Digitalisierung

Berlin | Seit wenigen Wochen bietet Starlink in Deutschland einen Internetzugang per Satellit an. Die Tochter von Space X erhält jetzt Unterstützung von der Bundesregierung, berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Sie wird Haushalten in ländlichen Gebieten Gutscheine für Satelliten-Internet zur Verfügung stellen.

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Berlin | Die Bundesregierung sucht zur Abwehr von Desinformationskampagnen aus Russland den Schulterschluss mit westlichen Verbündeten. Wie die "Süddeutschen Zeitung" berichtet, folgt Deutschland einer Einladung in die Internationale Partnerschaft zur Abwehr staatlich unterstützter Desinformation (IPCSD). Der Zusammenschluss mit derzeit 14 Mitgliedern war 2018 auf Betreiben Großbritanniens gegründet worden.

Leipzig | Die Agentur für Sprunginnovation fordert mehr Freiheit von Bürokratie. Bisher müsse die Bundesagentur auch hochqualifizierte Entwickler nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes bezahlen, die Zusammenarbeit zwischen den Ministerien laufe ebenfalls nicht optimal, sagte Geschäftsführer Rafael Laguna de la Vera der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Agentur wurde auf Betreiben von Bundeskanzlerin Angela Merkel gegründet.

Hamburg | Der US-Konzern Facebook sieht derzeit keine ausländische Desinformationskampagne in Deutschland in Bezug auf die Bundestagswahl. Noch habe man keine ausländische Einflussnahme bemerkt, zitiert die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" das Unternehmen. Die Bundestagswahl im September stehe ganz oben auf der Agenda, heißt es.

Berlin | Die Coronakrise wird das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändern. Die Bundesbürger entdecken in der Coronakrise die Lebensmittellieferdienste - und wollen diese auch nach der Pandemie verstärkt nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt der Onlinemonitor 2021 des Handelsverbands HDE Deutschland, über den der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe vorab berichtet.

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Berlin | Baden-Württembergs Datenschutzbeauftragter Stefan Brink hat mit Skepsis auf die Ankündigung von Microsoft reagiert, die Daten seiner Kunden künftig ausschließlich in der EU zu verarbeiten und zu speichern, um sie vor dem Zugriff von US-Behörden zu schützen.

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Berlin | Nach einem langen Koalitionsstreit sollen die Nachrichtendienste jetzt offenbar doch mehr Befugnisse im Internet erhalten und Messenger-Kommunikation ausspähen dürfen. Darauf haben sich die Fraktionsspitzen grundsätzlich Ende vergangener Woche geeinigt, berichtet die "Welt" unter Berufung auf Vertreter von Union und SPD. Demnach soll der von der Regierung bereits vor mehr als einem halben Jahr beschlossene Gesetzentwurf noch in dieser Woche in den Bundestag eingebracht und dann zügig beschlossen werden.

Walldorf | Der Vorstandschef des Softwareunternehmens SAP, Christian Klein, kritisiert, dass deutsche Schulen, Universitäten und Krankenhäuser in der Pandemie schlecht auf die Digitalisierung vorbereitet sind. "Es wäre sehr wichtig, dass wir in Berlin ein Digitalministerium mit Weisungskompetenz bekommen", sagte Klein der "Süddeutschen Zeitung". Dann könne man mehr Geschwindigkeit aufnehmen.

Berlin | Der Hype um die Audio-Plattform Clubhouse hat in Deutschland deutlich nachgelassen. Das berichtet das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf Zahlen der App-Analysefirma Sensor Tower. Demnach wurde die App im März nur noch 89.000 Mal runtergeladen.

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Berlin | Bundesregierung, Ministerien und Länder haben seit Ausbruch der Pandemie mehrere Millionen Euro für Werbeanzeigen mit Corona-Bezug in den sozialen Netzwerken ausgegeben. Allein im Namen der Bundesregierung wurden in den vergangenen zwölf Monaten Anzeigen auf verschiedenen Plattformen für knapp 1,4 Millionen Euro geschaltet, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf das zuständige Presse- und Informationsamt. Auch das Bundesgesundheitsministerium hat im vergangenen Jahr einen Millionenbetrag (rund 1,3 Millionen Euro) für Werbung auf Facebook ausgegeben, sagte ein Sprecher dem Blatt.

Hamburg | Die in Deutschland für Facebook zuständige Datenschutzbehörde in Hamburg prüft die Einleitung eines Dringlichkeitsverfahrens gegen die Konzerntochter Whatsapp wegen deren neuer Datenschutzrichtlinie. Das sagte der Landesdatenschutzbeauftragte Johannes Caspar der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Änderungen bei dem Chat-Programm, die am 15. Mai in Kraft treten sollen, seien "vage und widersprüchlich", deuteten jedoch auf verstärkten Datenaustausch zwischen Whatsapp und Facebook hin, so Caspar.

München | Der Chef des Münchner Medienunternehmens Hubert Burda Media, Paul-Bernhard Kallen, verlangt ein hartes Vorgehen gegen soziale Netzwerke. "Ich fordere eine strikte Regulierung von Facebook", sagte Kallen der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe).

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Berlin | Die Menschen in Deutschland verbringen während der Corona-Pandemie immer mehr Zeit vor dem Bildschirm. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Im Schnitt sind es demnach 10,4 Stunden pro Tag.

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Brüssel | Facebook blockiert in Australien Inhalte von Nachrichten-Anbietern und von Regierungsseiten. Hintergrund ist ein neues Mediengesetz, wonach Internetkonzerne an Verlage zahlen sollen, wenn sie deren Inhalte verbreiten. Auch Google hat schon gedroht, seine Suchmaschine in Down Under abzuschalten.

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Wiesbaden | Für die meisten Kinder und Jugendlichen gehört das Internet mittlerweile zum Alltag. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, nutzten im 1. Quartal 2020 rund 89 Prozent der 10- bis 15-Jährigen Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram, Viber, Threema, oder andere. Fast zwei Drittel (61 Prozent) waren in sozialen Netzwerken aktiv und immerhin 43 Prozent teilten auf Webseiten selbst erstellte Inhalte.

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KOMMUNALWAHL 2020

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Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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