Digitalisierung

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Berlin | Viele Software-Entwickler schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor hohen Ausgaben innerhalb von aktuellen Videospielen, sogenannten In-Game-Käufen.

Magdeburg | Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt soll künftig verschlüsselte Handy-Messenger wie WhatsApp auslesen dürfen, um Extremisten zu überwachen. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Landes-Innenministeriums hervor, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung (Samstagsausgabe). Mit der Messenger-Überwachung soll der Inlandsgeheimdienst auch Radikale im jugendlichen Alter effektiver beschatten können.

Berlin | Der Deutsche Richterbund hat schärfere gesetzliche Vorgaben für Internetkonzerne gefordert.

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Berlin | Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat die Anbieter von Sprachassistenten eindringlich vor einem nachträglichen Anhören von Mitschnitten durch Mitarbeiter gewarnt. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) enthalte "klare Regeln" für das Internet der Dinge, sagte Lambrecht dem "Handelsblatt". Dazu gehöre "insbesondere, dass die Kunden einfach, klar und verständlich über Art und Umfang der Datennutzung informiert werden", so die Justizministerin weiter.

Berlin | Immer mehr Bundesbürger ärgern sich darüber, wenn sie nicht überall bargeldlos mit Karte oder Smartphone bezahlen können. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach waren es zuletzt 66 Prozent der Bundesbürger, vor einem Jahr lag der Anteil mit 53 Prozent noch deutlich darunter.

Berlin | Aus Opposition und Wirtschaft wächst der Druck auf die Regierung, rund ein Jahr nach dem ersten Zusammenkommen des Digitalkabinetts Ergebnisse vorzuweisen. "Unzählige Kommissionen, Räte und Expertenkreise schaffen keinen stimmigen Gesamtplan", sagte Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). "Die Bundesregierung muss endlich liefern."

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Luxemburg | Betreiber von Webseiten, in denen der "Gefällt mir"-Button von Facebook enthalten ist, können für das Erheben und die Übermittlung der personenbezogenen Daten der Seitenbesucher gemeinsam mit Facebook verantwortlich sein.

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Berlin | Jeder zehnte deutsche Influencer, der auf Instagram unterwegs ist, kauft sich eindeutig oder sehr wahrscheinlich Fake-Follower oder Likes.

Berlin | Ein Jahr nach der Gründung des sogenannten "Digitalkabinetts" stellt die deutsche Wirtschaft der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis für ihre Digitalpolitik aus. Dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf: "Bei der Digitalisierung ist Tempo gefragt. Es muss in allen Bereichen schneller vorangehen."

Berlin | Die Bundesregierung warnt vor Risiken bei der Nutzung internetbasierter IT-Dienstleistungen von US-Konzernen – und will den Aufbau europäischer Cloud-Lösungen vorantreiben. "Die europäische Wirtschaft benötigt dringend verlässliche Datensouveränität und breite Datenverfügbarkeit", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). "Das ist eine ganz konkrete Frage der Wettbewerbsfähigkeit."

Berlin | Die Fusion auf dem Kabelmarkt zwischen Vodafone und Unitymedia kann der Bundesregierung bei dem Ziel helfen, in sechs Jahren in ganz Deutschland ein hochleistungsfähiges Breitbandnetz zu errichten. "Wir wollen die Voraussetzungen für die Gigabit-Gesellschaft schaffen", sagte die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Das Ziel sei daher, bis 2025 Gigabit-Netze in alle Regionen zu bringen.

Berlin | Das Bundesfinanzministerium sieht die Einführung einer neuen digitalen Währung durch Facebook ("Libra") als mögliche Bedrohung für den Euro. "Gemeinsam mit der Bundesbank" solle die Regierung jetzt prüfen, "wie eine Etablierung als echte Alternative zur staatlichen Währung verhindert werden kann", heißt es in einem internen Papier, über das die "Bild" berichtet. Mit den Finanzministerien von Frankreich, Großbritannien und den USA habe es Gespräche gegeben, wie man auf die Facebook-Ankündigung, 2020 die "Libra" einzuführen, reagieren solle.

Münster | Die Deutsche Telekom darf die von ihr angebotenen "StreamOn"-Tarife in der bisherigen Form vorläufig nicht mehr anbieten. Das entschied das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster in einem Eilverfahren und bestätigte damit die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln. Die Bundesnetzagentur hatte zuvor festgestellt, dass "StreamOn" gegen den europarechtlich verankerten Grundsatz der Netzneutralität sowie gegen europäische Roaming-Regelungen verstößt.

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Hamburg | Der Hamburger Landesdatenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat sich skeptisch gegenüber Sprachassistenten wie Amazons "Alexa" oder "Siri" von Apple geäußert. "Ich teile die Befürchtungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags", sagte Caspar dem Fachdienst "Tagesspiegel Background Digitalisierung & KI" (Mittwochsausgabe). Probleme würden sich "aus der hohen Zahl von Fehlaktivierungen bei automatischen Sprachassistenten" ergeben.

Menlo Park | Die Führung von Facebook führt Gedankenspiele zu einer Aufspaltung des Unternehmens durch. "Wir denken darüber nach, weil das eine gängige Frage geworden ist", sagte der für den Foto- und Videodienst Instagram verantwortliche Manager Adam Mosseri der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Einen entsprechenden Notfallplan für den Fall, dass die Marktwächter das verlangen, bereitet er eigenem Bekunden nach allerdings nicht vor.

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