Karriere

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Köln | Am Samstag wurde im Kölner Gürzenich nicht gefeiert, sondern es ging um Bildung, Weiterbildung, Jobs und Karriere. Von 10 bis 18 Uhr fanden die Interessierten den Weg in Kölns gute Stube. Heute am Sonntag ist die Messe von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Neben Ausstellern, die über ihr Programm informieren gibt es ein umfangreiches Vortragsprogramm unter anderem zur Erwachsenenbildung im Wandel, Blended Learning, Virtual Reality oder wie der Karrierestart mit dem Dualen Studium gelingt. 64 Aussteller präsentieren sich auf der Kölner Bildungsmesse 2017. Report-K berichtete vom gestrigen Samstag und heute mit Videointerviews von den Ausstellern über deren interessante Angebotem, wie man Web-Developer oder Dolmetscher werden kann, um nur zwei zu nennen. Besondere Erkenntnis: Wer umschulen, umsteigen, sich weiterbilden will kann dies zu jedem Zeitpunkt seines Lebens tun. Für neue Chancen ist es nie zu spät.

Ein Statement von Roswitha Stock von der Agentur für Arbeit, die die Kölner Bildungsmesse eröffnete

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Berlin | Der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) hat seine Forderung nach einem Berufsbildungspakt angesichts aktueller Warnungen des Prognos-Instituts vor einem massivem Fachkräftemangel bekräftigt. "Damit unsere Wirtschaft funktioniert, braucht es eine ausgewogene Balance von Facharbeitern und Akademikern", sagte Generalsekretär Holger Schwannecke der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Das Handwerk fordere seit Jahren die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung.

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Köln | Kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres gibt es in der Region noch gute Chancen für Bewerberinnen und Bewerber auf einen Ausbildungsplatz. Das teilt die Industrie- und Handelskammer Köln (IKH) heute mit. Bei der IHK-Hotline, die noch bis 31. August läuft, seien derzeit rund 600 Stellen im Angebot.

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Wiesbaden | Die Zahl der Erwerbstätigen steigt weiter an. Mit 44,2 Millionen Erwerbstätigen, die ihren Arbeitsort im zweiten Quartal 2017 in Deutschland hatten, wurde das Vorjahresniveau um 664.000 Personen überschritten, ein Plus von 1,5 Prozent, teilte das Statistische Bundesamtes (Destatis) am Donnerstag mit. Auch im ersten Quartal hatte das Plus bei 1,5 Prozent gelegen.

Berlin | Das sogenannte "Homeoffice" führt besonders häufig zu mehr und oft unbezahlten Überstunden. Das ist das Ergebnis einer Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bei privaten Unternehmen mit über 50 Beschäftigten. Rund 65 Prozent der Beschäftigten, die zu Hause arbeiten und Überstunden machen, bekommen diese nicht oder nur teilweise ausgeglichen.

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Nürnberg | Im zweiten Quartal 2017 hat es bundesweit knapp 1,1 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt gegeben. Damit liege die Zahl um 35.000 über dem bisherigen Höchststand vom ersten Quartal 2017, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mit.

Berlin | Führende Wirtschaftswissenschaftler haben die Parteien aufgefordert, die Bürger schon jetzt auf eine notwendige Erhöhung des Renteneintrittsalters von 67 auf 70 Jahre ab 2030 einzustimmen.

Köln | Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) teilte mit, dass für die 37.300 Gastro-Beschäftigten
in Köln ein höherer Mindestlohn von 9,25 Euro gelte. Im August stieg der Mindestlohn in NRW um 25 Cent.

Berlin | Rund 400 Berliner Polizeibeamte wollen offenbar aus Frustration über ihren Dienstalltag und die schlechte Bezahlung zu einer Bundesbehörde wechseln. Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt habe dieses jedoch strikt untersagt, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Bezug auf interne Dokumente des Bundesinnenministeriums. Etwa 100 Berliner Polizisten streben demnach einen Wechsel zum Bundesamt für Verfassungsschutz an, das vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Terrorgefahr dringend Fachleute sucht.

Köln | Mit 25 Millionen Euro will die Kölner Agentur für Arbeit um Menschen weiterzuqualifizieren.

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Köln | aktualisiert | Die Agentur für Arbeit hat die Arbeitslosenzahlen für den Juli veröffentlicht. Die Arbeitslosigkeit stieg mit dem Ferienbeginn an und stagniere im Vorjahresvergleich. Im Juli meldeten sich 3.680 Menschen arbeitslos. 2.812 Menschen beendeten im Juli ihre Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote in Köln liegt mit 8,6 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 5,6 Prozent. Lesen Sie in der Zusammenfassung die Kölner und die Deutschland-Zahlen der Arbeitsagentur für Arbeit.

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Erfurt | Das Bundesarbeitsgericht hat den anlasslosen Einsatz von Spähsoftware, mit der alle Tastatureingaben an einem dienstlichen Computer aufgezeichnet werden, für unzulässig erklärt.

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Berlin | Die gute Finanzlage der deutschen Sozialversicherung ist nicht allein eine Folge der guten Wirtschaftsentwicklung der vergangenen Jahre: Es sei insbesondere einer wachsenden Zahl an Zuwanderern vor allem aus der EU zu verdanken, dass trotz kostspieliger Reformen Renten- und Krankenkassenbeiträge auf absehbare Zeit stabil seien, berichtet das "Handelsblatt" auf Grundlage von Daten der Deutschen Rentenversicherung. Um 1,7 Millionen oder 53 Prozent ist danach die Zahl der Sozialbeitragszahler mit einem ausländischen Pass alleine zwischen 2008 und 2015 gestiegen. Die Zahl der Beitragszahler aus den EU-Mitgliedsländern verdoppelte sich sogar von einer auf zwei Millionen.

Industrie 4.0

Köln | Zum Start des neuen Ausbildungsjahres macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf offene Lehrstellen in Köln aufmerksam. In der Ernährungsindustrie seien von 86 gemeldeten Stellen nach aktuellen Angaben der Arbeitsagentur noch 45 Plätze frei – vom Lebensmitteltechniker bis zur Chemielaborantin. Auch das Gastgewerbe in der Stadt zählt noch 87 offene Stellen für angehende Köche, Kellner und weitere.

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Berlin | Das mittlere Einkommen der Deutschen lag 2016 bei 3.137 Euro brutto monatlich, ein Plus von 50 Euro zu 2015. Das geht aus einer Auswertung der neuen Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit hervor, über die die "Bild am Sonntag" berichtet. Die höchsten Löhne beziehen demnach die Wolfsburger: Mit 4.269 Euro haben sie das höchste Medianeinkommen, obwohl sie mit einem Minus von 61 Euro den stärksten Rückgang hatten. Auf Platz zwei und drei folgen die Menschen mit Wohnsitz in Erlangen (4.095 Euro) und dem Main-Taunus-Kreis (4.051 Euro).

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