Wirtschaftsnachrichten Karriere

18052018_IHK_Bestenehrung_AstridPiethan

Das traditionelle Bild der Besten eines Jahrgangs auf dem Börsenplatz vor der IHK-Zentrale. 138 kamen heute zusammen. Bild: Astrid Piethan

Fortbildungsprüfungen in der Kölner IHK: 138 erhielten Bestnote

Köln | Von den rund 4.000 jungen Frauen und Männer haben im vergangenen Ausbildungsjahr 2017 bei der IHK Köln ihre Fortbildungsprüfungen absolviert. 138 von ihnen wurden am heutigen Freitag für ihre „sehr guten“ Leistungen gewürdigt.

Wie die Kölner Industrie- und Handelskammer IHK am heutigen Freitag berichtete, kamen die Besten ihres Jahresgang heute Mittag im Börsen-Saal der IHK-Zentrale zusammen, um ihre Abschlusszeugnisse zu erhalten. Mit dieser neuen Qualifikation können sie sich nun in ihren Betrieben für höhere Aufgaben empfehlen.

„Die Absolventinnen und Absolventen haben viel Energie und Zeit investiert, sich in ihrem erlernten Beruf weiterzuqualifizieren. Und das teils über zwei Jahre. Ich habe großen Respekt vor dieser Ausdauer und diesem herausragenden Engagement“, betonte IHK-Hauptgeschäftsführer Ulf Reichardt.

Die Fortbildungsprüfungen gibt es inzwischen in rund 70 verschiedenen Bereichen und Berufsbildern, von Bilanzbuchhaltern über Fremdsprachenkorrespondenten bis hin zu spezialisierten Fachwirten, unter anderem in Köln auch verstärkt im Medienbereich. Die Fortbildungsprüfungen sind öffentlich-rechtliche Abschlüsse, mit denen Berufstätige nach einer dualen Berufsausbildung oder auch Seiteneinsteiger ihr Wissen vertiefen.

Zurück zur Rubrik Karriere

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Karriere

Berlin | Der Trend zu längerem Arbeiten auch über das Rentenalter hinaus könnte den demografisch bedingten Arbeitskräfteschwund bremsen oder gar umkehren. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die Bertelsmann-Stiftung, über die das "Handelsblatt" berichtet. Würde in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen genauso oft und lange gearbeitet wie in der Gruppe der heute 55- bis 59-Jährigen, könne der durch die alternde Gesellschaft bedingte Personalmangel auf dem Arbeitsmarkt mehr als kompensiert werden.

homeoffice_pixabay_04012018

Berlin | Der Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium Björn Böhning will ein gesetzlich verankertes Recht auf Home Office schaffen. Der SPD-Politiker plant einen Vorstoß, demzufolge Unternehmen Heimarbeit entweder erlauben müssen oder aber begründen müssen, warum diese bei ihnen nicht möglich ist, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. In den Niederlanden gibt es ein solches Gesetz bereits.

Berlin | Die Zahl der Menschen, die auf die politisch umstrittene Grundsicherung angewiesen sind, ist stark zurückgegangen. Im November lebten erstmals seit der Einführung vor 14 Jahren weniger als drei Millionen Haushalte von Hartz IV, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach seien von den Jobcentern zuletzt 2,996 Millionen sogenannte Bedarfsgemeinschaften finanziell versorgt worden.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN

Studierende beleuchten Europawahl 2019

europawahl2019_studentengruppe01

Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >