Wirtschaftsnachrichten Bildung

NRW-Schulministerium prüft Schul-Angebote am Wochenende

Düsseldorf | Das NRW-Schulministerium prüft aufgrund der geringen Nachfrage nach dem neuen Sommerferien-Programm nun auch Schul-Angebote am Wochenende. Eine Überarbeitung der bisherigen Ferienprogramme sei notwendig, teilte das Schulministerium auf Anfrage der "Rheinischen Post" mit. "Zudem wird geprüft, ob es künftig auch Angebote an Wochenenden geben kann", so das Ministerium.

Die Herbstferien seien nur zwei Wochen lang und könnten das Programm in den Sommerferien allein nicht ersetzen. "Insgesamt ist es das Ziel, die Angebote flexibler und noch adressatengerechter zu entwickeln." Die schwarz-gelbe Landesregierung hatte kurz vor den Sommerferien 75 Millionen Euro für die das neue Sommerferien-Programm bereitgestellt.

Es richtete sich insbesondere an Schüler aus sozial benachteiligten Familien und an Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Idee des freiwilligen Programms war es, jenen Schülern, die in der Coronakrise besonders ins Hintertreffen geraten waren, die Möglichkeit zu geben, Lerninhalte nachzuholen und ihnen pädagogische Betreuung zu bieten. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) berichtete aber, dass die Kommunen dieses Programm nur in geringem Umfang abriefen.

Nur rund 1,4 Millionen der insgesamt 75 Millionen Euro seien abgeflossen (Stand: 17. August), auch weil die Gelder erst so kurz vor den Sommerferien freigegeben worden seien. "Das Schulministerium verfolgt deshalb das Ziel, die verbleibenden Mittel auf die kommenden Herbstferien zu übertragen und auch darüber hinaus zur Verfügung zu stellen", hieß es.

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