Karriere

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Berlin | Die Berufsjäger, eine der letzten Männerdomänen in Deutschland, wollen ihre Branche mithilfe von Frauen modernisieren. "Der Frauenanteil liegt unter einem Prozent. Wir haben eine Frau im klassischen Revierdienst unter 1.000 Berufsjägern und die arbeitet in Österreich", sagte Hermann Wolff, Geschäftsführer und Ausbildungsberater des Bundesverbandes Deutscher Berufsjäger, der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

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Köln | Die Cologne Business School (CBS) hat am heutigen Montag in der Kölner Flora mehr als 400 Studienanfänger begrüßt. Die Lehrveranstaltungen beginnen aber erst mit Beginn der kommenden Woche.

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Köln | Medizinforscher haben an der Kölner Universitätsklinik weitere Erkenntnisse über die genetischen Ursachen von Brust- und Eierstockkrebs gewinnen können. Die Ergebnisse sind bereits in die Routinediagnostik überführt.

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Köln | Am 1. August und 1. September beginnen rund 3.640 junge Menschen ihre Berufsausbildung. Die Branchengewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert bessere Jobperspektiven und keinen „Job mit Verfallsdatum“.

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Berlin | Beschäftigte in Deutschland haben im vergangenen Jahr deutlich weniger lang gearbeitet als ihre Kollegen in den meisten anderen EU-Ländern. Ihre Produktivität lag jedoch deutlich über dem EU-Durchschnitt, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Montagsausgaben unter Berufung auf die Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Demnach beliefen sich die tatsächlich geleisteten Wochenarbeitsstunden von Arbeitnehmern in Deutschland 2017 auf durchschnittlich 34,9. Lediglich in den Niederlanden mit 31,8 und Dänemark mit 33,8 war die durchschnittliche Wochenarbeitszeit geringer.

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Wiesbaden | Im Jahr 2017 sind in Deutschland 17,2 Milliarden Euro für die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach dem sechsten Kapitel SGB XII ausgegeben worden.

Berlin | Die Rente mit 63 wurde 2016 hauptsächlich von gesunden, noch voll im Arbeitsleben stehenden Beschäftigten genutzt. Das berichtet "Bild" (Montagausgabe) unter Berufung auf eine Studie der Rentenversicherung. Danach waren 81 Prozent derjenigen, die 2016 in die abschlagsfreie Frührente gegangen sind, direkt aus einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in den Ruhestand gewechselt.

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Köln | Die Kölner Industrie- und Handelskammer IHK hat drei Wochen vor dem Ende der Sommerferien ein positives Zwischenfazit des aktuellen Ausbildungsjahres gezogen. Derzeit liegt die Zahl der neuen Ausbildungsverträge in der Region deutlich über dem Vorjahresstand.

Berlin | Die Bundesregierung besitzt offenbar keinen Überblick darüber, ob Stellen im Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) regulären Jobs auf dem Arbeitsmarkt Konkurrenz machen. Das geht aus der Antwort des zuständigen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf eine Kleine Anfrage der Linke-Fraktion im Bundestag hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben) berichtet. Demnach sind lediglich 20 Prüfer bundesweit mit der Kontrolle von derzeit 249.453 Bufdi-Plätzen in 72.695 Einsatzstellen (Organisationen, Institute, Vereine) befasst.

Hamburg | Der Werber Jean-Remy von Matt hält nicht viel von "Work-Life-Balance". Bewerber, die auf einen pünktlichen Feierabend bestehen, sollten zu einer Agentur gehen, "die nicht unbedingt zu den Besten zählen will und wo eine freizeitorientierte Schonhaltung nicht groß auffällt", sagte von Matt dem Magazin "Zeit Campus". Wenn ein junger Fußballer den Trainer des FC Bayern im ersten Gespräch nach der "Work-Life-Balance" fragen würde, "würde der ihm höchstwahrscheinlich etwas Ähnliches antworten", sagte der Mitbegründer der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt.

Berlin | Das Renteneintrittsalter für Altersrenten in Deutschland lag auch 2017 bei 64,1 Jahren und ist damit gegenüber dem Vorjahr nicht weiter gestiegen. Bei Männern lag das Eintrittsalter 2017 demnach bei 64,0 Jahren, bei Frauen bei 64,1 Jahren, berichtet die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Mittwoch) unter Berufung auf die Deutsche Rentenversicherung Bund. Es blieb damit gegenüber 2016 konstant.

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Köln | In Köln sind derzeit 45.888 Menschen ohne Arbeit. Die Quote liegt bei 7,8 Prozent und damit 2,7 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt. In Deutschland sank die Zahl im Vergleich zum Vorjahresmonat um 193.000 auf 2.325.000. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg und die Kölner Agentur mit.

Berlin | Der Chef der Jungen Union (JU), Paul Ziemiak, hält eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für unvermeidlich. "Wir werden im Durchschnitt länger arbeiten müssen, weil wir sehen, dass die Lebenserwartung steigt", sagte Ziemiak dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) in einem Streitgespräch mit Juso-Chef Kevin Kühnert zur Zukunft der Rente. Die SPD dürfe die Frage der Lebensarbeitszeit in der Rentenkommission daher nicht "zu einem Tabuthema" erklären.

Berlin | Zwei von drei Unternehmen (63 Prozent) informieren sich in Sozialen Netzwerken über Stelleninteressenten. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Branchenverbands Bitkom unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern. In erster Linie informieren sich Personaler auf beruflich ausgerichteten Plattformen wie Xing oder LinkedIn (53 Prozent), gefolgt von eher privat ausgerichteten Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram (30 Prozent).

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Köln | Mehr Geld für die berufliche Ausbildung von Langzeitarbeitslosen fordert Jörg Mährle, Geschäftsführer der DGB-Region Köln-Bonn-Leverkusen. Er verweist darauf, dass von den aktuell rund 45.000 Betroffenen nicht einmal jeder Zweite eine abgeschlossene Berufsausbildung hat.

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