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Schulministerium NRW veröffentlicht Zahlen zum Sofortausstattungsprogramm an Schulen

Köln | Die Schulen in Nordrhein-Westfalen werden bis zum 31. Januar keinen Präsenz-, sondern ausschließlich Distanzunterricht anbieten. Voraussetzung dafür ist, dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer sofern der Unterricht digital erteilt werden soll, über digitale Endgeräte und Internetzugänge verfügen. Dafür legte das Land NRW ein Sofortausstattungsprogramm im vergangenen Jahr auf. Jetzt gab das NRW-Schulministerium erste Zahlen bekannt. Offen dabei bleibt, wie viele Geräte jetzt wirklich zur Verfügung stehen.

Für die Beschaffung der Geräte zeichnen die Kommunen verantwortlich. Für die Schülerinnen und Schüler stehen 178 Millionen Euro zur Verfügung. Die Schulträger in NRW haben davon insgesamt 143 Millionen Euro beantragt. 134 Millionen Euro habe das Land NRW mittlerweile bewilligt. Die mit diesen Mitteln beschaften Endgeräte werden an die Schülerinnen und Schüler die Bedarf anmelden ausgeliehen.

Für die Ausstattung der Lehrerinnen und Lehrer stellt das Land im Rahmen des Konjunkturprogrammes 2020 zur Beschaffung dienstlicher digitaler Endgeräte 103 Millionen Euro zur Verfügung. Davon seien 89 Millionen Euro beantragt und 85 Millionen Euro bewilligt. Auch beim DigitalPakt Schule sieht sich das Land auf einem guten Weg. Damit soll die IT-Infrastruktur an Schulen gefördert werden. Die Schulträger stellten Förderanträge in Höhe von 231 Millionen Euro von denen 163 Millionen Euro bewilligt seien.

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