Karriere

maler_anstreicher_17032018

Berlin | Der Engpass an Fachkräften in Deutschland könnte sich laut einer aktuellen Studie künftig noch einmal deutlich verschärfen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Prognos im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW), über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) berichtet. Demnach würden im Jahr 2025 am deutschen Arbeitsmarkt 2,9 Millionen Fachkräfte fehlen.

sbahn_koeln752013

Berlin | Der wegen Verspätungen und Zugausfällen in die Kritik geratenen Deutschen Bahn fehlen in diesem Jahr 733 Lokführer. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Samstagausgaben berichten. Die Bahn hat im vergangenen Jahr nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums 1.076 neue Lokführer eingestellt.

arzt_20022019

Erfurt | Kirchliche Arbeitgeber dürfen Mitarbeitern bei Wiederheirat nicht kündigen, wenn ihre Religion für ihre Tätigkeit nicht wesentlich ist. Das geht aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom Mittwoch hervor. Die Erfurter Richter folgten damit einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).

bau_25112013

Nürnberg | Im vierten Quartal 2018 hat es rund 1,46 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt gegeben: Damit wurde ein neuer Rekordstand erreicht, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag in Nürnberg mit.

Köln | Am 22. Januar hat der bisherige Chefarzt Prof. Dr. Ed. Christoph Pohl das St. Elisabeth-Krankenhaus in Köln-Hohenlind verlassen und ging in den Ruhestand. Er hatte die Position 19 Jahre inne. Seine Nachfolgerin Priv.-Doz. Dr. med. Beate Appenrodt trat am 1. Januar ihre neue Stelle an.

Berlin | Mehr als eine Million Arbeitnehmer (1.023.290) sind inzwischen in der Leiharbeit beschäftigt. Von diesen sind 34 Prozent Ausländer. Dies geht aus einer Sonderauswertung der Bundesarbeitsagentur (BA) zum Stichtag 14. Januar hervor, über die die "Welt" berichtet.

Berlin | Während sich die Arbeitgeber derzeit dagegen wehren, dass für die Privatwirtschaft künftig strengere Regeln gelten sollen, waren 2017 etwa 390.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst befristet beschäftigt.

bundeswehr_pixabay_27012019

Berlin | Die Personalnot der Bundeswehr ist laut eines Zeitungsberichts offenbar dramatischer als bisher bekannt. Die Bundeswehr rechne damit, dass 2020 von 760.000 Schulabgängern nur die Hälfte für die Armee geeignet ist, berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf interne Papiere des Verteidigungsministeriums. Von den übrig bleibenden jungen Menschen müsste sich unter dem Strich jeder Vierte bei der Armee bewerben, damit sie ihren Bedarf decken könne.

Berlin | Die hohe Nachfrage nach der Rente ab dem 63. Lebensjahr ist auch im vergangenen Jahr ungebrochen gewesen. 2018 seien rund 251.000 Anträge gestellt worden, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf die Deutsche Rentenversicherung. Das seien etwas weniger als im Rekordjahr 2017, als knapp 254.000 Anträge eingegangen seien.

Berlin | Kurz vor Beginn der Tarif- und Besoldungsverhandlungen für die Angestellten und Beamten der Länder hat der Verhandlungsführer der Länder, Matthias Kollatz (SPD), die Gewerkschaftsforderungen als nicht bezahlbar zurückgewiesen. Berechnungen der Länder hätten ergeben, dass die Forderungen der Gewerkschaft Verdi und des Deutschen Beamtenbundes (DBB) 1,3 Milliarden Euro im Jahr kosten würden, sagte Kollatz der "Bild am Sonntag". "Wir haben eine positive wirtschaftliche Situation, und es ist auch wichtig, dass die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes daran beteiligt werden. Aber die Forderungen sind so nicht umsetzbar", so Kollatz weiter. Verdi und der Deutsche Beamtenbund fordern unter anderem sechs Prozent mehr Lohn, mehr Urlaub, mehr Samstagszulagen und eine Übernahmepflicht von Azubis. Insgesamt sind drei Verhandlungsrunden angesetzt.

