Karriere

Berlin | Im Kanzleramt und fast allen Ministerien gelten wegen der hohen Temperaturen derzeit verkürzte Arbeitszeiten. So können die Beamten im Entwicklungs-, Ernährungs und Justizministerium ausnahmsweise zurzeit schon um 14 Uhr Schluss machen, berichtet die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe). Im Umweltministerium ist wegen der Hitze sogar bereits ab 13 Uhr frei, schreibt das Blatt.

Nürnberg | Nach aktuellen Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren im März 41.800 Arbeitnehmer in Kurzarbeit, ein Jahr zuvor waren es nur knapp 27.000 Personen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Montagsausgabe). Im Februar 2019 war die Zahl der Kurzarbeiter mit 44.500 noch höher.

Berlin | Fünf Jahre nach dem Bundestagsbeschluss zur Einführung des gesetzlichen Mindestlohns sieht der DGB immer noch große Defizite bei der praktischen Durchsetzung der Lohnuntergrenze. "Insgesamt 1,8 Millionen Beschäftigte werden um den gesetzlichen Mindestlohn betrogen. Nimmt man noch die Branchenmindestlöhne hinzu, sind es sogar 2,2 Millionen Menschen", sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell der "Saarbrücker Zeitung".

Berlin | Etwa jeder zweite Beschäftigte in Deutschland arbeitet häufig in ungesunden Körperhaltungen. Das geht aus einer Auswertung zum "DGB-Index Gute Arbeit 2018" hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagausgaben) berichten. Die Angaben beruhen auf einer Befragung von bundesweit 8.011 Arbeitnehmern Demnach arbeiten insgesamt 52 Prozent der Beschäftigten sehr häufig (30 Prozent) oder oft (22 Prozent) in ungünstigen Körperhaltungen.

Berlin | Die meisten mittelständischen Unternehmen sind mit Flüchtlingen als Arbeitnehmern zufrieden. Das ergab eine Stichprobenumfrage der Agentur Pollytix im Auftrag der UNO-Flüchtlingshilfe Deutschland, über die der der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Befragt worden seien 93 Mittelständler, von denen 69 aktuell Flüchtlinge beschäftigen.

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Nürnberg | Die Zahl der sachgrundlosen Befristungen von Arbeitsverträgen in Deutschland ist zuletzt deutlich gestiegen. Das geht aus neuen Hochrechnungen des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagausgaben) berichten. Mitte 2018 gab es demnach 1,8 Millionen Beschäftigungsverhältnisse, die ohne Sachgrund befristet waren.

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Nürnberg | aktualisiert | Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland geht weiter zurück. Im Mai waren 2,236 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet und damit 80.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mit. Gegenüber dem Vormonat April stieg die Arbeitslosenzahl um 7.000. Die Arbeitslosenquote blieb dabei unverändert bei 4,9 Prozent. Die Arbeitslosenquote in Köln liegt derzeit bei 7,8 Prozent und damit weit über dem Bundesdurchschnitt.

Berlin | Seit 2014 hat sich die Lücke an IT-Spezialisten auf einen Rekordwert von fast 60.000 mehr als verdreifacht. Insgesamt fehlen aktuell 311.000 Fachkräfte für Technik, IT und Naturwissenschaften, berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf den neuen Mint-Frühjahrsreport des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Damit war die gesamt Mint-Fachkräftelücke – also Berufe rund um Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – nur um wenige Tausend unter dem bisherigen Rekordwert vom Frühjahr 2018. Der größte Mangel herrscht nicht bei den Akademikern, sondern bei den Facharbeitern: Hier fehlen aktuell gut 144.000 Mint-Fachleute.

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Nürnberg | Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland geht auch im April weiter zurück. Das teilte die Agentur für Arbeit heute mit.

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Wiesbaden | Im Jahr 2018 ist das Arbeitskostenniveau in Deutschland innerhalb der Europäischen Union wie im Jahr zuvor auf Rang sechs gewesen.

Berlin | Die Bereitschaft der Deutschen, sich in der Freizeit oder auf eigene Kosten beruflich weiterzubilden, sinkt. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Weiterbildungsanbieters Haufe Akademie unter Angestellten, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach würden sich 16 Prozent der Befragten am Wochenende oder im Urlaub weiterbilden.

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Wiesbaden | Im Jahr 2018 haben insgesamt 519.700 Personen in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen: Das waren 4.000 oder 0,8 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Dieser Anstieg wird demnach allein von den Männern getragen: Während 7.400 oder 2,3 Prozent mehr Männer einen Ausbildungsvertrag abschlossen als im Vorjahr, setzte sich bei den Frauen der schon seit zehn Jahren rückläufige Trend mit 3.400 oder 1,8 Prozent weniger neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen weiter fort. Gegenüber 2008 ging die Zahl der von Frauen neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge um 25 Prozent zurück.

Nürnberg | Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland geht weiter zurück. Im März waren 2,301 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet und damit 157.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Freitag in Nürnberg mit. Gegenüber dem Vormonat Februar sank die Arbeitslosenzahl um 72.000. Die Arbeitslosenquote blieb dabei unverändert bei aktuell 5,1 Prozent.

Berlin | Von den insgesamt 7,7 Millionen atypisch Beschäftigten in Deutschland sind gut zwei Drittel (68,6 Prozent) Frauen. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Susanne Ferschl, über die das "Handelsblatt" berichtet. Unter atypische Beschäftigung fallen Teilzeitbeschäftigte mit höchstens 20 Wochenstunden, Minijobber, befristet Beschäftigte und Zeitarbeiter.

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Berlin | Die Zahl der Krankentage wegen psychischer Probleme hat sich in den vergangenen zehn Jahren von rund 48 Millionen im Jahr 2007 auf 107 Millionen im Jahr 2017 mehr als verdoppelt.

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