesländern. Die sogenannte Inklusionsquote ist damit um 3,4 Prozent gestiegen.

Köln | Der Rat hat in seiner gestrigen Sitzung am Dienstag die von der Verwaltung vorgeschlagenen Maßnahmen, zur Realisierung zusätzlicher Schülerplätze, unterstützt und beschlossen.

Berlin | Jenovan Krishnan, Bundesvorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), hat die Zweckentfremdung von Universitätsgeldern für politischen Protest durch linke Gruppen kritisiert: "Das beinhaltet Gelder für linke Projekte, Protestcamps oder Reisen zu Demonstrationen. Ganze Busse werden finanziert und organisiert, um zu Protesten wie am 1. Mai oder dem G20-Gipfel zu fahren", sagte Krishnan der "Welt".

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Köln | Zum Wintersemester 2017/18 startet bundesweit der erste Masterstudiengang „User Experience Design“ (M.A.) an der Rheinischen Fachhochschule (RFH) Köln. Der viersemestrige Studiengang bildet zum Experten für die Gestaltung von Interfaces aus. Die RFH Köln lädt ein zu Informationsveranstaltung am 11. Juli 2017, um 18 Uhr. Die Studiengangsleiterin stellt den Studienverlauf vor, erläutert Berufsfelder und Aussichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für individuelle Fragen. Ab sofort sind Bewerbungen für die 25 Studienplätze möglich.

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Köln | Im Rahmen ihres Zukunftskonzepts schreibt die Universität zu Köln (UzK) jährlich Forschungspreise in drei Kategorien aus: den Max-Delbrück-Preis für Lebens- und Naturwissenschaften, den Leo-Spitzer-Preis für Wissenschaftler der Philosophischen und der Humanwissenschaftlichen Fakultät sowie den Hans-Kelsen-Preis für Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In allen drei Kategorien wird zudem ein entsprechender Preis an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler verliehen.

Köln | Ein bundesweites Bündnis mit dem Titel „Lernfabriken ...Meutern!“, das nach eigenen Angaben aus politischen Jugendgruppen, Studierenden, Auszubildenden und Lehrkräften besteht, demonstrierte am Mittwoch in Köln für ein eingliedriges Schulsystem und mehr Geld für das Bildungssystem.

Köln | Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) lädt Studieninteressierte ein zum Studieninformationstag am Samstag, 24. Juni. In der Zeit von 11 bis 13 Uhr öffnet die RFH ihre Türen im Hauptgebäude (Schaevenstraße 1a-b, 50676 Köln).

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