Digitalisierung

San Francisco | Vom jüngsten Skandal um missbrauchte Nutzerdaten der Internetseite Facebook könnten mehr Menschen betroffen sein als bislang bekannt. "In total, we believe the Facebook information of up to 87 million people — mostly in the US — may have been improperly shared with Cambridge Analytica", teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Zahl wurde am Ende einer langen Mitteilung genannt, in der Facebook auf bereits durchgeführte Änderungen aufmerksam machen wollte.

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Düsseldorf - Die NRW-Landesregierung will sich noch im Frühjahr mit den drei großen Mobilfunkanbietern auf Lösungen verständigen, um die Funklöcher im bevölkerungsreichsten Bundesland zu schließen.

Los Angeles | Hollywood-Regisseur Steven Spielberg warnt vor einem Suchtpotenzial, das von Virtual-Reality-Brillen ausgehen könnte. "Virtual Reality ist eine Superdroge. Zumindest wird sie das eines Tages werden", sagte der dreifache Oscar-Preisträger der "Welt am Sonntag".

Berlin | Nach dem Datenskandal bei Facebook hat Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) von dem US-Internetkonzern eine Reform seines Geschäftsmodells gefordert. "Wir werden uns nicht mit schönen Worten und einer Entschuldigung abspeisen lassen", sagte Bär der "Bild am Sonntag". Facebook müsse an dieser Stelle sein Geschäftsmodell verändern und transparent zeigen, wer Zugriff auf die Daten der Nutzer habe.

Berlin | Als Konsequenz aus dem Datenskandal bei Facebook hat sich die FDP für eine Stärkung der Wettbewerbsbehörden ausgesprochen.

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Berlin | Als Konsequenz aus dem millionenfachen Datenmissbrauch bei Facebook verlangen die Grünen eine Zerschlagung des US-Internetkonzerns. "Da, wo kein Wettbewerb mehr besteht, gilt es einzugreifen", sagte Parteichef Robert Habeck der "Welt am Sonntag". Wenige Digitalkonzerne konzentrierten derzeit wie Monopole fast die gesamte Marktmacht bei sich.

Berlin | Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), hat vor den "gesundheitlichen und sozialen Folgen der Digitalisierung" gewarnt. Sie teile natürlich die Auffassung, dass Deutschland zukunftssicher werden müsse und dass die Digitalisierung "eines der wichtigen Themen für die Zukunft unseres Landes" sei, sagte Mortler der "Frankfurter Allgemeinen Woche". Aber man müsse auch sinnvoll vorbeugen: "Heißt Konkret: Wer Computer in die Schulen stellt, muss auch dafür sorgen, dass jemand da ist, der den richtigen Umgang mit digitalen Medien vermitteln kann."

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Düsseldorf | Das NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie hat eine Digitalisierungsoffensive gestartet. Den Startschuss gab FDP-Minister Andreas Pinkwart bei einem Spitzengespräch.

Düsseldorf | Angesichts des Datenskandals bei Facebook hat der nordrhein-westfälische Justizminister Peter Biesenbach (CDU) die Bundesregierung zu einer harten Gangart aufgefordert.

Berlin | Die Bundesregierung übt harte Kritik am Internet-Netzwerk Facebook und will neue Auflagen machen. Justizministerin Katarina Barley wirft dem US-Konzern vor, vom Datenmissbrauch gewusst, ihn aber nicht verhindert zu haben. "Wenn Facebook bemerkt, dass Daten abfließen oder für Zwecke genutzt werden, denen die Nutzerinnen und Nutzer nie zugestimmt haben, muss Facebook das sofort stoppen", sagte die SPD-Politikerin der "Süddeutschen Zeitung".

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Berlin | Viele der im Bundestagswahlkampf verbreiteten Falschnachrichten ("Fake News") gingen auf schlecht gemachte Pressemitteilungen zurück. Das ist das Ergebnis einer Studie der Berliner "Stiftung Neue Verantwortung", über die der "Spiegel" berichtet. Eine weitere bedeutende Fake-News-Quelle seien versehentlich missverständliche Formulierungen von Journalisten gewesen.

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Leipzig | Mehrere Verfassungsjuristen sehen deutsche Facebook-Nutzer im Fall eines Missbrauchs ihrer Daten in einer rechtlich schwierigen Situation. Facebook sei zwar "auf Grund seiner monopolartigen Stellung und überragenden Marktmacht gehalten, wirksame Vorkehrungen zum Schutz der Persönlichkeitsrechte zu treffen", sagte der Leipziger Staatsrechtler Christoph Degenhart dem "Handelsblatt", das sei offenbar nicht erfolgt, vielmehr habe Facebook Zugang zu Nutzerdaten gewährt. "Allerdings bin ich der Auffassung, dass derjenige, der seine Daten an Facebook weitergibt, damit auch seine Persönlichkeitssphäre in erheblichem Umfang preisgibt und sich nicht uneingeschränkt auf seine Persönlichkeitsrechte berufen kann."

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Der vormalige CDU-Kommunalpolitiker und Bezirksvertreter Thomas Rossbach ist seit Anfang dieses Jahres neuer „Breitbandkoordinator“ der Stadt Köln. Zuvor war er in ähnlicher Funktion schon für Netcologne tätig.

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Der IT-Verband Bitkom hat angesichts der Datenaffäre bei Facebook vor negativen Folgen für die Digitalwirtschaft in Deutschland gewarnt.

San Francisco | Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat im Zuge des jüngsten Daten-Skandals Fehler eingeräumt und Konsequenzen angekündigt. "We also made mistakes", schrieb Zuckerberg am Mittwoch in einer Nachricht auf seinem Facebook-Profil. "We have a responsibility to protect your data, and if we can`t then we don`t deserve to serve you", so der Facebook-Chef.

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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