Wirtschaftsnachrichten Bildung

raechtschreibung_24012020

Philologenverband hält Rechtschreibunterricht weiterhin für wichtig

Berlin | Die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, widerspricht der Ansicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), Rechtschreibunterricht sei nicht mehr so wichtig wie früher. "Es kann nur im Eigeninteresse jedes Einzelnen sein, richtiges Schreiben zu beherrschen", sagte Lin-Klitzing den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben). Die Schule sei die "gesellschaftliche Instanz, die dies vermittelt und vermitteln" müsse.

"Wir werden zu lasch im schulischen Umgang mit Rechtschreibung", so die Chefin des Philologenverbandes weiter. Sie signalisiere: "Rechtschreibung ist uns nicht egal. Deshalb plädiere ich dafür, auch Abiturienten eine ganze Note abziehen zu können bei schwerwiegenden Verstößen gegen die Rechtschreibung", sagte Lin-Klitzing.

Das sei bisher nicht der Fall. "Die Kultusministerkonferenz sollte wieder den Anreiz setzen, richtig zu schreiben", so die Chefin des Philologenverbandes weiter. Die Autokorrektur reiche nicht, "weil der Computer nicht jeden Fehler ausmerzt, geschweige denn richtige Kommas setzt, um Sinnzusammenhänge und Zusammenhänge zwischen Neben- und Hauptsätzen zu verdeutlichen", sagte Lin-Klitzing den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland".

Zurück zur Rubrik Bildung

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bildung

schule_pixabay_26052020

Köln | Am 24. Mai haben sich Mitglieder einer Facebook-Gruppe mit dem Namen „Eltern Initiativ #elterninderkrise“ mit einem offenen Brief an NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und NRW- Bildungsministerin Yvonne Gebauer gewandt. Der Brief wirft den beiden Politikern fehlerhaftes Denken in der Bildungspolitik während der Corona-Pandemie vor.

joerg_schmitz_PR_studierendenwerk_14052020

Köln | Jörg J. Schmitz ist der Geschäftsführer des Kölner Studierendenwerks. Im Interview spricht er über geschlossene Mensen und unbesetzte Plätze in den Wohnungen.

th_praesident_schmuelgen_07052020

Köln | Der Präsident der TH in Köln, Prof. Stefan Herzig , spricht im Interview über die Herausforderungen für seine Hochschule und über die langfristigen Veränderungen für Studenten und Dozenten.

karnevals

Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Fleumes filettiert

fleumes_filettiert

In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >