Wirtschaftsnachrichten Digitalisierung

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Studie: Digitalisierte Unternehmen stellen mehr Mitarbeiter ein

Köln | Stark digitalisierte Unternehmen haben in den vergangenen Jahren im Durchschnitt mehr Mitarbeiter eingestellt als weniger digitalisierte Firmen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über welche die "Rheinische Post" berichtet. Demnach haben in den Jahren 2015 bis 2017 rund 62 Prozent der stark digitalisierten Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.

Dagegen haben nur rund 44 Prozent der Unternehmen mehr Mitarbeiter eingestellt, für die das Internet bei ihren Geschäftsaktivitäten eine weniger wichtige Rolle spielt. Die Ergebnisse basieren auf Daten des IW-Personalpanels, einer jährlichen Umfrage des Instituts bei rund 1.200 Personalleitern und Geschäftsführern von deutschen Unternehmen. Stark digitalisierte Unternehmen sind nach der Definition der Studie solche, die sich intensiv mit dem Thema Digitalisierung befassen und bei denen das Internet eine hohe Bedeutung für die Geschäftsaktivitäten aufweist.

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Weitere Nachrichten aus Digitalisierung

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Wiesbaden | 33 Millionen der insgesamt 39,5 Millionen erwerbstätigen Internetnutzer ab 16 Jahren in Deutschland haben 2018 mit Computern oder computergesteuerten Geräten und Maschinen gearbeitet.

Berlin | Die nach Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) befürchtete Abmahnwelle für Unternehmen der Digitalwirtschaft ist ausgeblieben. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) unter 237 Experten aus BVDW-Mitgliedsunternehmen hervor, über die das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet. Demnach haben nur vier Prozent der Befragten (Juni 2018: fünf Prozent) Abmahnungen erhalten, die sich auf die DSGVO stützen.

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Berlin | Die Datenschutzbeauftragten der Länder haben seit Ende Mai vergangenen Jahres in 75 Fällen Bußgelder wegen Verstößen gegen die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verhängt. Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Umfrage bei den Behörden berichtet, addieren sich die Bußgelder bislang auf 449.000 Euro, woraus sich eine Durchschnittshöhe von 6.000 Euro ergibt. Dies gehe aus Angaben der Datenschutzbeauftragten aus 14 der 16 Bundesländer hervor, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen hätten sich an der Umfrage nicht beteiligt.

Interviews zur Europawahl 2019

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Interviews mit den Kandidaten zur Europawahl 2019

Die Redaktion von report-K fragte alle Parteien und Gruppierungen an und bat um die Nennung von Interviewpartnerinnen und -partner von Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl 2019. Nicht alle Parteien antworteten oder schickten Kandidaten. Die Liste der Parteien, die keine Interviewkandidaten anboten, finden sie am Ende dieser Direktlinks zu den einzelnen Kandidateninterviews.

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Felix Werth, Partei für Gesundheitsforschung

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Georg Lenz, Die Partei

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