Wirtschaftsnachrichten Bildung

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Das Hauptgebäude der Universität Köln – hier soll am Samstag die Demonstration beginnen.

AstA der Universität Köln ruft zur Demonstration am Samstag auf

Köln | Die CDU-FDP-Landesregierung in NRW möchte das Hochschulgesetz ändern. Der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität zu Köln (AstA) rief daher die Studenten zu einer Vollversammlung am 14. Juni auf. Die Studierenden lehnen die geplanten Änderungen ab und rufen daher zu einer Demonstration am Samstag 23. Juni ab 11 Uhr auf. Die Demonstration soll vom Hauptgebäude der Universität am Albertus-Magnus-Platz zum Rudolfplatz führen.

In einer schriftlichen Mitteilung des AstA wird dessen Politikreferentin Lena Snelting zitiert: „Die Aula war bis auf wenige Sitze voll besetzt mit interessierten Studierenden. Sehr zu unserer Freude gab es nach Input von verschiedenen Hochschulgruppen und Fachschaften eine konstruktive und lebhafte Diskussion zu den geplanten Änderungen. Die überwältigende Mehrheit lehnt – wie der AStA – die geplanten Änderungen wie Studienverlaufsvereinbarungen, Anwesenheitspflichten oder die Beschneidung der Mitbestimmungsrechte ab. Diese benachteiligen und schränken uns Studierende stark ein."

Die Demonstration soll um 11 Uhr auf dem Albertus-Magnus-Platz vor dem Hauptgebäude der Universität beginnen. Dort wird Sarah Mohamed, 1. AStA-Vorsitzende der Uni Bonn, die Eröffnungsrede halten. Die Route der Demonstration läuft danach über die Zülpicher Straße und den Hohenstaufenring zum Rudolfplatz, auf dem gegen 12 bis 13 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden wird. Hier werden Michael Schema, Koordination Landes-ASten-Treffen NRW, Theodor Jost, 1. AStA-Vorsitzender der Uni Köln, Tim Achtermeyer, Grüne Jugend NRW, Yannik Scherf, Koordination der Juso Hochschulgruppen NRW und ein Vertreter der DGB-Hochschulgruppe Köln sprechen.

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