Karriere

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Düsseldorf | Der Fachkräftemangel in Teilen der NRW-Wirtschaft nimmt zu. "Vor allem sind Gesundheits- und Pflegeberufe, Berufe des Eisenbahnverkehrs und Berufe aus dem Bereich der Information und Kommunikation von Engpässen betroffen", heißt es laut "Rheinischer Post" (Donnerstagsausgabe) in der "Fachkräfte-Engpassanalyse NRW", die die Bundesagentur für Arbeit heute veröffentlicht. Es dauert immer länger, bis Stellen besetzt sind: "Die durchschnittliche Vakanzzeit stieg um sechs auf 99 Tage."

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Berlin | Beschäftigte in Deutschland benötigten im Jahr 2016 im Schnitt 44 Minuten für den Weg zur Arbeit und zurück - rund zwei Minuten oder 5,5 Prozent mehr als noch im Jahr 2007. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Jutta Krellmann, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" in seinen Donnerstagausgaben berichtet. Das Ministerium verweist auch auf Daten des Mikrozenus, wonach sich die durchschnittliche Entfernung zwischen Arbeitsstelle und Wohnort in den vergangenen Jahren offenbar leicht vergrößert hat.

Köln | Die Arbeitskosten in Deutschland sind im internationalen Vergleich nach wie vor hoch. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die die Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichtet. Darin werden die Industrie-Arbeitskosten pro Stunde in 45 Ländern verglichen.

Berlin | In den obersten Bundesbehörden wächst die Zahl weiblicher Führungskräfte. Das zeigt der Gleichstellungsindex 2017. Mittlerweile sind 35,3 Prozent Frauen in Leitungsfunktionen - gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 1,3 Prozentpunkte, teilte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am Montag mit. In 19 von insgesamt 24 Behörden hat sich der Frauenanteil im vergangenen Jahr erhöht.

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Berlin | In Betrieben ohne Betriebsrat und Tarifvertrag wird der Mindestlohn besonders häufig unterlaufen. Dies geht aus einer Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor, über die die "Süddeutsche Zeitung" (Montags-Ausgabe) berichtet. Fehlt sowohl ein Betriebsrat wie ein Tarifvertrag erhielten der Studie zufolge 18,6 Prozent der Beschäftigten nicht einmal den Mindestlohn.

Berlin | Knapp die Hälfte der Bundesbürger (45 Prozent) hat bereits digitale Lernformate genutzt, um sich privat weiterzubilden. Jeder Fünfte (20 Prozent) lernt mit kostenpflichtigen Angeboten, so das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom. Die Bereitschaft, für digitales Lernen zu zahlen, ist am größten bei Nutzern von Blended-Learning-Formaten (77 Prozent), also einem kombinierten Angebot aus Präsenzveranstaltungen und einem digitalen Lernformat.

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Berlin | Rund 63 Prozent der Söhne in Deutschland haben ein höheres Arbeitseinkommen als ihre Väter. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft, die am Montag vorgestellt wurde. Besonders deutlich fallen die Ergebnisse am unteren Ende der Einkommensskala aus: Rund 90 Prozent der Söhne von Vätern aus dem niedrigsten Einkommensviertel erreichen ein höheres Einkommen.

Berlin | Die Zahl der als Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis erteilten Blue Card in Deutschland steigt seit Einführung der Karte 2013 kontinuierlich an. Während im Jahr 2013 insgesamt 11.290 Karten für hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten ausgegeben wurden, waren es 2016 schon 17.362, und allein im ersten Halbjahr 2017 kamen 11.023 Arbeitnehmer. Das berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge.

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Berlin | Die Bundeswehr hat noch nie so viele Minderjährige an der Waffe ausgebildet wie im vergangenen Jahr. Das berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Demnach stieg die Zahl der Soldaten, die bei Dienstantritt noch nicht volljährig waren, im vergangenen Jahr auf 2.128. Darunter befanden sich 448 junge Frauen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linken hervorgeht.

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Köln | Seit 14 Jahren veranstaltet das City-Center Köln-Chorweiler einmal im Jahr die Messe „Zukunft Ausbildung“. Im Erdgeschoss des Centers wird Kölns Bürgermeisterin Frau Elfi Scho-Antwerpes, gemeinsam mit Center Manager Herrn Gregory Hedderich, die diesjährige Ausbildungsmesse am 24. Januar um 11 Uhr, eröffnen. Außerdem werden Vertreter der teilnehmenden Unternehmen und Institutionen vor Ort sein, um für Fragen zur Verfügung zu stehen.

Berlin | Der Softwareanbieter SAP will im kommenden Jahr die Teilzeitmöglichkeiten für Mitarbeiter hierzulande massiv ausweiten. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte der Deutschlandchef von SAP, Daniel Holz, man werde alle Stellen als Teilzeitstellen anbieten. Davon betroffen sind nach eigenen Angaben rund 15.000 Mitarbeiter in Deutschland.

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Frankfurt/Main | Die Deutsche Bank will laut eines Zeitungsberichts mit einem Freiwilligenprogramm bis zu 1.000 Stellen abbauen, die durch die Integration der Postbank in die Privatkundensparte des Instituts überflüssig werden. Von dem Programm könnten bis zu 250 Stellen bei der Deutschen Bank und bis zu 750 Jobs bei der Postbank betroffen sein, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise. Die Bank hoffe, rund zwei Drittel der bis zu 1.000 Stellen über den Vorruhestand und ein Drittel über Abfindungen abzubauen, heißt es.

Köln | Die Zahl der Nebenjobber in Deutschland hat sich seit 2003 auf heute rund 3,2 Millionen mehr als verdoppelt. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über welche die "Rheinische Post" (Montagsausgabe) berichtet. 57 Prozent der Nebenjobber sind demnach Frauen.

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Köln | Junge Leute, die auf Lehrstellensuche sind, können sich ab sofort einfach über WhatsApp an die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Köln wenden. Unter der Mobilnummer 0173 54 87 517 ist das Beratungsteam montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr erreichbar. Anfragen vom Wochenende sollen direkt zu Wochenbeginn beantwortet werden.

New York | Der Vormarsch der Roboter wird laut einer Studie des McKinsey Global Institute vor allem in der deutschen Arbeitswelt bis 2030 deutliche Folgen zeigen. 24 Prozent der Arbeitsstunden, die voraussichtlich dann in Deutschland geleistet werden, werden durch Automatisierung wegfallen, schätzen die Experten der Unternehmensberatung, berichtet der "Spiegel". Für die USA taxieren sie dieses Potenzial auf 23 Prozent, in China auf 16 und in Indien auf 9 Prozent.

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