it_pixabay_20012019

Berlin | Die Gruppe der Solo-Selbstständigen in Deutschland zerfällt laut einer aktuellen Studie in zwei Lager: Auf der einen Seite Hochverdiener wie IT-Experten, auf der anderen Seite Ingenieure und Geringverdiener ohne Altersvorsorge. Das belegt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BAMS), über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach sei der Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommen unter Solo-Selbstständigen höher als bei Angestellten oder selbstständigen Unternehmern, die weitere Mitarbeiter beschäftigen.

Berlin | Der Trend zu längerem Arbeiten auch über das Rentenalter hinaus könnte den demografisch bedingten Arbeitskräfteschwund bremsen oder gar umkehren. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die Bertelsmann-Stiftung, über die das "Handelsblatt" berichtet. Würde in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen genauso oft und lange gearbeitet wie in der Gruppe der heute 55- bis 59-Jährigen, könne der durch die alternde Gesellschaft bedingte Personalmangel auf dem Arbeitsmarkt mehr als kompensiert werden.

homeoffice_pixabay_04012018

Berlin | Der Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium Björn Böhning will ein gesetzlich verankertes Recht auf Home Office schaffen. Der SPD-Politiker plant einen Vorstoß, demzufolge Unternehmen Heimarbeit entweder erlauben müssen oder aber begründen müssen, warum diese bei ihnen nicht möglich ist, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. In den Niederlanden gibt es ein solches Gesetz bereits.

Berlin | Die Zahl der Menschen, die auf die politisch umstrittene Grundsicherung angewiesen sind, ist stark zurückgegangen. Im November lebten erstmals seit der Einführung vor 14 Jahren weniger als drei Millionen Haushalte von Hartz IV, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach seien von den Jobcentern zuletzt 2,996 Millionen sogenannte Bedarfsgemeinschaften finanziell versorgt worden.

Wiesbaden | Im Jahresdurchschnitt 2018 sind rund 44,8 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig gewesen: Die Zahl der Erwerbstätigen lag damit um 562.000 Personen oder 1,3 Prozent höher als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamtes (Destatis) nach ersten vorläufigen Berechnungen am Mittwoch mit. Im Jahr 2017 hatte die Zuwachsrate 1,4 Prozent betragen. Insgesamt setzte sich der nun seit 13 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort.

Bundestagswahl 2021

Bundestagswahl 2021 bei report-K

Am 26. September wählt Deutschland, NRW und Köln einen neuen Bundestag. report-K berichtet den ganzen Tag über die Wahl, die Wahlbeteteiligung und ab 18 Uhr aus dem Historischen Rathaus und von den Wahlpartys der Parteien in Köln. Alle Fakten und Daten deutschlandweit und Köln mit einem speziellen Fokus auf Köln und Interviews mit Kölner Spitzenpolitiker*innen im report-K-Liveticker ab 18 Uhr.

NACHRICHTEN + THEMEN AKTUELL

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Die aktuellen Nachrichten im Überblick

report-K.de

Seit 2003 berichtet report-K.de, Kölns Internetzeitung, über das Stadtleben, Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Karneval und mehr aus Köln. Dabei liegt der Fokus der Redaktion auf regionalen Nachrichten. Ergänzt wird das lokale Nachrichtenangebot durch die wichtigsten News aus Deutschland und der Welt. Sie haben interessante Themen oder Ihnen sind Dinge in Köln aufgefallen, Lobenswertes oder Kritisches, über die/das berichtet werden sollte? Dann nutzen Sie den kurzen Draht zur Redaktion: redaktion@report-K.de oder 0175.2546218 [Redaktionshotline].

Datenschutzerklärung  |  Impressum