Digitalisierung

Berlin | Zwei von drei Deutschen (63 Prozent) wollen ihren Geschenkeeinkauf zu Weihnachten in diesem Jahr von zu Hause erledigen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurde. Befragt man nur die Internetnutzer, sind es demnach bereits 75 Prozent der Befragten, die online auf Geschenkejagd gehen (2017: 70 Prozent).

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Berlin | Verstöße gegen den Datenschutz sind das neue Top-Risiko für Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der EBS Law School und der Kanzlei Noerr, über die das "Handelsblatt" berichtet. Demnach sehe knapp die Hälfte der befragten Firmenlenker darin das Unternehmensrisiko mit dem größten Bedrohungspotenzial.

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Köln | Digitalisierung, also die digitale Transformation von analogen in digitale Daten und Werte, ist in aller Munde. Am heutigen Mittwoch fand in der Kölner Wolkenburg nach zwei Jahren Pause ein weiterer Kongress des Internetverbands eco statt. Schwerpunktthema ist die Künstliche Intelligenz, kurz KI. Nach Ansicht der Organisatoren steht auch Deutschland an einem neuralgischen Punkt. Immerhin: Die Politik in Bund, Land und Stadt hat die Botschaft verstanden.

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Berlin | Die Facebook-Nutzung von Jugendlichen in Deutschland ist laut einer aktuellen Studie deutlich gesunken. Nur noch 15 Prozent der Jugendlichen nutzen demnach das soziale Netzwerk: "Gegenüber 2017 sank die Nutzung noch einmal um zehn Prozentpunkte", schreiben die Autoren der "JIM-Studie 2018 – Jugend, Information, Medien" des Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), über die das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. Nach der Umfrage unter insgesamt 1.200 Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren ist der Kurznachrichtendienst Whatsapp weiter Spitzenreiter bei der Internet-Kommunikation, ihn nutzen 95 Prozent (Vorjahr: 94 Prozent).

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Bonn | aktualisiert | Die Bundesnetzagentur hat die endgültigen Vergabebedingungen und Auktionsregeln für die 5G-Frequenzauktion beschlossen. "Unsere Entscheidung schafft wichtige Voraussetzungen für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Montag. "Durch die Vergabe der Frequenzen schaffen wir Planungs- und Investitionssicherheit und tragen zu einem schnellen und bedarfsgerechten Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland bei." Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister, Pinkwart, begrüßte die Regeln zur Vergabe der 5G-Lizenzen.

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Brüssel | Richard Gingras warnt vor den Folgen der gerade vom EU-Parlament beschlossenen Urheberrechts-Richtlinie. "Wir verstehen völlig, dass das Urheberrecht für das digitale Zeitalter angepasst werden muss", sagte ein Manager von Google News der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe). Er sehe jedoch das Risiko unbeabsichtigter Folgen, sollte sie geltendes Recht werden: "Nicht beabsichtigte Folgeeffekte wären zum Beispiel eine Einschränkung der Nachrichtenquellen, die für europäische Nutzer online verfügbar sind, sowie eingeschränkte Möglichkeiten der Verlage, ein Publikum aufzubauen und ihre Angebote im Internet zu verbreiten über die Google-Suche und Google News."

Montabaur | United Internet hat die überarbeiteten Regeln für den neuen Mobilfunkstandard 5G kritisiert. Die Bundesnetzagentur mache neuen Anbietern den Einstieg in den Markt schwer, sagte Konzernchef Ralph Dommermuth dem "Handelsblatt". Er erwägt daher, nicht in die Auktion einzusteigen.

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Berlin | Neue Zahlen zum Glasfaserausbau in Deutschland wecken Zweifel, ob die Bundesregierung ihr Ziel eines flächendeckenden Ausbaus des schnellen Internets bis 2025 einhalten kann.

Berlin | Die Justizminister der Länder wollen Online-Händler per Gesetz zu mehr Transparenz beim Einsatz von Algorithmen verpflichten. Für Angebote im Internet, deren Preisbildung durch den Einsatz von Algorithmen für den einzelnen Verbraucher personalisiert worden sei, solle ein "transparentes Preisschild" eingeführt werden, heißt es in einem Beschlussvorschlag von acht Bundesländern für die Justizministerkonferenz am Donnerstag in Berlin, über den das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtet. Hinter dem Vorstoß steht die Annahme, dass Internethändler ihre Preisgestaltung zum Beispiel auf das Konsumverhalten einzelner Kunden zuschneiden.

Berlin | Die Bundesregierung befürchtet weitreichende Folgen durch das geplante EU-Leistungsschutzrecht. "Wenn das so kommt, dann droht das viele unserer schönen Bemühungen im Bereich der Digitalisierung wieder zunichte zu machen", sagte Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) der "Welt" (Mittwochsausgabe). Das Bundeskabinett trifft sich Mittwoch und Donnerstag zu einer Digitalklausur in Potsdam.

Berlin | Die Bundesregierung will zusätzliche Milliarden-Mittel für Künstliche Intelligenz (KI) "made in Germany" bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts bereitstellen. "Bis einschließlich 2025 will der Bund insgesamt etwa drei Milliarden Euro für die Umsetzung der Strategie zur Verfügung stellen", heißt es in der KI-Strategie der Bundesregierung, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben) berichtet. Sie soll am Donnerstag bei der Digitalklausur des Bundeskabinetts in Potsdam beschlossen werden.

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Berlin | Bei der geplanten Einführung des künftigen Mobilfunkstandards 5G warnt der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) vor einem Fiasko für Kunden. "Verbrauchern drohen weiterhin mangelhafte Qualität und hohe Preise", sagt Verbandschef Klaus Müller der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Dabei habe Deutschland auf dem Mobilfunkmarkt großen Nachholbedarf.

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Köln | Die Testphase der Fahrrad-App „Bike Citizens“ wird verlängert. Bis Mitte November können sich Interessierte noch an dem laufenden Projekt beteiligen und registrieren.

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Berlin | Die unzureichende Umsetzung der seit 25. Mai geltenden EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ruft die Aufsichtsbehörden auf den Plan. Eine "Handelsblatt" (Dienstagausgabe)-Umfrage unter mehreren Landes-Datenschutzbeauftragten ergab, dass inzwischen zahlreiche Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Noch in diesem Jahr würden Bußgelder "in erheblichem Umfang anfallen", sagte der Chef der Behörde in Baden-Württemberg, Stefan Brink, dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

Berlin | Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat in Briefen an Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und EU-Währungskommissar Pierre Moscovici energisch vor der Einführung einer EU-Digitalsteuer gewarnt. "Eine Digitalsteuer würde für die deutsche Industrie umfangreiche Kollateralschäden hervorrufen und die dringend notwendige Digitalisierung der Industrie behindern", schreibt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang in dem Brief, über den das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) berichtet. Den Brief hatte Lang vor einem Treffen von Scholz und seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire an diesem Freitag verschickt.

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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KARNEVAL NACHRICHTEN

Studierende blicken auf die Europawahl 2019

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

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