Karriere

verkehrskontrolle_15122012d

Berlin | Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat auf der Grundlage neuer Personalberechnungen vor der Erwartung gewarnt, die versprochenen Neueinstellungen könnten auf absehbare Zeit zu einer besseren Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit führen. "Mehr Sicherheit, sprich mehr Polizistinnen und Polizisten, wird es erstmal nicht auf den Straßen, Plätzen und Bahnhöfen geben", sagte GdP-Chef Oliver Malchow der "Rheinischen Post". Zwar sei 2018 nach langen Jahren des Personalabbaus endlich eine Kehrtwende eingeleitet worden.

bahn_2942012a

Berlin | Die Deutsche Bahn kommt bei ihrem Vorhaben, in diesem Jahr 2.000 neue Lokführer anzuwerben, langsam voran. Das Unternehmen habe bis Ende September 1.100 Lokführer neu eingestellt, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. Dazu kämen Verträge mit 600 Lehrlingen für den Lokführer-Beruf.

Berlin | Ein alleinstehender Durchschnittsverdiener hat seit 1991 insgesamt rund 6.300 Euro an Solidaritätszuschlag gezahlt. Das geht aus Berechnungen des Deutschen Steuerzahlerinstituts des Bundes der Steuerzahler hervor, über welche die "Rheinische Post" berichtet. Demnach sei bei einem kinderlosen Single, der jeweils das durchschnittliche Brutto-Jahresgehalt verdiente, von 1991 bis heute eine jahresdurchschnittliche Soli-Belastung von rund 242 Euro angefallen.

Nürnberg | Bei Erziehern gibt es nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Deutschland keinen generellen Fachkräftemangel. Das geht aus einer Aufstellung der Behörde hervor, über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben) berichten. Über alle Branchen hinweg habe es zwischen Juli 2018 und Juni 2019 im Schnitt 124 Tage gedauert, um eine offene Stelle neu zu besetzen.

arebiten_pixabay_30092019

Nürnberg | Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland geht weiter zurück. Im September 2019 waren 2,234 Millionen Personen arbeitslos gemeldet und damit 22.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag in Nürnberg mit. Gegenüber dem Vormonat August sank die Arbeitslosenzahl um 85.000. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent.

04

Berlin | Die "Allianz für Ausbildung" von Bund, Wirtschaft und Gewerkschaften will der dualen Ausbildung neuen Schwung verleihen: Mehr junge Menschen sollen vom Wert einer Lehre überzeugt und wieder mehr Betriebe für die Ausbildung gewonnen werden. Das geht aus dem Entwurf für das Programm der "Allianz für Aus- und Weiterbildung 2019 - 2021" hervor, welches am Montag vorgestellt wird und über welches das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) berichtet. "Wir müssen es schaffen, dass alle Ausbildungsstellen besetzt werden und möglichst alle jungen Menschen einen qualifizierten Berufsabschluss erlangen", sagte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) der Zeitung.

Wiesbaden | Im Jahr 2018 sind bundesweit 36.400 im Ausland erworbene berufliche Abschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu einer in Deutschland erworbenen Qualifikation anerkannt worden: Dies sind 20 Prozent mehr Anerkennungen als im Vorjahr (30.200), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Die mit großem Abstand häufigsten Anerkennungen waren wie in den Vorjahren in medizinischen Gesundheitsberufen zu verzeichnen: 61 Prozent der Anerkennungen (22.300) stammten aus dieser Berufsgruppe (2017: 58 Prozent). Darunter bezogen sich 10.400 Anerkennungen auf Gesundheits- und Krankenpfleger sowie 7.200 auf Ärzte, denen damit die Erlaubnis zur Ausübung ihres Berufs erteilt wurde.

Köln | Die Lufthansa-Führung und die Kabinengewerkschaft UFO streiten sich laut eines Medienberichts um die Höhe der Gewinnbeteiligung für Flugbegleiter im nächsten Jahr.

München | Der schrittweise Abbau des Solidaritätszuschlags wird laut einer Studie des Münchener Ifo-Instituts viele neue Arbeitsplätze schaffen. Vom Gesetz des Bundesfinanzministeriums, welches den Wegfall des Soli für 90 Prozent der Steuerzahler vorsieht, "sind signifikante positive Beschäftigungseffekte zu erwarten, die gut 100.000 zusätzlichen Vollzeitarbeitsplätzen entsprechen", heißt es in der Untersuchung, über die das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. "Das hat zur Folge, dass der Zuwachs an verfügbaren Einkommen bei den Steuerzahlern höher ist als der Steueraufkommensverlust des Staates."

Wiesbaden | Die Erwerbslosigkeit junger Menschen zwischen 15 und 24 Jahren in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren gesunken.

Köln | Bundeswehr-Soldaten sind auf dem zivilen Arbeitsmarkt aktuell so gefragt wie nie. Innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Ausscheiden finden 97 Prozent der ehemaligen Soldaten auf Zeit eine Beschäftigung im zivilen Sektor. "Die Fachkräfte sind sehr gefragt", sagte Sprecherin der Bundeswehr in Köln der "Welt am Sonntag".

freiberufler_pixabay_08082019

Berlin | Die Zahl der Freiberufler in Deutschland ist in diesem Jahr mit 1,43 Millionen auf einen neuen Rekordstand gestiegen - und die Mehrheit von ihnen ist mir ihrem Berufstand zufrieden. 85,6 Prozent aller Freiberufler würden den Schritt in die Selbstständigkeit nochmals gehen, lautet das Ergebnis einer Umfrage unter 1.700 Freiberuflern im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten. Selbstbestimmtheit ist für 87,3 Prozent der Befragten der wichtigste Grund für die Selbstständigkeit.

Berlin | Zwei Drittel der fast 2,9 Millionen Studenten in Deutschland jobben nebenher: Die Löhne sind dabei sehr unterschiedlich, die Bandbreite reicht von 9,50 bis 30 Euro pro Stunde, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Auswertung des Personaldienstleisters Studitemps von rund 12.000 Stellenangeboten.

Wiesbaden | Die Zahl der Erwerbstätigen steigt weiter an. Im Juni 2019 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 45,1 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Juni 2018 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 0,9 Prozent zu (+394.000 Personen), teilten die Statistiker am Mittwoch mit.

Berlin | Im Durchschnitt erhalten Mitarbeiter eine Lohnerhöhung in Höhe von 11,3 Prozent, wenn sie ihre Vorgesetzten darauf ansprechen. Das ist ein Ergebnis einer neuen Gehaltsstudie des Job-Portals Stepstone, über welche die "Welt am Sonntag" berichtet. Angestellte in Geschäftsführer- oder Vorstandspositionen können demnach sogar deutlich über 14 Prozent mehr Lohn aushandeln.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Die aktuellen Nachrichten im Überblick

report-K.de

Seit 2003 berichtet report-K.de, Kölns Internetzeitung, über das Stadtleben, Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Karneval und mehr aus Köln. Dabei liegt der Fokus der Redaktion auf regionalen Nachrichten. Ergänzt wird das lokale Nachrichtenangebot durch die wichtigsten News aus Deutschland und der Welt. Sie haben interessante Themen oder Ihnen sind Dinge in Köln aufgefallen, Lobenswertes oder Kritisches, über die/das berichtet werden sollte? Dann nutzen Sie den kurzen Draht zur Redaktion: redaktion@report-K.de oder 0175.2546218 [Redaktionshotline].

Datenschutzerklärung  |  Impressum