Wirtschaftsnachrichten Bildung

Kölner Schreibschule für Jugendliche hat Plätze frei

Köln | Die SK Stiftung Kultur bietet die Schreibschule für Jugendliche an. Es gibt noch einige freie Plätze. Die Schreibschule ist für 15- bis 20-Jährige konzipiert. Bewerben können sich Interessenten noch bis zum 22. Februar. Dazu müssen eigene Texte eingereicht werden.

Der Schriftsteller Patrick Findeis gibt Anregungen und lehrt literarisches Schreiben. An fünf über das Jahr verteilten Wochenenden lernt der Nachwuchs.

An den Workshop-Wochenenden und während der restlichen Zeit des Jahres arbeiten die Autorinnen und Autoren an ihren eigenen Texten, die in der Gruppe vorgelesen und besprochen werden. So erfahren die Teilnehmer, welche Gedanken, Bilder und Gefühle ihre Worte in den Köpfen von Zuhörern auslösen.

Jeder Autor wird individuell betreut und bekommt wertvolle Tipps zur Überarbeitung der eigenen Texte, die am Ende des Schreibschuljahres in einer öffentlichen Lesung vorgestellt werden. Außerdem: Beschäftigung mit wichtigen Autoren und ihren Werken, gemeinsamer Besuch von Autorenlesungen, Theater, Verlagsbesuche etc.

Bewerbungen an die SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln, E-Mail: schroeter@sk-kultur.de. Gedichte, Kurzgeschichten, aber auch Auszüge aus Romanen, Drehbüchern oder Theaterstücken (maximal 3 Din-A-4-Seiten) können eingereicht werden.

Zurück zur Rubrik Bildung

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bildung

Berlin | Angesichts der weiterhin bestehenden großen Lücken in der Ganztagsbetreuung von Schulkindern fordert die Bonner Wirtschaftsweise Isabel Schnabel stärkere Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen. "Ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter ist ein erster wichtiger Schritt, der aber nicht ausreicht", sagte Schnabel der "Welt am Sonntag". "Gerade der Übergang in die weiterführende Schule ist nicht einfach, und viele Kinder benötigen in den ersten Jahren noch eine Betreuung."

Berlin | Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert, sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche stärker zu fördern. "Das Kardinalproblem des Bildungssystems in Deutschland bleibt die starke Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft", sagte die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe mit Blick auf den Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Als besonders besorgniserregend bewertet sie, dass laut der Studie die Schulabbrecherquote zuletzt gestiegen ist.

Wiesbaden | Die Zahl der Studierenden in Deutschland ist zuletzt auf einen Höchststand gestiegen. Im Wintersemester 2017/2018 gab es rund 2,5 Millionen deutsche Studierende an den Hochschulen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Zehn Jahre zuvor, im Wintersemester 2007/2008, waren es rund 1,7 Millionen.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >