Wirtschaftsnachrichten Bildung

NRW kehrt nach den Osterferien nicht flächendeckend in den Präsenzunterricht an Schulen zurück

Köln | NRW wird an den aktuell geltenden Regeln für den Schulbetrieb auch nach den Osterferien festhalten und nicht in den vollständigen Präsenzunterricht zurückkehren. Das erklärte heute das NRW-Schulministerium.

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer in einem schriftlichen Statement: „Aufgrund des derzeit absehbaren Infektionsgeschehens wird es nach den Osterferien in den Schulen keinen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht geben können. Gleichwohl wollen wir unseren Schulen bereits jetzt grundlegende Informationen für die Planung des Schulbetriebs nach den Osterferien geben. Sofern es die Lage zulässt, soll der Schulbetrieb nach den Ferien unter den derzeitigen Beschränkungen stattfinden. Die Landesregierung wird die Entwicklung des Infektionsgeschehens weiterhin aufmerksam beobachten und den Schulstart im Zusammenwirken mit allen Beteiligten nach den Osterferien sorgfältig vorbereiten.“

In NRW sollen die Schulen nach den Osterferien bis zum 23. April auf der Basis der Schulmail vom 5. März weiter arbeiten. Die dort festgelegten Regeln gelten. Wie es danach weitergehen kann will das Ministerium in der zweiten Ferienwoche bekannt geben. Das Ministerium will die Teststrategie an den NRW-Schulen ausbauen. An den weiterführenden Schulen sollen nach den Osterferien für alle Schüler*innen pro Woche zwei Tests zur Verfügung stehen. Es seien 1,8 Millionen Tests an die weiterführenden Schulen in NRW geliefert worden. Weitere Tests sollen ausgeliefert werden. Auch den Schüler*innen an den Primarschulen sollen kindgerechte Tests angeboten werden. Die Lehrer*innen erhalten in der Woche nach den Osterferien ebenfalls pro Woche zwei Selbsttests. Damit entfallen die Tests bei Ärzt*innen für das Lehrpersonal.

Zurück zur Rubrik Bildung

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bildung

freimut_pr_21072021

Interview mit dem Rektor der Universität zu Köln, Prof. Axel Freimuth

Wie erleben Sie gerade die Situation?

Prof. Axel Freimuth: Die Impferfolge machen derzeit Hoffnung, dass sich im kommenden Wintersemester eine bessere Situation ergibt. Allerdings geben die aktuell steigenden Infektionszahlen hierzulande und die Situation zum Beispiel in Großbritannien Anlass zur Sorge, dass uns wieder eine schwierige Zeit im Herbst und Winter bevorsteht.

uni_pixa_01072021

Berlin | Im Kampf gegen die Ausbreitung der sogenannten "Delta"-Variante nimmt die Bundesregierung nun verstärkt die jüngere Generation in den Blick.

Düsseldorf | Das Land NRW hat in der Corona-Pandemie bislang rund 37 Millionen Euro "Überbrückungshilfe" an Studierende ausgezahlt.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >