Wirtschaftsnachrichten Bildung

Lehrkräftemangel an Berufsschulen befürchtet

Frankfurt | Die Gewerkschaft Erziehung und Wirtschaft (GEW) hat eine Studie veröffentlicht. Diese geht davon aus, dass bis 2030 auf Grund der gestiegenen Schülerzahl an Berufsschulen mehr Lehrkräfte benötigt werden.

Momentan gibt es in NRW 580.000 Berufsschüler. Diese Zahl wird bis 2030 um 7 Prozent auf 616.000 ansteigen, so die Prognose der Studie. Diese berechnet auf dieser Basis einen Bedarf von insgesamt 25.000 Lehrkräften bis 2030. Um diese zu rekrutieren, fordert die GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer bessere Arbeitsbedingungen, materielle Anreize, um das Berufsbild Lehrer attraktiver zu gestalten. Denn gerade an den Berufsschulen konkurriert das Lehramt mit den Angeboten der Wirtschaft. Die GEW fürchtet vor allem in den technischen Fächern einen besonders hohen Lehrermangel.

Zurück zur Rubrik Bildung

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bildung

04

Berlin | Die Bundesregierung macht den Weg frei für einen Mindestlohn für Auszubildende. Azubis sollen ab 2020 eine Mindestausbildungsvergütung von 515 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr erhalten, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben) unter Berufung auf das Bundesbildungsministerium. In den Folgejahren soll sich die Ausbildungsvergütung weiter erhöhen - im Jahr 2021 auf 550 Euro, ein Jahr später auf 585 Euro und ab 2023 auf 620 Euro.

shulstuhl_pixabay_29042019

Köln | aktualisiert | Die Stadt Köln hat das Anmeldeverfahren für die weiterführenden Schulen abgeschlossen und muss wie in den Jahren zuvor wieder weit über 500 Schülerinnen und Schüler mit dem Wunsch des Besuchs einer Gesamtschule abweisen. In diesem Jahr sind es 733 Schülerinnen und Schüler, die mit einer Enttäuschung von der Grundschule auf die weiterführende Schule wechseln müssen, weil der Rat der Stadt Köln und die Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit ihrer Verwaltung nicht genügend Schulplätze an Gesamtschulen anbieten kann. Wohin die abgewiesenen wechseln lässt die Stadt offen. Und dieser Zustand wird sich kurz- und mittelfristig nicht verändern. Um genügend Plätze an Gymnasien anzubieten werden dort die Klassenstärken auf über 30 erhöht.

Berlin | In jeder sechsten Schule in Deutschland gilt ein generelles Handyverbot. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom, die am Dienstag veröffentlicht wurde. An 54 Prozent der Schulen sind demnach Handys im Unterricht verboten.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >