Karriere

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Berlin | Die Unternehmen in Deutschland wollen wieder mehr Mitarbeiter einstellen als vor der Krise. Mehr als ein Viertel der mittelständischen Unternehmen hierzulande plant mit mehr Beschäftigten. Im Herbst 2020 waren es noch zehn Prozentpunkte weniger.

Köln | Die Zahl der Arbeitslosen in Köln sank minimal um 1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 57.591 Menschen und es sind 1,3 Prozent weniger als im Mai 2020. Die Arbeitsagentur Köln spricht von positiven Signalen im Arbeitsmarkt. Allerdings stieg die Unterbeschäftigung, also die Zahl aller Arbeitssuchenden, auch die, die in Arbeitsmarktmaßnahmen sind, gegenüber dem Mai 2020.

Nürnberg | Die Arbeitslosenzahl in Deutschland ist im Mai gesunken. Insgesamt waren in der Bundesrepublik 2,687 Millionen Personen arbeitslos gemeldet und damit 126.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mit. Gegenüber dem Vormonat sank die Arbeitslosenzahl um 84.000 Personen.

Köln | Die zweite Verhandlungsrunde im NRW-Einzelhandel ist ergebnislos heute beendet worden. Es geht um das Angebot der Arbeitgeber für rund 700.000 Beschäftigte in NRW. Die Gewerkschaft Verdi spricht beim vorgelegten Angebot der Arbeitgeber von einer Unverschämtheit.

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Wiesbaden | Im Jahr 2017 haben knapp 24.700 aller in Deutschland erfassten Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen Einkünfte von mindestens einer Million Euro gehabt. Das waren knapp 1.900 Steuerpflichtige mehr als 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Das Durchschnittseinkommen in dieser Gruppe betrug 2,7 Millionen Euro.

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Berlin | Immer mehr Ex-Piloten wollen laut eines Zeitungsberichts Lokführer bei der Deutschen Bahn werden. Seit Ende 2020 sind bei der Bahn rund 1.500 Bewerbungen aus der Luftverkehrsbranche eingegangen, schreibt die "Bild am Sonntag". Etwa 280 Job-Zusagen wurden erteilt.

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Berlin | Die deutschen Krankenhäuser leiden trotz der im vorigen Jahr aufgestockten Zahl der Pflegekräfte unter massivem Personalmangel.

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Berlin | Deutsche Universitäten sind bei der Ausbildung digitaler Talente in der internationalen Wahrnehmung abgeschlagen.

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Nürnberg | Die Kosten der Kurzarbeit treiben das Defizit der Bundesagentur für Arbeit (BA) in immer neue Höhen. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, geht die BA inzwischen davon aus, dass sie 2021 rund 17 Milliarden Euro an Bundeszuschuss benötigen wird, um das zu erwartende Minus auszugleichen. Das geht aus Zahlen für den Haushaltsausschuss des Bundestags hervor.

Berlin | Beamte des Bundes haben in der laufenden Legislaturperiode in rund 450 Fällen überwiegend bezahlte Nebentätigkeiten in privatwirtschaftlichen Unternehmen ausgeübt. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Freitagausgabe berichtet. Demnach entfielen allein über 200 Nebentätigkeiten auf Beamte des Finanzministeriums.

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Berlin | Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter, hat sich offen für einen höheren Mindestlohn gezeigt.

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Köln | Dem deutschen Handwerk fehlen aktuell knapp 65.000 Fachkräfte, davon allein 54.000 Gesellen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa) am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die "Rheinische Post" (Samstagausgabe) vorab berichtet. Das Zentrum wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

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Wiesbaden | 9,7 Prozent der in Vollzeit erwerbstätigen Person haben 2019 gewöhnlich mehr als 48 Stunden pro Woche gearbeitet. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Das Ausmaß überlanger Arbeit habe sich in den vergangenen Jahrzehnten kaum verändert: 1991 betrug der Anteil der betroffenen Erwerbstätigen 10,3 Prozent.

Berlin | Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz für Schüler ohne Abitur werden in den kommenden Jahren dramatisch schrumpfen. Grund ist ein genereller Rückgang der angebotenen Ausbildungsplätze und der Trend, dass Betriebe immer öfter auf Gymnasiasten als Azubis setzen, schreibt der "Spiegel". Dies zeige eine Studie des Berliner Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FIBS).

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Berlin | Der Betriebsrat fordert wegen steigender Corona-Infektionen bei Bahn-Beschäftigten schnellere Impfungen für Beschäftigte im Transportwesen und Hilfe vom Konzern Deutsche Bahn. "Die Infektionszahlen auch bei den Beschäftigten von DB Regio gehen zurzeit durch die Decke", sagte Ralf Damde aus der Geschäftsführung Gesamtbetriebsrat DB Regio dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Sonntagausgabe). Der Arbeitgeber habe eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter.

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Kölner Karneval

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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