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Kölns Sozialdezernentin Henriette Reker bei der Begrüßung der rund 200 Flüchtlinge aus der Nachbarschaft des Schokoladenmuseums. Rechts neben ihr stehend: Gerburg Imhoff, Geschäftsführerin des Schokoladenmuseums und Museumsdirektorin Maria Mrachacz.

Kölner Schokoladenmuseum mit Integrationsprojekt für Flüchtlingskinder

Köln | Auf Initiative von Gerburg Imhoff, Geschäftsführerin des Schokoladenmuseums, wurde ein Projekt zur Integration von Flüchtlingskindern aus der Nachbarschaft des Museums entwickelt. Heute war der offizielle Startschuss zum Projekt, in dem sich fünf Pädagogen einmal wöchentlich um insgesamt 30 Kinder aus Flüchtlingsfamilien kümmern sollen.

Die Kinder stammen aus zwei Einrichtungen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schokoladenmuseum. Für sie bietet das Schokoladenmuseum nun jeden Montag um 15:00 Uhr  ein Freizeit- und Lernangebot an. Vorlesestunden, Hilfe bei den Hausaufgaben und Aktivitäten im Museum sollen den Kindern die Integration in Köln erleichtern. Die Pädagogen des Museums haben hierzu ein Programm entwickelt, das wöchentlich von 30 Kindern wahrgenommen werden kann. Dafür soll für den Zeitraum von eineinhalb Stunden das Café des Museums extra für die Kinder geschlossen werden.

Das Projekt wird finanziert durch das Schokoladenmuseum und mitgetragen durch den Kölner Flüchtlingsrat.
Zum Auftakt dieses Angebotes wurden rund 200 Flüchtlinge, Familien aus der Nachbarschaft,  eingeladen, um das Museum kennenzulernen. Am Mittwochnachmittag begrüßten Gerburg Imhoff, Kölns Sozialdezernentin Henriette Reker die Gäste und verteilten Pralienen. Danach gab es eine Erlebnisführung durch das Museum mit 15 Aktivstationen, an denen mitgemacht und genascht werden durfte. Zum Abschluss gab es im Café des Schokoladenmuseums Trinkschokolade und Schoko-Kuchen.
 

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