Wirtschaftsnachrichten Bildung

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Mehrheit will Handyverbot an Schulen

Berlin | 86 Prozent der Deutschen wünschen sich ein gesetzliches Handyverbot an Schulen nach französischem Vorbild. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Public für den "Spiegel". In Frankreich hat die Nationalversammlung in diesem Sommer per Gesetz beschlossen, dass Schüler unter 16 Jahren zwischen Schulbeginn und Schulschluss ihr Handy nicht nutzen dürfen.

Das Gerät muss sich – sofern es überhaupt mitgebracht wird – ausgeschaltet in der Tasche befinden. Knapp drei Viertel aller Deutschen meinen laut der "Spiegel"-Umfrage zudem, dass Handys und Smartphones Jugendlichen in ihrer Entwicklung schaden. Zugleich teilte aber fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) die Ansicht, dass Smartphones sich eher positiv auf das Familienleben und den Freundeskreis auswirkten – etwa, weil man sich besser verabreden könne oder mehr über Gruppenchats austausche.

Nur 43 Prozent gaben dagegen an, die Nutzung der Geräte habe eher negative Auswirkungen auf das Zusammenleben. Kantar Public befragte 1.039 Menschen am 24., 25. und 26. September am Telefon.

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Berlin | Die Bundesregierung macht den Weg frei für einen Mindestlohn für Auszubildende. Azubis sollen ab 2020 eine Mindestausbildungsvergütung von 515 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr erhalten, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben) unter Berufung auf das Bundesbildungsministerium. In den Folgejahren soll sich die Ausbildungsvergütung weiter erhöhen - im Jahr 2021 auf 550 Euro, ein Jahr später auf 585 Euro und ab 2023 auf 620 Euro.

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Köln | aktualisiert | Die Stadt Köln hat das Anmeldeverfahren für die weiterführenden Schulen abgeschlossen und muss wie in den Jahren zuvor wieder weit über 500 Schülerinnen und Schüler mit dem Wunsch des Besuchs einer Gesamtschule abweisen. In diesem Jahr sind es 733 Schülerinnen und Schüler, die mit einer Enttäuschung von der Grundschule auf die weiterführende Schule wechseln müssen, weil der Rat der Stadt Köln und die Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit ihrer Verwaltung nicht genügend Schulplätze an Gesamtschulen anbieten kann. Wohin die abgewiesenen wechseln lässt die Stadt offen. Und dieser Zustand wird sich kurz- und mittelfristig nicht verändern. Um genügend Plätze an Gymnasien anzubieten werden dort die Klassenstärken auf über 30 erhöht.

Berlin | In jeder sechsten Schule in Deutschland gilt ein generelles Handyverbot. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom, die am Dienstag veröffentlicht wurde. An 54 Prozent der Schulen sind demnach Handys im Unterricht verboten.

Interviews zur Europawahl 2019

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Interviews mit den Kandidaten zur Europawahl 2019

Die Redaktion von report-K fragte alle Parteien und Gruppierungen an und bat um die Nennung von Interviewpartnerinnen und -partner von Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl 2019. Nicht alle Parteien antworteten oder schickten Kandidaten. Die Liste der Parteien, die keine Interviewkandidaten anboten, finden sie am Ende dieser Direktlinks zu den einzelnen Kandidateninterviews.

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Damian Boeselager, Volt

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Andre Veltens, Partei der Humanisten

Engin Eroglu, Freie Wählern

Christian Rombeck, Demokratie direkt

Fabienne Sandkühler, Partei der Humanisten

Michael Kauch, FDP

Murat Yilmaz, Die Linke

Eileen O‘Sullivan, Volt

Hans Werner Schoutz, LKR

Prof. Dr. Holger Schiele, LKR

Birgit Beate Dickas, Die Partei
Sabine Kader, Die Partei

Inga Beißwänger, Bündnis Grundeinkommen

Inessa Kober, MLPD

Fritz Ullmann, MLPD

Reinhard Bütikofer, Bündnis 90/Die Grünen

Katarina Barley, SPD

Gerd Kaspar, FDP

Moritz Körner, FDP

Philipp Tentner, SGP

Renate Mäule, ÖDP

Elisabeth Zimmermann-Modler, SGP

Arndt Kohn, SPD

Dietmar Gaisenkersting, SGP

Claudia Walther, SPD

Alexandra Geese, Bündnis 90/ Die Grünen

Nadine Milde, Bündnis 90/Die Grünen

Sandra Lück, Tierschutzpartei

Daniel Freund, Bündnis 90/Die Grünen

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Axel Voss, CDU

Felix Werth, Partei für Gesundheitsforschung

Karin Schäfer, Die Violetten

Marion Schmitz, Die Violetten

Claudia Krüger, Aktion Partei für Tierschutz – Das Original - Tierschutz hier!

Dr. Tobias Lechtenfeld, Volt Europa

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Georg Lenz, Die Partei

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Diese Parteien und Vereinigungen nahmen das Interviewangebot von report-K nicht wahr: Piratenpartei Deutschland, Graue Panther, DER DRITTE WEG,Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), DIE RECHTE,Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung, Menschliche Welt (MENSCHLICHE WELT), PARTEI FÜR DIE TIERE DEUTSCHLAND (PARTEI FÜR DIE TIERE), Alternative für Deutschland (AfD), Demokratie in Europa - DiEM25, Ökologische Linke (ÖkoLinX), Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit (BIG), Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz), Bündnis C - Christen für Deutschland (Bündnis C), Bayernpartei (BP), Europäische Partei LIEBE (LIEBE), Feministische Partei DIE FRAUEN (DIE FRAUEN), Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU).

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